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Mein Herz so weiß [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Javier Marías , Elke Wehr
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Juni 1998

Eine junge Frau erhebt sich vom Tisch, geht ins Bad, knöpft ihre Bluse auf und erschießt sich. Diese dunkle Szene, von der der Ich-Erzähler nur gehört hat, läßt ihm keine Ruhe mehr. Die junge Frau war seine Tante, die Schwester seiner Mutter, die Frau, die sein Vater vor seiner Mutter geheiratet hatte. Vierzig Jahre später ist der Erzähler selbst verheiratet. Dunkle Vorahnungen und nebensächliche Ereignisse beunruhigen ihn. Der Ich-Erzähler ist Dolmetscher und leidet an einer »déformation professionelle«, die ihn dazu zwingt, jedes Detail zu registrieren und zu interpretieren: die kleinen, scheinbar unbedeutenden Dinge im Leben zu zweit und auch jene Details, die ihm nach und nach mehr über die Ereignisse vor seiner Geburt verraten, als ihm lieb ist. Javier Marías, 1951 in Madrid geboren, gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller Spaniens. Sein umfangreiches Werk ist in viele Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423125071
  • ISBN-13: 978-3423125079
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,1 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.400 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wenige Tage, nachdem sie von der Hochzeitsreise zurückgekehrt war, erschießt sich die frischverheiratete Frau im Badezimmer ihrer Eltern mit der Pistole des Vaters.Die Frau wäre Juans Tante gewesen -- oder auch nicht, denn wäre sie am Leben geblieben, hätte Ranz ihre Schwester nicht geheiratet, wäre Juan nicht geboren worden.

Juan, der Ich-Erzähler, hat selbst gerade geheiratet. Ein leichtes Gefühl der Beklemmung lässt ihn nicht los, er empfindet -- bei aller Liebe zu seiner Frau -- doch den Zustand der Ehe als unnatürlich, die gemeinsame Wohnung als künstlich. Erst zu dieser Zeit erfährt er vom gewaltsamen Tod seiner Tante -- zuvor hatte er angenommen, sie wäre an einem Unfall gestorben. Auch ist plötzlich die Rede von einer dritten Frau, einem Aufenthalt seines Vaters in Kuba, der Juan nicht bekannt war. Auch wenn er die Geschichte nicht wirklich wissen will -- er weiß zuviel, um nicht auch den Rest wissen zu wollen...

Ein unglaubliches, hervorragendes Buch! Marias erzählt mit einer Detailverliebtheit, die nicht mehr zu übertreffen ist. Eine Szene, die sich in wenigen Sekunden abspielt, beansprucht durchaus einmal 10 oder mehr Seiten, da nicht nur die Handlung, sondern jedes Minenspiel, jede Assoziation, die dadurch ausgelöst wird, beschrieben wird. Lange Zeit ahnt man auch nicht, wie der Erzähler den Bogen der Geschichte spannen wird -- wie er von dem Selbstmord über die Beobachtung einer Begegnung in Havanna, von der Ehe Juans und Louisas, ihrer ersten Begegnung wieder zur Ursache des Selbstmords zurückkehrt.

Wenn man das Buch nicht nur einmal, sondern mehrmals liest, bemerkt man erst die unglaubliche Stimmigkeit. Jedes Detail, das beschrieben wird, stimmt auch 200 Seiten später noch, bezieht sich darauf. Marias erzählt neben der eigentlichen Geschichte unzählige andere, Kleinigkeiten, Gedankengänge -- und schafft es trotzdem, den Leser nicht den Faden verlieren zu lassen. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! --Daniela Ecker

