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Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler

Helge Schneider , Ulrich Mühe , Dani Levy    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Helge Schneider, Ulrich Mühe, Sylvester Groth
  • Regisseur(e): Dani Levy
  • Komponist: Niki Reiser
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 14. September 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000T91UVU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.944 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Hitler glaubt nicht mehr so richtig an sich selbst. Sogar seinem Schäferhund ist er kaum gewachsen. Um das Ruder im Krieg aber noch einmal herum zu reißen, müsste er mit einer seiner berühmten, flammenden Reden die Massen mobilisieren. Goebbels lässt deswegen den jüdischen Schauspiellehrer Grünbaum und seine Familie aus dem KZ holen, um den Führer vom Besten in Rhetorik schulen zu lassen. Grünbaum ist hin- und hergerissen, beginnt dann aber doch mit seiner Therapie, bei der er Hitler u.a. in seine Kindheit zurückgehen lässt.

Produktbeschreibungen

Dezember 1944: Der totale Krieg ist so gut wie total verloren. Doch so leicht will Goebbels sich nicht geschlagen geben. Am Neujahrstag soll der Führer mit einer kämpferischen Rede noch einmal die Massen begeistern. Das Ganze hat nur einen Haken: Der Führer kann nicht. Krank und depressiv meidet er die Öffentlichkeit. Nur einer kann jetzt noch helfen: sein ehemaliger Schauspiellehrer Adolf Grünbaum, ein Jude. Goebbels lässt ihn samt seiner Familie aus dem KZ Sachsenhausen in die Reichskanzlei holen. Die Zeit läuft, in nur fünf Tagen muss der Führer in Höchstform sein...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verkannter Film 28. Dezember 2008
Format:DVD
Daß bei diesem Film die Meinungen gespalten sein würden, war vorauszusehen.
Mir hat er gefallen und ich kann ihn empfehlen.
Erwartet habe ich eine Art Slapstickkomödie, wurde aber positiv überrascht.
Der Film hat zum Glück keinen Schenkelklopferhumor. Und für eine Satire kommt er zu menschlich daher.
Man lacht zwar einige Male, genauso oft aber bleibt einem das Lachen im Halse stecken.
Hitler in der Badewanne oder Hitler beim Beischlaf mit Eva Braun wird eben nicht so dargestellt, um einen billigen Witz aus ihm zu machen, sondern immer haben diese vermeintlich komischen Situationen einen tieferen Hintergrund.
Hitler, der in der Lage ist, Kontakt zu seinem Hund Blondi aufzunehmen, ist nicht, und nicht einmal beim Beischlaf, dazu in der Lage, Kontakt zu einem anderen Menschen aufzunehmen.
Dani Levy hat eine Erklärung für Hitlers Verhalten, für seine psychische Struktur. Diese Erklärung hat er sehr stark von Alice Miller übernommen.
Hitler wurde von seinem Vater brutal geschlagen, er mußte während der Prügel die Schläge mitzählen, noch als Erwachsener hatte er Alpträume, in denen er zählte. Diese Schläge haben in ihm jedes menschliche Gefühl abgetötet. Und so, wie sein Vater ihn hinterrücks und willkürlich angefallen hat, so wiederholt nun Hitler das Verhalten seines Vaters im großen Stil.
Diese Erklärung kommt, genauso wie in Alice Millers Büchern, etwas holzschnittartig daher.
Aber vielleicht ist so ein Film auch kein Ort für eine differenziertere Darstellung dieser Thematik.
Der Einwand, daß damals viele Kinder eine ähnliche Erziehung wie Hitler genossen, widerlegt Millers und Levys These jedoch nicht, im Gegenteil. Schließlich fanden sich Zahlreiche, die mitmachten.
Die schwarze Pädagogik hatte zum Ziel, Kinder gefügig zu machen, ihren Willen zu brechen, sie generell in Angst und Schrecken zu versetzen. Das ist die optimale Vorbereitung für eine Diktatur.
Obwohl Levy mit diesem Film sicherlich aussagen wollte: Hätte Hitler einen liebevollen Vater gehabt, hätte es den Holocaust und den Zweiten Weltkrieg nicht gegeben, mutiert der Film glücklicherweise nicht zur Predigt.
Es bleibt noch genügend Raum, das Dritte Reich sich selbst karikieren zu lassen.
Für Zuschauer, die über entsprechendes Faktenwissen verfügen, ist der Film ein Augenschmaus.
Allein die Szene, als ein Führerbefehl nicht ausgeführt werden kann, weil das entsprechende Formular fehlt, ist herrlich.
Die Bürokratiehörigkeit der Nazis habe ich selten so kurz, treffend und zwerchfellreizend woanders dargestellt gesehen.
Auch der Filmtick, den die Nazis hatten, daß sie alles und jeden gefilmt haben, wird witzig in Szene gesetzt.
Überhaupt ist die Subtilität und Hintergründigkeit dieses Films leichter für Zuschauer zu erkennen, die sich mit dem Dritten Reich beschäftigt haben. Ist man diesbezüglich eher uninformiert, entgeht einem so manches.
Ein Film mit einem wie immer herausragendem Ulrich Mühe, der allein schon durch seinen Blick zu überzeugen vermag, und einem Helge Schneider, der zum Glück und gekonnterweise völlig hinter seiner Hitler Silikonmaske verschwindet.
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50 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts Halbes und nichts Ganzes.... 19. August 2007
Format:DVD
Es hätte ein großartiger Film werden können, eine bissige und rabenschwarze Satire im Sinne von Walter Moers' "Adolf, die Nazisau". Wie gesagt, hätte....
Doch was so vielversprechend anfing, versank leider schnell im Wirrwarr zwischen Komödie und Drama, da sich Regisseur und Studio anscheinend nicht für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden konnten.

