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Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Scm Hänssler, Gebundene Ausgabe, 2009, 2 Aufl. - wirkt eher ungelesen (durchgeblättert), Deckel minimal berieben, kleine Schramme am Frontschnitt, sonst keine nennenswerten Gebrauchs oder Lagerspuren, kein Mängelexemplar
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Mein Höhenflug Gebundene Ausgabe – 16. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: SCM Hänssler; Auflage: 2., Aufl. (16. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3775150501
  • ISBN-13: 978-3775150507
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.337 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Mit meiner Tochter gemeinsam habe ich dieses nun von mir vorgestellte Buch auf Herz und Nieren getestet.

Inhalt:
====
Das Buch ist in 10 Kapitel untergliedert.
Am Beginn kann man sozusagen ein Vorwort von Martin Schmitt lesen (Der Sprung ins neue Jahrtausend) und Worte von Kurz Walter, der von 1984 bis 1991 der Vereinstrainer Widhölzls war.

Das Ende ist mit einem Steckbrief vom Autor versehen und dann folgen Text- und Bildnachweise.
Das Buch ist in der Ich-Schreibweise verfasst.

Wie ich auch von Sven Hannawald schon hören konnte, so outet sich auch Andreas Widhölzl als ein Mensch, der - man mag es kaum glauben - unter Höhenangst leidet. 231 Meter war sein weitester Flug !!!
Im Buch sind immer wieder interessante s/w-Fotos und eine Anzahl Farbfotos zu finden, die das textlich Geschriebene noch bildhaft untermalen. Auch hier sind sehr viele private und persönliche Fotos des Sportlers beigefügt.

Das Buch ist mit vielen kleinen Details und interessanten Begebenheiten und Szenen aus dem privaten und sportlichen Leben des Autors gespickt. Der Leser muss bisweilen lächeln. Diese Details tragen sehr zur Auflockerung bei.

meine Meinung:
===========
Es ist ein sehr persönliches Buch!

Andreas Widhölzl schreibt beginnend von seiner Kindheit an sehr viele private und persönliche Details auf - aber auch, da es ja um das Skispringen geht, seinen beruflichen Werdegang.
Ich finde das Zusammenspiel zwischen persönlichen Details und sportlichen Höhepunkten sehr gut gewählt, es überwiegt nicht das eine, sondern beide parts sind sehr angenehm verbunden.

Man erfährt, wer der Mensch hinter dem Sportler "Zwider" war und ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Pietsch am 30. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Im vorliegenden Buch 'Mein Höhenflug' schildert Widhoelzl seinen Werdegang von der Kindheit auf dem österreichischen Lande bis hin zur Gegenwart des Jahres 2009, in der Widhoelzl als Juniorentrainer arbeitet.
Die Kapitel von je 20-30 Seiten Umfang sind dabei chronologisch angeordnet. Widhoelzl springt jedoch passend zum Thema gerne etwas in der Zeit. Den Leser erwartet somit keine lineare Tatsachenbeschreibung, sondern eine an Anekdoten reiche Vita Widhoelzls auf immerhin ca. 200 Seiten.
Widhoelzl ist kein Schriftsteller, verfügt über eine mittlere bis gehobene Schuldbildung und war Zeit seines Lebens vor allem Sportler. Dennoch hat er sich entschieden, als Ich-Erzähler durch sein Leben zu führen. Der Verzicht auf einen Ghost-Writer sorgt für eine erfreuliche Nähe zum Leser. Dieser erhält das Gefühl mit einem Bekannten am Tresen zu sitzen und sich bei einem Bier dessen Lebensgeschichte anzuhören. Sicher ist Widhoelzl kein Poet, bietet jedoch einen gut lesbaren Stil ohne auffallende orthografische Fehler. Die Lektüre des Buches in Bus und Bahn verlief daher äußerst angenehm.
Widhoelzls Biographie wird in Fankreisen gerne mit der von Janne Ahonen verglichen. Dabei hält man Ahonen gerne vor, er habe gar keine Biographie abgeliefert, da ein Ghost Writer für ihn das Buch geschrieben habe. Nun, beide Bücher sind Biographien, also Lebensbeschreibungen. Ahonens Werk ist dabei keine Auto-Biographie, also keine vom Objekt der Beschreibung verfasste Darstellung, während Widhoelzl so mutig war und sich selbst ans Werk machte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Indianer am 12. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist die Autobiographie des bekannten und erfolgreichen Schispringers. Er hat sie dem Vernehmen nach selbst und ohne sog. Ghostwriter verfasst. Das ist zweifellos ein Pluspunkt. Auch kommt er in seiner Selbstbeschreibung als Sportler, Vater, Ehemann, und bewusster Christ sehr sympathisch und ehrlich rüber. Dennoch fehlte mir persönlich etwas und ließ mich beim Lesen ziemlich unbefriedigt zurück. Vieles von dem, was Widhölzl schreibt, erscheint mir einfach zu belanglos, vor allem fehlt oftmals die kritische Reflexion, wie man sie beispielsweise in Toni Innauers Buch „Der kritische Punkt“ findet. Deshalb hielt sich mein Lesegenuss ziemlich in Grenzen und ich empfehle das Buch auch nur bedingt weiter.
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