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Mein Herz so weiß
OT Corazón tan blanco OA 1992 DE 1996Form Roman Epoche Gegenwart
Mein Herz so weiß ist der international erfolgreichste spanische Roman des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Er lenkte den Blick auf einen der intelligentesten zeitgenössischen Autoren.
Entstehung: Den Impuls für seinen Roman erhielt Javier Marías durch eine Jahre zurückliegende autobiografische Begebenheit: Die Cousine seiner Mutter hatte sich kurz nach ihrer Hochzeitsreise erschossen. Es blieb unklar, was sie zu dieser Tat getrieben hatte. Für Marías war dieser Selbstmord der Anlass, »eine überzeugende Geschichte zu erfinden«.
Inhalt: Die von ihrer Hochzeitsreise mit ihrem Mann Ranz zurückgekehrte Teresa sitzt bei ihrer Familie am Tisch, steht auf, geht ins Badezimmer und erschießt sich.
Viele Jahre später befinden sich Juan und Luisa auf ihrer Hochzeitsreise in Kuba. Juan belauscht ein Paar im Nebenzimmer des Hotels: Sie fordert ihn auf, ihr einen Heiratsantrag zu machen. Er erinnert an seine Frau, die erst sterben muss, bevor er die Geliebte ehelichen könne. Daraufhin verlangt sie von ihm, seine Gattin zu töten. Juan, dessen Vater Ranz kurz nach Teresas Selbstmord deren jüngere Schwester Juana, Juans Mutter, geheiratet hatte, beginnt sich immer intensiver mit Teresas Freitod zu beschäftigen. Als Dolmetscher ist er im subtilen Umgang mit Sprache geschult. Er findet heraus, dass sein Vater vor Teresa bereits mit einer anderen Frau verheiratet war, die ebenfalls jung verstarb. Der Gedanke an die Vergangenheit seines Vaters lässt Juan nicht mehr los. Gelöst wird das Geheimnis aber durch Luisa, die Ranz endlich zum Reden bringt. Er gesteht, dass er seine erste Frau getötet hat, um Teresa heiraten zu können. Diese konnte mit der furchtbaren Wahrheit nicht leben und nahm sich nach der Hochzeitsreise, auf der sie von dem Mord erfahren hatte, das Leben.
Aufbau: Marías spielt wie in all seinen Büchern mit literarischen Zitaten, stilistischen Mitteln und Sprache. »Mein Herz so weiß« ist ein Zitat aus der Tragödie Macbeth (1623) von William R Shakespeare. Als Lady Macbeth ihren Mann zum Königsmord angestiftet hat, sagt sie: »Meine Hände sind blutig, wie die deinen; doch ich schäme mich, dass mein Herz so weiß ist.«
Eröffnet wird das in 16 Kapitel unterteilte Buch mit der detailgenauen Schilderung des Selbstmords von Teresa, dem das erste Kapitel gewidmet ist. Mit Beginn des zweiten Kapitels sind 40 Jahre vergangen: Juan, der renommierte und in höchsten Politikerkreisen aktive Simultandolmetscher, beschreibt sein eigenes Leben, das durch permanentes Reisen gekennzeichnet ist. Die verschiedenen Handlungsstränge, die u. a. in New York, Havanna und Genf spielen, verknüpft der Autor auf geschickte Weise. Am Ende des Romans lüftet Marías das Geheimnis um den Selbstmord Teresas ebenso wie das um die einzelnen Geschichten.
Wirkung: Mein Herz so weiß gehörte 1996 in Deutschland zu den erfolgreichsten Romanen des Jahres und verhalf Marías zum Durchbruch. Davon profitierten auch frühere Romane des Autors wie der Campusroman Alle Seelen (1989), dessen deutsche Erstausgabe 1991 wenig Beachtung fand, dessen Neuauflage 1997 aber zu einem großen Erfolg wurde. Weltweit sind von Mein Herz so weiß inzwischen über 1,5 Mio Exemplare verkauft worden. M. E.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"My hands are of your colour; but I shame/To wear a heart so white" (MacBeth, II ,ii). Kurz nachdem MacBeth König Duncan umgebracht hat, um selbst den Thron Schottlands besteigen zu können, steht er so sehr unter Schock, dass seine machtgierige Frau Lady MacBeth die Tatwaffe an der entsprechenden Stelle deponieren muss, um einige unschuldige Bedienstete mit der ungeheuerlichen Tat zu belasten. Nach ihrer Rückkehr macht sie sich über ihren feigen, weißherzigen Mann lustig (siehe Zitat). Der Verweis auf Shakespeare ist von Javier Marias bewusst gewählt worden, da es in "Mein Herz so weiß", ebenso wie in der wohl düstersten Tragödie des großen Poeten aus Stratford upon Avon, um Mord Verrat und Liebe geht.