So birgt der Film großartige, urkomische Momente, in denen nicht nur Helge Schneider auf eindrucksvolle Weise sein Genie zeigt. Es sind Szenen, die so absurd, so respektlos sind, dass sie die Figur des Hitler auf eine herrliche Weise ad absurdum führen, wie kein anderer Film zuvor. Selbst Chaplin hat sich das damals nicht getraut.

Leider hat man sich dazu hinreißen lassen, die pechschwarze Satire zu entschärfen, indem man sie in eine Geschichte verpackt, die unglücklicherweise dafür sorgt, dass einem das Lachen teilweise im Hals stecken bleibt.
Das ist ja ansich gar nicht schlecht, Roberto Benignis "Das Leben ist schön" hat es ebenso gemacht.
Doch in diesem Fall wollen die zwei Erzählstränge einfach nicht zusammenpassen und so ertrinkt die Komik in der allzu rührseligen Geschichte um den jüdischen Schauspieler Grünbaum, obwohl Ulrich Mühe auch hier ganze Arbeit geleistet hat und seine Figur großartig verkörpert.

Doch eben weil die Tragik der Geschichte zu allgegenwärtig im Vordergrund steht, vermag es der Film nicht, sich auf dem schmalen Grat zwischen Drama und Satire zu halten. Er rutscht zeitweise zwischen den beiden Seiten hin und her und am Ende weiß man nicht, ob man jetzt ein Drama mit komischen Elementen, oder eine Satire mit dramatischen Zwischentönen gesehen hat.
Nach dem unglaublich rührseligen Ende tendiert man allerdings eher zu zu Ersterem....

Für ein Drama war der Film eindutig zu komisch und zu absurd, für eine bitterböse Satire hat er zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt. Man hätte vielleicht zwei Filme daraus machen sollen, dann hätte sich jeder Film für eine Seite der Medaille entscheiden können.
Doch so bleibt "Mein Führer" leider nur ein zu banaler Versuch, nach über 60 Jahren die Geschehnisse im Dritten Reich mittels eines Lachens zu verarbeiten.

Vielleicht schlummert im deutschen Unterbewusstsein immer noch zu viel Schuldgefühl, als dass man tatsächlich eine reine Komödie über das Dritte Reich drehen könnte ohne sich dafür entschuldigen zu müssen, dass man jemandem auf den Schlips getreten ist.

Ich fände das 62 Jahre und viele Generationen nach dem Ende des Dritten Reichs jedoch sehr schade. Moers konnte es doch auch....
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener, sehr subtiler Film. 21. September 2007
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
Levy hat einen hervorragenden, subtilen Streifen auf den Weg gebracht, der von der Presse leider verkannt worden ist.
Ulrich Mühe , aber auch Schneider spielen ihre Rollen überzeugend.

Einen Helge Schneider als Kunstfigur gibt es in diesem Film nicht.

Wer diesen sehen möchte, sollte sich eine andere DVD , in der er mitwirkt, kaufen.

