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Mein Freund der Mörder [2 DVDs]

Bernhard Kimmel    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Bernhard Kimmel
  • Künstler: Peter Fleischmann, Dib Lutfi
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Englisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Edition Filmmuseum (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 210 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006WVWZ90
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.900 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zwei außergewöhnliche Dokumentarfilme über Bernhard Kimmel, der in den 1950er Jahren als Kopf und Anführer der Al-Capone-Bande oder Kimmel-Bande spektakuläre Einbrüche und Überfälle beging und die Schlagzeilen der deutschen Presse füllte. 1961 wird er zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt, 1970 vorzeitig entlassen. Sein Einstieg in ein rechtschaffendes Leben misslingt, 1982 wird er wegen Mordes an einem Polizisten sowie schwerer Körperverletzung zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Peter Fleischmann verfolgt ein Leben zwischen Räubertum und Robin-Hood-Gehabe, Zeitungsruhm und Gefängnis, das auch ein Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte reflektiert.

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 0 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Untertitel ), Französisch ( Untertitel ), BONUSMATERIAL: Broschüre, Satz 2-DVD, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Zwei außergewöhnliche Dokumentarfilme über Bernhard Kimmel, der in den 1950er Jahren als Kopf und Anführer der Al-Capone-Bande oder Kimmel-Bande spektakuläre Einbrüche und Überfälle beging und die Schlagzeilen der deutschen Presse füllte. 1961 wird er zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt, 1970 vorzeitig entlassen. Sein Einstieg in ein rechtschaffendes Leben misslingt, 1982 wird er wegen Mordes an einem Polizisten sowie schwerer Körperverletzung zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Peter Fleischmann verfolgt ein Leben zwischen Räubertum und Robin-Hood-Gehabe, Zeitungsruhm und Gefängnis, das auch ein Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte reflektiert. ...My Friend the Murderer / Al Capone of the Palatinate ( Mein Freund der Mörder / Al Capone von der Pfalz )

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Zeitdokument 21. Januar 2013
Über fast 35 Jahre hat der Legendäre und leider etwas in vergessenheit geratene Regisseur Peter Fleischemann den sogenannten "Al Capone der Pfalz" mit der Kamera begleitet. Ich kann mir gut vorstellen das diese beiden Dokus auf unterschiedliche Kritiken gestoßen sind. Kimmel kommt hier meißt selbst zu Wort, was zur Folge hat, das vieles aus seiner Sicht rüberkommt. Besonders Interessant sind die Interview-Szenen der Lambrechter, bzw. der in der Umgebung lebenden Zeitzeugen. War er, wie in einem Filmabschnitt zu beginn der 70er Jahre, noch der "Edele Räuber", mit dem die Bevölkerung Sympatisiert hat, so sieht das in den Einspielungen aus den 80er Jahren schon ganz anders aus. Nach dem Mord an dem Polizisten in Bensheim 1981, hat sich das Bild der Bevölkerung schon etwas gewandelt. Trots allen sind die beiden Dokus sehr Interessant und aufschlussreich. Besonders wenn man die Gegend und die Örtlichkeiten selbst kennt. "Mein Freund der Mörder", die erste DVD ist aus dem Jahre 2006 und beleuchtet die Zeit von 1970 bis 2006. Zudem enthält diese DVD viel zusätzliches Bonusmaterial. Die zweite DVD beinhaltet die Vorgänger-Doku "Der Al Capone der Pfalz" von 1987. Die Aufmachung der beiden DVDs ist sehr gut gemacht, auch mit einem informativen Booklet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verifizierter Kauf
Diese DVD über den Kimmel aus Lambrecht ist ein unbedingter „Kauf-Muß“ wenn man sich richtig zu informieren bereit ist. Der Preis ist bei Amazon um 4 Euro günstiger als bei Weltbild. Aber er ist nicht wenig – dafür dass man das ganze vielleicht nur einmal anschaut.
Für Kimmel-Enthusiasten sind einige belehrende Momente eingebaut. Sie werden von Kimmel selbst auf die Schippe genommen.
Peter Fleischmann, der Regisseur, aus Neustadt an der Weinstraße, führt sehr einfühlsam in die Lebensgeschichte von Herrn Bernhard Kimmel ein. Es sind zwei Filme zu sehen und einige Zusatz-Interviews mit kompetenten Persönlichkeiten wie Lütz-Binder sein zweiter Rechtsanwalt aus Landau und Michail Krausnick der Autor des Buches AL CAPONE IM DEUTSCHEN WALD und dem Ludwigshafener Heimatforscher und ehemaligen Aktivisten der Künstlergruppe: Buero für angewandten Realismus – Thomas Billy Hutter.
Der Film: Mein Freund der Mörder – führt den Zuschauer an die Pfälzer Originalschauplätze des Geschehens. Kimmel steht vor der Cyriakus-Kapelle in Lindenberg und betont, wie lange er brauchen würde um dieses antike Schloss zu öffnen. Das Lambrechter Tal in all seiner Düsternis wird gezeigt. Die Bevölkerung wird in ihrer örtlich bedingten Schlichtheit liebevollst gemein eingefangen vor und nach Bensheim – dem Ort der Selbstzerstörung des eigenen Mythos vom guten Räuberhauptmann aus Lambrecht, der die reichen Pfeffersäcke beraubt um den armen Tagelöhnern den Rehbraten und die Münzen zu schenken.
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