Pressestimmen
»Scherstjanoi arbeitet daran, die Zeit aufzubrechen, ihr die Linearität zu nehmen. Insofern ist er nicht nur […] der letzte Futurist, sondern auch der erste der Gegenwart. [...]Er ist ein Glücksfall, der nicht nur Gegenwart und Vergangenheit zusammenbindet, sondern auch zwei Kulturen, zusammengehalten von zwei Hausgöttern, Majakowski und Carlfriedrich Claus.« --Joachim Büthe, Deutschlandradio, 22. August 2011
»Dieses Buch ist in einem der interessantesten, weil ambitioniertesten Publikumsverlage erschienen … es dokumentiert die Beziehung zum bzw. das Dasein von Valeri Scherstjanoi im Futurismus mit zahlreichen Textversionen: Dichtungen, die einem größeren Publikum fast unbekannt sein dürften und gerade deshalb zu entdecken sind.« --Oliver Ruf, musikderzeit.de, 28. November 2011
Kurzbeschreibung
Valeri Scherstjanoi, der in Deutschland lebende russische Lautdichter, berichtet hier von seinem Leben und resümiert sein lebenslanges Nachdenken über den Futurismus: Über Marinetti, Chlebnikow, Charms, Krutschonych, Claus u. v. a. "Mein Futurismus begann 1967. Im Anfang war Majakowski. Ich sage Mein Futurismus , wie ich Mein Leben sagen kann".