Möchte man den Film in seiner gesamten Tiefe begreifen, sollte man
-sich kritisch mit der NS-Zeit befasst haben, über entsprechendes Faktenwissen verfügen und dieses auch einordnen können;
-sich mit Psychoanalyse und Massenpsychologie intellektuell auseinandergesetzt haben;
-grundsätzlich bereit sein Hierarchien ernsthaft zu hinterfragen und dabei aufrichtig ausloten, wie man selbst mit solchen umgeht;
-einen ausgeprägten Sinn für feine Ironie und bitteren Sarkasmus haben
-und generell offen und vorurteilsfrei an Unbekanntes herangehen.

Wem es an diesen Voraussetzungen mangelt, wird sich mit dem Film schwer tun.

Levy überzeichnet Situationen und persifliert die Machenschaften des NS-Regimes unaufhörlich, um auf diese Weise die Absurdität und das Kranke sowohl Hitlers als auch seiner Schergen sowie des damaligen Systems dem Zuschauer vor Augen zu führen.

Er arbeitet mit unzähligen "visuellen Metaphern" , die eben besagtes Faktenwissen voraussetzen, weil man ansonsten den bissigen Hintersinn nicht versteht.

Pausenlos nimmt er die Hierarchiegläubigkeit der Deutschen aufs Korn, zeigt einen psychisch gestörten, impotenten Hitler, der beim Versuch mit Eva Braun beizuschlafen, diese mit "Frau Braun" anspricht.(In der Szene ist nicht der missglückte Beischlaf der heikle Punkt, sondern die Art und Weise der Anrede während des Aktes). Hitler, ein Typ, der selbst bei Koitus nicht zur Nähe fähig ist, dokumentiert dadurch seine Monstrosität, die bezeichnend ist für seine generelle Unfähigkeit normale zwischenmenschliche Beziehungen und damit menschliche Nähe aufzubauen. Hitler hat autisische Züge. Er verfügt über nur wenig Empathie. Das ist die Aussage.

Levys Hitler ist eine Person mit Psychosen, Neurosen und abgründigen Vaterkomplexen, der sich mit Drogen zudröhnt, dessen Reden , zuletzt sogar seine Stimme durch Dritte ersetzt werden.

Hitler ist damit am Ende der Nazi-Zeit eine Art Gesslers Hut. Die Fäden ziehen schon lange andere.

Das System war bereits an die Wand gefahren, funktionierte in seinen Endzuckungen auch ohne ihn . Man hielt ihn gewissermaßen nur noch der tobenden Masse hin, die hirnlos den Unsinn, den er "ablaberte", "nachfaselte".

Einblendungen alter Wochenschauberichte veranschaulichen diese Gegebenheit nachhaltig.

Hitler, eine Inszenierung , wie das gesamte so genannte Dritte Reich, in der Machterhalt, Machtzuwachs und Raffgier einer abgefeimten Clique im Vordergrund stehen.

All das zeigt Levy!

Jede Filmeinstellung, jeder gesprochene Text enthält eine Fülle subtiler Hintergrundinformationen. Auch die Requisiten sind ein schräger Augenschmaus für denjenigen, der mit Hintersinnigkeiten umzugehen weiß.

Himmler kommt mit gelb getönter Brille von einer Visite in einem Konzentrationslager in die Reichskanzlei. Sein rechter Arm ist bereits zu ermattet, um den Hitlergruß auszuführen, deshalb wohl wird dieser Arm durch eine Schiene künstlich hochgehalten.

Himmler sieht auf diese Weise einfach grotesk aus. Das ist natürlich Absicht.

Auf Hitlers Schreibtisch steht ein Bild von Speer, seines Lieblingspaladins.

Diesen hat Hitler ins Herz geschlossen, weil Speer seine wahren Träume- das waren größenwahnsinnige, architektonische Projekte- in die Tat umsetzte. Ihm fühlte er sich sozusagen geistig- seelisch verwandt.

Solche Dinge sind in jeder Szene zu sehen. Sie haben immer eine tiefere Bedeutung, die dem Zuschauer leider entgehen, wenn er nicht über das entsprechende Faktenwissen verfügt.
Levy, selbst jüdischen Glaubens, hinterfragt auch das Verhalten der Juden während der NS-Zeit. Warum haben sie sich nicht rechtzeitig zur Wehr gesetzt? Wurden die gebildeten Juden durch ihrem Humanismus an Attentaten gehindert? Hätte ein Einzelner die Chance gehabt ein Attentat auf Hitler zu verüben, wären die Folgen für alle Juden katastrophal gewesen. Auch diesen Gedanken verdeutlicht Levy in seinem Film.

