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Mein Glück: Erinnerungen [Gebundene Ausgabe]

Werner Spies
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. August 2012
Max Ernst, Pablo Picasso, Samuel Beckett und viele mehr: Werner Spies hat alle gekannt, die Paris in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts zur Metropole der Künste und der Literatur machten und sie dem Publikum in Deutschland vorgestellt. Ende der fünfziger Jahre macht er sich auf nach Frankreich, betätigt sich dort als Wissenschaftler, Schriftsteller, Kurator und Museumsdirektor und trifft die großen Künstler jener Epoche. Nun hat der begnadete Erzähler seine Erinnerungen aufgeschrieben. Seine wunderbare Autobiographie ist ein großes Buch über das 20. Jahrhundert.

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Preis für beide: EUR 45,95

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (27. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446240039
  • ISBN-13: 978-3446240032
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.178 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein glänzend formuliertes und unterhaltsames Buch, mit dem sich in einige der spannendsten Kapitel der Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts eintauchen lässt.“ Eva Hepper, Deutschlandradio Kultur, 29.08.12

“Werner Spies kann das Faszinosum der Kunst vermitteln wie kein Zweiter… Kenner der Autobiografien und Memoiren zur Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts werden nicht zögern, ‚Mein Glück‘ zu den spannendsten, informativsten Produkten des Genres zu zählen.“ Ulrich Weinzierl, Die Welt, 30.08.12

"Ein ungemein elegant formulierter und von Erfahrungen jeder Art gesättigter Text." Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau, 17.01.13

Über den Autor

Werner Spies, 1937 geboren, war Direktor des Musée National d'Art Moderne in Paris, lehrte an der Kunstakademie in Düsseldorf und wurde einem großen Publikum durch seine Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bekannt. Im Carl Hanser Verlag sind erschienen: Duchamp starb in seinem Badezimmer an einem Lachanfall. Portraits (2005) und Mit Skalpell und Farbmaschine. Porträts von Max Ernst bis Gerhard Richter (2008). 2012 erscheint Mein Glück. Erinnerungen.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen excellente Selbstinzenierung 10. November 2012
Von K. Eisele
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch von Werner Spies besticht streckenweise durch eine schöne Sprache und ist lästig durch hunderte von Namen, die fortlaufend eingestreut werden. Die Selbstinzenierung wird durch die Fotos zusätzlich zelebriert. Sicherlich hat er seine Leistung vollbracht, mit etwas weniger Pathos wäre es lesenswerter gewesen. Und schließlich sollte das letzte Kapitel nicht als Nachklapp, sondern als Prolog gelesen werden. Hier wird die nicht mehr realistische Selbstwahrnehmung im Zusammenhang mit seinem Beitrag zu dem größten Kunstfälschungsprozess so richtig deutlich. Er sieht sich als Getäuschten, dem ein Konto in der Schweiz (warum nicht in Frankreich?) aufgedrängt wurde. Seltsam und nicht glaubwürdig, zumal er nach FAZ-Recherchen hunderttausende Euro an der Begutachtung und Vermittlung dieser gefälschten Bilder kassiert hat. Es wäre ein schöner Endpunkt seiner Geschichte gewesen, wenn er geschrieben hätte, dass er diese Gelder an die Geschädigten oder an sozialen Einrichtungen zurückgeben hätte.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Lektüre 3. September 2012
Von Empeele
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch habe ich in einem Zug durchgelesen: Werner Spies kommt aus der schwäbischen Provinz, geht in die Metropole Paris und erobert dort alle Künstlergrößen der Zeit - unglaublich! Dazu gehört viel Mut, Intensität und ein enormes Wissen und Einfühlungsvermögen. Seine Porträts von Picasso, Beckett und Nathalie Sarraute und natürlich Max Ernst sind so gut geschrieben, dass man diese verschlossenen Persönlichkeiten wie lebendig vor sich sieht. Scharf und zum Teil sehr komisch urteilt Werner Spies über diejenigen, die er nicht ausstehen kann (wie zum Beispiel Arno Breker) - und bekennt dabei so deutlich Farbe, wie das jüngere Kunstkritikern nie mehr wagen. Eine sehr eigene Persönlichkeit ist dieser Autor und ein Mensch, den man erst so richtig in diesem sehr schön komponierten, literarischen Text kennen lernt. Schade, dass viele bei einer so bewundernswerten Lebensbeschreibung immer nur in die üblichen (neidischen?) Pawlowschen Reflexe verfallen und angebliche Eitelkeit und das Fehlverhalten beim Beltracchi-Skandal anprangern. Wenn man nur in Schablonen denkt, entgeht einem hier eine Lektüre, die in faszinierender Dichte über Kunst und Kunstszene unserer Zeit unterrichtet.
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4.0 von 5 Sternen Kunstgeschichte zum Anfassen 28. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein tolles Buch für alle, die einen Zipfel der Kunstgeschichte fassen möchten - und alle, die das Glück hatten, bei Herrn Spies Vorlesungen zu hören.
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