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Mein Herz - Niemandem: Das Leben der Else Lasker-Schüler Taschenbuch – 13. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (13. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354860997X
  • ISBN-13: 978-3548609973
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.572 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

rausfordert. So sehr, dass man am Ende des Buches eigentlich wieder von vorn beginnen will." (Deutschlandradio Kultur, Marcus Weber, 23.11.09)

"Kerstin Deckers einfühlsame Biografie der Lyrikerin und Dramatikerin Else Lasker-Schüler ist zugleich eine unterhaltsame Schilderung der literarischen Avantgarde Berlins, bevor die Nazis kamen." (Bild am Sonntag / 29.11.2009)

"Kerstin Deckers neue Biografie über Else Lasker-Schüler ist in ihrer Perspektive wirklich neu. Sie macht keinen Versuch der Vermittlung, sie übersetzt dieses Leben nicht in Begriff unseres Alltag, um es dem Normalverbraucher näher zu bringen. Sie nimmt die Dichterin ganz ernst, lässt sie in ihrer Eigenwilligkeit stehen, folgt ihr in die Einsamkeit ihres Schneckenhauses. Kerstin Decker zeigt uns die Welt durch Else Lasker-Schülers Augen, und sie nimmt die Dichterin beim Wort. Ihre Biografie ist parteiisch, und das ist gut so." (Die Welt, Jakob Hessin, 12.12.2009)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kerstin Decker, geboren 1962 in Leipzig, ist promovierte Philosophin, Reporterin des Tagesspiegel und Kolumnistin der taz. Sie lebt in Berlin. Im Propyläen Verlag erschienen von ihr Biographien über Heinrich Heine, Paula Modersohn-Becker, Else Lasker-Schüler, Lou Andreas-Salomé und die Doppelbiographie über Nietzsche und Wagner.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 30. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
"Sie ist eine Weltenerfinderin, eine Weltenschöpferin, eine Eigenweltenbewohnerin, auch - darin liegen ihr Glück und ihre Tragik zugleich - eine Eigenweltinhaftierte. Für jeden Anderen mögen diese Worte zu groß sein, für Else Lasker-Schüler sind sie gerade groß genug." Kerstin Decker, die bereits mit Paula Modersohn-Becker und Heinrich Heine erstklassige Künstler-Biografien vorgelegt hat, ist erneut ein großer Wurf gelungen. Dieses Mal begibt sie sich auf die Spuren dieser immer noch relativ unbekannten Dichterin, die Gottfried Benn einst für die größte Lyrikerin Deutschlands hielt.

Kerstin Decker folgt den biografischen Spuren Else Lasker-Schülers. Dabei nähert sie sich äußerst behutsam und einfühlsam der sensiblen Künstlerin an, so dass deren "verbaler Hochseiltanz, immer in der Schwebe zwischen übermütigem Spiel und Ernst" dem Leser auf eindrucksvolle Art und Weise vermittelt wird. Entstanden ist eine Biografie, die sich durch Tiefe und Substanz auszeichnet sowie durch Entschleunigung den kompromisslosen Lebensentwurf der expressionistischen Lyrikerin wunderbar nachverfolgen, ja, ihn nahezu selbst erleben lässt.

"Wir sind nur auf dem Wege, das Leben ist nur ein Weg, hat keine Ankunft, denn es kommt nirgendwo her.", schrieb Else Lasker-Schüler. Ihr Weg begann am 11. Februar 1869 und endete am 22. Januar 1945 in Jerusalem. Dazwischen liegt ein unorthodoxes Leben in Berlin und später in Israel. Prägend war ihre Kindheit im industriell aufstrebenden Elberfeld (heute Wuppertal), wo die kleine Else in einer mehr oder weniger starken Außenseiterrolle aufwächst, nachdem sie durch eine Krankheit zu Hause unterrichtet wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit diesem Buch beweist Kerstin Decker wiederum ihre bewundernswerte Fähigkeit als Biografin. Das sehr lesbare (!)
Buch hat seinen Reiz in der sorgfältigen Recherche, verbunden mit pointierter Meinung. Wie in allen Biografien über
Gestalten der Kulturgeschichte, die im öffentlichen Bewusstsein zu verblassen drohen, gelingt es der Autorin auch in diesem Fall, gerade Frauengestalten ganz nahe zu bringen, hier eine bemerkenswert unkonventionelle, in ihrer Lebensführung geradezu bizarre, grosse Lyrikerin.Man legt das Buch mit grosser Bereicherung weg, und denkt, nach Deckers Büchern über Lou Andreas Salomé, und Paula Modersohn-Becker, hoffentlich kommt bald,von dieser Autorin mit ihrer grosssen Gabe der Stoffdurchdringing, das Buch über Malwida von Meysenburg, und Fanny Mendelssohn.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ringelsocke am 31. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist die erste Biografie die ich über Lasker-Schüler lese und kann nicht aufhören.
Die Gedichte sind aus einer anderen Welt, gemalt, wie Rosen eines frühen Morgens, wie Tage des Honiglichts, tanzende Trauer in Balance zwischen Kommen und Gehen, das alte Lied des Wassers. Die Gedichte sind wie die Wiegenlieder einsamer Nächte - trotz Erotik, trotz Sinnlichkeit.

Lasker-Schülers Briefe verwirren mich. Da blitzt oftmals das Chaos durch, die Not des Sagen, wie die Autorin so wunderbar schreibt. Ich würde vielleicht sagen, die Not des Sagenmüssens. Manchmal machen die Worte wirklich einen Bogen um die einzig relevante Frage: Bist du wie ich?
In vielem habe ich mich wiedergefunden.
Ein sehr gutes Buch für all die, die Lyrik und Poesie lieben.
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