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Mein Freund Flicka Taschenbuch – März 2011

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Taschenbuch, März 2011
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Carlsen (März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551310343
  • ISBN-13: 978-3551310347
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: My Friend Flicka
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,8 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 424.583 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Der Klassiker – jetzt neu im Kino! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mary O'Hara Alsop wurde 1885 als Tochter eines Geistlichen geboren. Sie wuchs in Brooklyn Heights, New York, auf und zog 1905 mit ihrem ersten Ehemann nach Kalifornien, wo sie Drehbuchautorin für Stummfilme wurde. Mit ihrem zweiten Mann zog sie schließlich nach Wyoming. Dort entstanden ihre bekannten Pferdebücher, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt wurden. Mary O'Hara komponierte außerdem zahlreiche Klavierstücke und ein Folk-Musical. Sie starb 1980 in Chevy Chase, Maryland.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milenab am 22. März 2001
Format: Broschiert
Gehören Sie auch zu der Generation, die als Kinder darauf gelauert haben, daß der Film "Flicka" mal wieder im Fernsehen kommt und zu den Mädchencliquen, die das Buch verschlungen haben? Damals, ohne Videorecorder mit spärlichem Kinderprogramm? Ich habe mir den Spaß gegönnt, und nach 25 Jahren das Buch wieder gelesen. Kein Pferdekitsch, keine Wundertiere, aber die Darstellung einer hart arbeitenden Familie, die eine Ranch betreibt und viele Rückschläge erleiden muß. Nichts tiefschürfendes, aber für Tierfreunde allemal eine schöne Lektüre und anspruchsvoller, als man es heute wahrscheinlich den Kindern zumuten würde. Also- Flicka revisited- Test bestanden!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von elke am 6. April 2011
Format: Taschenbuch
ich habe dieses buch und die beiden fortsetzungen, seit meiner jugend (bin jetzt 50) schon gefühlte hundert mal gelesen. ich weiß inzwischen genau, was als nächstes passiert und trotzdem, immer wenn ich nicht weiß, was ich lesen soll, greife ich auf die flicka-bücher zurück. manche dinge, die beschrieben werden sind heute sicher nicht mehr zeitgemäß aber nichts desto trotz kann ich die bücher nur wärmstens weiterempfehlen. vor allem pferdebegeisterten mädchen wird die geschichte über die freundschaft zwischen ken und seinem pferd gut gefallen. ich werde auch weiterhin immer wieder diese bücher lesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weltenbummler1958 am 26. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Ein wunderbares Buch. Auch für Erwachsene noch lesenswert, für Kinder aber besonders zu empfehlen. Es handelt nicht nur vom wilden Westen in den Jahren um 1940, der Prärie, um Pferde, Freiheit und Abenteuer. Es handelt auch von Eltern und Kindern, von der Rivalität zwischen Geschwistern und von der Entwicklung der Persönlichkeit eines Kindes.
"Mein Freund Flicka" ist kein modernes Buch. Mich hat in allererster Linie fasziniert, dass in diesem Buch, dass auch die harte Realität auf einer Farm in Wyoming schildert, die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern, zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und ganz besonders die Beziehungen zwischen Pferdehaltern und Pferden als sehr respektvoll geschildert wurden. So respektvoll und einsichtig wie ich es selten oder nie in einem Buch gelesen habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grotru am 28. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich dachte ich immer, es handele sich um ein Kinderbuch und habe es nur notgedrungen in einem Bahnhofskiosk erworben, um Zeit zu überbrücken. Wie konnte ich mir so lange diese Geschichte - und die Nachfolgenden - entgehen lassen!! Getragen von dem Erzählstrang des Jungen mit seinem Pferd, übrigens überhaupt nicht kitschig, sondern realistisch und rührend zugleich, erfährt man viel über das Farmleben in den USA in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts. Der Wunsch nach einer herausragenden Pferdezucht, die sich selbst aber kaum trägt, so dass in den Sommermonaten Feriengäste aufgenommen werden müssen, was nicht immer erfreulich ist. Die Spannungen in der Familie, zwischen den Eheleuten, fast versteckt zwischen den Zeilen. Ihre Arbeit und ihre Rollenverteilung werden beschrieben, wenn man aufmerksam liest. Und der Umgang mit den Pferden zu dieser Zeit: viele beschriebene Beobachtungen, auch über die damals noch vorhandenen Wildpferdeherden, fand ich sehr aufschlußreich und hochinteressant! Unter diesen Gesichtspunkten ist es neben einer fesselnden Geschichte auch ein großes Stück Sozialdokumentation!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michelle am 15. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde, dass das Buch echt klasse ist. Es beschreibt einen Jungen, der eine tolle Freundschaft mit einem Fohlen aufbaut und der mit diesem Fohlen eine Nacht durchwacht die über Leben und Tod entscheidet. Das darauf folgende Buch habe ich auch gelesen und finde dieses auch echt toll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Wagner am 6. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Mein Freund Flicka" ist bis heute mein Lieblingsbuch. Es ist viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet und unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Pferdegeschichten. Mary O'Hara vermittelt uns Werte, die heute immer mehr in Vergessenheit geraten: Intelligenz, Sensibilität, die Fähigkeit zu träumen und wahre Freundschaft.
Ken ist ein liebenswürdiger Charakter, man sieht die Welt gern durch seine Augen. Als zehnjähriger Junge ist es sein größter Wunsch, dem Vater gefällig zu sein oder in seinen Worten ausgedrückt "sein Freund zu sein." Das gelingt ihm nicht immer, da er sich leicht ablenken lässt, oft in Tagträumen schwelgt und seine Pflichten vernachlässigt. Schließlich schenkt ihm der Vater ein Fohlen, in der Hoffnung, dass er dadurch erwachsener wird. Aber schon wieder macht Ken einen Fehler: Er wählt ein Fohlen, dessen Blutlinie wenig vielversprechend ist. Sein Vater fürchtet, es könnte ihm nicht gelingen, den Wildfang zu zähmen. Aber Ken ist einer der Menschen, der nicht aufgibt, wenn er sich einmal für etwas entschieden hat. Sein ganzes zartfühlendes Herz schenkt er Flicka, der Stute mit den sanften braunen Augen, die so schnell ist wie ein Rennpferd. Er will sie ganz oder gar nicht, ein Gefühl, das jeder schon einmal auf die ein oder andere Weise erlebt hat. In seinem übermächtigen Verlangen, sie zu besitzen, gibt er den Befehl sie einfangen zu lassen. Flicka aber will ihre Freiheit nicht aufgeben. Sie springt über Stacheldraht, verletzt sich schwer und droht zu sterben. In der alles entscheidenden Nacht ist Ken bei ihr, hält ihren Kopf in seinen Armen. Diese Szene besitzt Gänsehautpotenzial. Ken ist wundervoll, wenn er bereit ist, sich selbst für dieses Pferd vollständig aufzugeben.
Allein der Titel ist bezeichnend für den klaren, intelligenten Schreibstil O'Haras. Mein Freund Flicka. My friend Flicka.
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