Das Regime war in den Monaten vor der Kapitulation nicht mehr auf Hitler angewiesen. Es war etabliert. Selbst mit Vermögen( gezeigt durch das Requisit des Goldbarren auf Hitlers Schreibtisch) konnte Hitler seitens eines Juden( dafür steht der Schauspieler Mühe in seiner Rolle) nicht beseitigt werden. Hier zögert Mühe und legt den Barren wieder zur Seite.
Starke "visuelle Metaphern" auch hier und immer wieder das Kernpostulat. Macht das Hitlerregime bitte nicht alleine an Hitler fest!

Helge Schneider wurde meines Erachtens für die Rolle ausgewählt, weil er in der Maske eine geradezu verblüffende Ähnlichkeit mit Hitler aufweist.Aufgrund seiner nicht besonders ausgeprägten schauspielerischen Eigenpräsenz spielt er Hitler nicht an die Wand, wie dies leider bei dem hervorragenden , sehr präsenten Bruno Ganz der Fall war. Als Person erscheint Helge Schneider in keiner Sekunde auf der Leinwand.

Man sieht ausschließlich Hitler.

Es ist grundverkehrt zu glauben, dass durch bloßes Mitwirken Schneiders der Film zum" Untergag" geworden ist. Dieser Film ist ein Levy-Film , als solcher ist er noch viel subtiler als "Alles auf Zucker".

Es gilt ein großes Missverständnis aufzuklären . Schauen Sie sich den Film vorurteilsfrei an, dann werden Sie begreifen , dass man Levy in vielen Kritiken nicht gerecht geworden ist.

Ich möchte den Film ausdrücklich empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Super!
Ein Film, welcher den Nationalsozialismus aus einer anderen Perspektive zeigt! Der Regisseur wollte diesen Personen keinerlei Ernsthaftigkeit schenken, zu Recht! Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Benjisax veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Keine Komödie...
...sondern eine Groteske, bei der einem das Lachen im Halse stecken bleibt! Schauspieler herausragend in dieser Reihenfolge: Mühe, Groth, Schneider. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Uwe aus D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weil wir verstehen wollen, was wir nie verstehen werden.
Es gibt eine irrwitzige Anzahl von Dokumentationen und Spielfilmen, Büchern und wissenschaftlichen Arbeiten zu Adolf Hitler und der sogenannten NS-Zeit, über "die... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von HS veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Jeder Witz aus der tiefsten Tiefe des Slapstick Klamauk kommt zum Zuge
Adolf Hitlers Ego hat unter dem auf ihn verübten Bombenattentat stark gelitten. Er ist von Ängsten gequält, macht ins Bett und voller Unsicherheiten. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von callisto veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Groteske Satire
Grundsätzlich muss man sich als Zuschauer wohl fragen, ist es gut, wenn man Adolf Hitler und das Nazitum als Satire darstellt, es bloss stellt und lächerlich macht, grade... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Zar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach genial...!
Kann mich meinen positiv urteilenden Vorrezensenten nur anschließen! Es ist inzwischen alles über eine der besten deutschen "Kommödien" gesagt, bei der einem... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von justfor4 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Verschwendete Zeit
Keine Spannungskurve, kein einziges Schmunzeln und eine Handlung zum einschlafen.
Man wartet vergeblich darauf das es besser wird, aber das volkommen vergebens. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Christian H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles bestens!
Artikel wurde schnell geliefert und ist im besten Zustand. Wie sich herausstellte ist die deutsche Post nur nicht pfleglich damit umgegangen daher war die Hülle etwas lediert... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Maria veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Helge Schneider überzeugend - der Rest schwach
An sich ist es nicht die schlechteste Idee, um Hitlers fiktive Neujahrsansprache 1945 herum ein Verschwörungsszenario zu konstruieren und daraus eine respektlose Komödie... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Christian Herweg veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Auch Helge findet ihn schlecht
Ein Film der beim Schnitt total umgestellt wurde, dass der Hauptdarsteller sich total davon distanziert. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Mutzi veröffentlicht
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