Eine junge Frau steht vom Esstisch auf, geht ins Bad und schießt sich eine Kugel in die Brust. Was hat es mit diesem Ereignis auf sich, welches gleich zu Beginn des Romans beschrieben wird? Teresa war die Tante des Ich-Erzählers Juan, nach dessen Selbstmord sein Vater erst die jüngere Schwester der Selbstmörderin und somit die spätere Mutter Juans geheiratet hat. Auf der Suche nach dem dunklen Geheimnis in seiner Familie reflektiert der detailversessene Juan seine eigene noch junge Ehe sowie die Motivation, sich überhaupt auf zwischenmenschliche Beziehungen einzulassen: "Jede Beziehung zwischen Menschen ist immer eine Ansammlung von Problemen, Auseinandersetzungen, auch von Kränkungen und Demütigungen" (86) analysiert er illusionslos. Ebenso offen beschreibt er die immer noch so angesehene Institution der Ehe.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Meine Rezension so schwer. 16. September 2011
Von Rapunzel
Format:Taschenbuch
Männer. Frauen. Beziehungen. Tod. Ende.

So schlicht könnte man den Roman zusammenfassen und läge dabei keineswegs verkehrt. Doch ich möchte nicht vorgreifen ...

Viele hier schrieben zurecht, dass man bei diesem Roman belohnt wird, sofern man über weite Strecken durchhält. Und tatsächlich blitzen nach endloser Quälerei Szenen auf, die vor tiefsinniger Empathie nur so strotzen. Marías ist einer, der seine Mitmenschen ganz genau beobachtet, der sie fühlen und schmecken kann. Aus ihm spricht Lebenserfahrung, das "sich Gedanken machen" um seine Mitmenschen. Es wäre ihm sonst unmöglich, solch grandiose Stellen zu verfassen, wie sie in diesem Buch bisweilen aufblitzen. Dafür zwei fette Sterne.

Aber ach herrje, Marías' Einfühlungsvermögen in allen Ehren: Er ist Autor und schreibt Romane. Und diesem Terminus wird er meines Empfindens leider nicht ganz gerecht. Da wäre zum einen die Geschichte: Eine Frau erschießt sich nach ihrer Hochzeitsreise. Schon der eine Satz klingt nach Spannung und schürt Neugier. Warum hat die das gemacht?, fragt man sich. Was war hier los? Und dann folgt eine Story, aus der man eine wundervolle kleine Novelle von fünfzig Seiten hätte machen können - das hätte, nüchtern und objektiv betrachtet, vollkommen gereicht.
Nun gut, der Autor ergeht sich zwischendurch in abschweifenden Gedankenbildern, die auf den ersten Blick so gar nichts mit der Geschichte zu tun haben und dann trotzdem ins Gesamtbild passen - aber ich hatte desöfteren den Eindruck, dass ihm der Leser entweder egal war, oder er sich schlicht ins Fäustchen gelacht hat.

