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Tübingens Friedhöfe sind aber nicht nur Orte der Begegnung mit großen Gestalten, sondern auch eindrückliche Landschaften aus Bäumen, Pfaden und Steinen. Sie spiegeln über zwei Jahrhunderte hinweg den Tübinger Umgang mit Tod, Bestattung und Erinnerung. Und gerade die Grabmale und Grabstätten dokumentieren mit ihren wechselnden Stilen die immer neue Auseinandersetzung der Lebenden mit den Toten.
Ein ganz besonderes Kapitel Tübinger Stadt- und Universitätsgeschichte.
Ein fotografischliterarischer Spaziergang.
Die in diesem schönen Band ausführlich porträtierten 16 großen Tübingerinnen und Tübinger: - Ferdinand Christian Baur (1792-1860) - Ernst Bloch (1885-1977) - Johann Sebastian Drey (1777-1853) - Theodor Eschenburg (1904-1999) - Friedrich Hölderlin (1770-1843) - Ernst Käsemann (1906-1998) - Kurt Georg Kiesinger (1904-1988) - Hermann Kurz (1813-1873) - Isolde Kurz (1853-1944) - Carlo Schmid (1896-1979) - Wilhelm Schussen (1874-1956) - Friedrich Silcher (1789-1860) - Eduard Spranger (1882-1963) - Primus Truber (1508-1586) - Ludwig Uhland (1787-1862) - Ottilie Wildermuth (1817-1877)
Mit einem Eröffnungs-Essay von Karl-Josef Kuschel "Energieräume des Geistes. Nachdenken über Tübinger Friedhöfe" sowie einem Schluss-Essay von Wilfried Setzler "Totenstadt und Gottesäcker: Gärten des Gedächtnisses. Tübinger Friedhöfe und ihre Geschichte."
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