Kurzbeschreibung
Um die unternehmerischen Möglichkeiten nach den politischen Veränderungen des Jahres 1989 nützen zu können, bringt Alexander Maculan die Unternehmensgruppe an die Wiener Börse und beginnt eine umfangreiche Tätigkeit in den neuen deutschen Bundesländern. Nach anfänglich sehr guten Erfolgen gerät der Konzern 1995 in die Verlustzone. Nach monatelangen Verhandlungen und einer bereits erzielten Einigung stellen die österreichischen Banken neue, unerfüllbare Forderungen. Der Konzern schlittert dadurch in die Insolvenz.
Maculan schildert die Zeit der Aufbautätigkeit, die Realität des österreichischen Wirtschaftslebens und den Ablauf der Krise. Was war hierbei die Rolle der Banken? Diese und andere Fragen bemüht sich Alexander Maculan zu beantworten. Ein Bericht, der nicht nur Rechenschaft ablegt, sondern auch die Zusammenhänge um den Zusammenbruch eines der größten Privatkonzerne Österreichs offen aufzeigt und analysiert.