Warum, werden Sie sich fragen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Macht der Sprache 1. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Javier Marias Buch "Mein Herz so weiß" ist von unglaublicher Sprachgewalt und hier sind wir beim Thema dieses großartigen Werkes. Das große und geistreich variierte Thema Javier Mariás ist nämlich die Sprache, insbesondere der Gewaltcharakter der Sprache,deren philosophische und psychologische Tragweite seinen Reflexionen unterzogen wird und durch seine Protagonisten verdeutlicht wird. Denn: wird Sprache als Kommunikationsmittel ernst genommen, wächst ihr große Bedeutung zu und sie kann die Kraft eines Giftes haben. Der Titel "Mein Herz so weiß" ist ein intertextueller Verweis auf Lady Macbeth von Shakespeare. Lady Macbeth hat ihren Mann zum Mord an König Ducan angestiftet, nachdem er mit den Weissagungen der Hexen ihre Gier nach dem Thron geweckt hat. Lady Macbeth stiftet ihren Mann mit den Einflüsterungen ihrer Worte zum Mord an. Ist das Herz der Lady Macbeth wirklich weiß?- denn: sie hat nur angestiftet, den Mord aber nicht vollzogen. Machen auch Worte schuldig? Um diese Frage kreisen die Gedanken des Erzählers. Die Sprache als Anstifterin, als Beschwörerin, als Zerstörerin.In diesem Sinne hält Marias auch ein Plädoyer für das Geheimnis, für das Scweigen. Die Welt schreibt sich ihm als "unkontrollierbares Gemurmel mit explosiven Auswirkungen". Das Fatale nach Marias ist, daß sich der Mensch dem Gemurmel der Welt nicht entziehen kann, weil es die Welt gestaltet, denn: die Welt ist sprachlich. Die Menschen sind für ihn immer in der Gefahr des Zuhörens und Zuhören schafft Information und Wissen, woraus zumeist ein Verlust an Glaube und Unschuld resultiert. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Das Buch ist nach dem kauf nirgends auf dem computer zu finden.
normales vorlesen lassen per sprachanwendung ist vollkommen unmöglich. der kauf war ein witz. lesen wie im letzten jahrtausend. kaufen ohne was zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von amazon-Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen abgründe
lange jahre stand "mein herz so weiss" ungelesen in meinen bücherregalen. ich hatte es einst gekauft und schlicht darauf vergessen, es zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Biebl Karl-heinz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen gaaanz weit ausgeholt...
nun, vielleicht bin ich auch nicht die Zielgruppe für dieses Buch oder solche Art Bücher, aber ich habe mich wirklich extrem gelangweilt beim Lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sulu veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was hat Reich-Ranitzki sich bei seiner Kritik gedacht?
Eine unmögliche Art zu schreiben: Ellenlange Sätze und auch noch innerhalb der "Sätze" permanent Sätze in Klammern. Musste nach 20 Seiten aufhören. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Gerd Schidlowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend geschrieben mit kleinem Durchhänger
Das Buch ist ja ein Bestseller. Und das zu Recht! Es beginnt so dramatisch und fesselnd, wie kein anderes Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von 7th Garden veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwermütige und leicht mystisch angehauchte Ballade um die Ehe
In diesem Roman wird die Spannung eines geheimnisvollen Psycho-Romanes aufgebaut - und doch geht es um nichts weiter, als die Ehe des ich Erzählers. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Pj veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein schlechtes Buch, aber auch nicht gut
Gerade von der Hochzeitsreise zurückgekehrt geht die junge Frau ins Bad und schießt sich ins Herz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2012 von E. Dinck
2.0 von 5 Sternen Affektiert und ärgerlich
Nachdem ich gesehen habe, wie dieses Buch im "Literarischen Quartett" einmütig mit dem höchsten Lob bedacht, und gar als "Meisterwerk" bezeichnet wurde, habe ich mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2011 von Krocketter
5.0 von 5 Sternen das beste buch der welt
dieses buch hat mich in den bann gezogen wie kaum ein anderes. die (gute) geschichte ist allerdings nur aufhänger um andere fragen zu klären, die das thema ehe, familie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2009 von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle
4.0 von 5 Sternen beeindruckend
Zunächst ist dieser Roman ein wenig befremdlich. Im ersten Kapitel wird ein Selbstmord geschildert, der im Anschluss etwa 250 Seiten lang nur ganz vage angeschnitten wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2009 von Ingbert Edenhofer
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