Klar, in meinem Bücherschrank finden sich Thorwald Dethlefsen/Rüdiger Dahlke '"Krankheit als Weg"' und Louise L. Hay "'Gesundheit für Körper und Seele"' sowie ein paar Handbücher in Sachen '"Was fehlt mir und was tue ich dagegen?"'. Aber so ein Buch wie Jacques Martels "'Mein Körper ' Barometer der Seele"' ist mir noch nicht in die Hände gefallen. Das Konzept, dass es schon beim Lesen hilft, kann ich nur bedingt bestätigen, weil ich dieses Lesen, wie es der Autor in der 'Gebrauchsanleitung' vorschlägt, noch nicht probiert habe. Aber Erleuchtungen hat mir das Buch praktisch bei jedem zur-Hand-nehmen verabreicht. Zu Hause wurde es schon mehr als einmal halb scherzhaft, halb zornig aus dem Bett geschmissen, weil "ich das gar nicht so genau wissen will". Ich selbst benutze es als Nachschlagewerk, um herauszufinden, welche seelische Befindlichkeit sich denn da nun schon wieder durch Körpersignale Bahn bricht. Ob Fußpilz oder Asthma-Anfall, mit der Brotmaschine angesäbelte Finger, Akne oder Stirnhöhlenvereiterung: Wann immer ich das Buch zurate gezogen habe, sprang mindestens eine Erkenntnis dabei heraus... für mich und für die Menschen in meinem Umkreis, die der Vorstellung aufgeschlossen gegenüber stehen, dass sich in körperlichen Symptomen der Zustand der Seele abgelesen läßt.
Als Anregung, sich mit der eigenen Seelenlage und körperlichen Verfassung auseinanderzusetzen das Beste, was meines Wissens zur Zeit auf dem Markt ist.