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Mein Europa: Mit einem Gespräch mit Joschka Fischer
 
 

Mein Europa: Mit einem Gespräch mit Joschka Fischer [Kindle Edition]

Helmut Schmidt
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Helmut Schmidt hat das Europa der letzten Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt. Die Artikel und Reden, die dieser Band versammelt, zeugen von dem vielfältigen Engagement eines Europäers aus Leidenschaft. Jetzt steht Europa am Scheideweg: Dies ist auch Thema des Gesprächs zwischen Helmut Schmidt und Joschka Fischer, mit dem das Buch endet.

Die ausgewählten Texte, in einem Zeitraum von über sechzig Jahren entstanden, schlagen den Bogen von den frühen Nachkriegsjahren über die langwierige Diskussion um die Errichtung einer europäischen Wirtschafts- und Währungsunion bis zur gegenwärtigen Krise. Sich zu Europa bekennen, hieß für Helmut Schmidt immer auch, Opfer zu bringen - und den Bürgern den Sinn dieser Opfer zu erklären. Heute fehlt es vielfach an Verständnis dafür, dass die europäische Integration zu den wichtigsten Interessen der Bundesrepublik gehört, die Stimmung droht zu kippen. Das Zusammenwachsen der Völker Europas war aber von Anfang an ein Geben und Nehmen, und diejenigen, die über die Jahre am meisten davon profitierten, waren wir Deutsche. Der vorliegende Band wirbt für die Fortsetzung der Europäischen Union - im Augenblick ihrer tiefsten Krise.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 853 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (30. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GANFIJO
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #44.203 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Helmut Schmidt hat mehr als eine Karriere gemacht. 1918 in Hamburg geboren, geriet der Wehrmachtsoffizier während des Zweiten Weltkriegs in britische Kriegsgefangenschaft und trat nach seiner Rückkehr nach Deutschland der SPD bei. Bald danach war er bei der Behörde für Wirtschaft und Verkehr tätig und von 1961 bis 1965 Innensenator von Hamburg. Nach mehreren Ministerposten im Bundeskabinett und dem Rücktritt Willy Brandts wurde er 1974 Bundeskanzler. Nach zwei gewonnenen Wahlen wurde Schmidt 1982 durch ein konstruktives Misstrauensvotum gestürzt. Es folgte seine Herausgeberschaft des Wochenmagazins "Die Zeit" und seine herausragende nationale und internationale Position als kettenrauchender Elder Statesman mit großem wirtschaftspolitischem Sachverstand.

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Von Christian Günther TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ruft man sich ins Bewusstsein, dass Helmut Schmidt zeitlebens wiederholt betont hat, weder zu Optimismus noch zu Pessimismus zu neigen, sondern sich in seinen Überlegungen einzig recht emotionslosen und ideologiefreien Realismus gestattet, dann stimmt einen einer der ersten Sätze im gut 50seitigen Gespräch mit Joschka Fischer im letzten Kapitel des Buches besonders nachdenklich: "Es steht in keiner Bibel geschrieben, dass die Europäische Union in ihrer heutigen Gestalt das Ende des 21. Jahrhunderts erlebt." Dem voran geht einleitend lediglich der Satz: "Mich stimmt die gegenwärtige Lage in Europa pessimistisch."

Man muss keineswegs Helmut Schmidt heißen, um als überzeugter Anhänger des europäischen Integrationsprozesses zunehmend mit Sorge erfüllt zu sein. Äußert sich der kühle Hanseat aber so ungewöhnlich deutlich sorgenvoll, dann ist das als ein Ausrufungszeichen hinter den keimenden Befürchtungen zu werten. Wenn man heute ältere Schriften und Reden von Schmidt nachliest, egal in welchem kontextuellen Zusammenhang, dann ist die Quote seiner zutreffenden Einschätzungen von Entwicklungen und die Berechtigung seiner zum gegebenen Zeitpunkt geäußerten Warnungen vor wahrscheinlichen Folgen beeindruckend hoch; mit zunehmendem Alter (= Erkenntnisgewinn und bestätigte Erfahrung) liegt er (oftmals leider) mit seinen Prognosen kaum mehr daneben. Das wurzelt in keiner prophetischen Gabe, sondern lediglich in seiner ungewöhnlich rationalen Denkbegabung.

Dieses nun wenige Wochen vor Vollendung seines 95. Lebensjahres herausgegebene neue Buch, "Mein Europa", ist sein nunmehr 45.
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5.0 von 5 Sternen EIN ÜBERZEUGTER EUROPÄER: helmut schmidt 17. Juli 2014
Von J. Fromholzer TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Auswahl an Reden und Aufsätzen von 1948 bis 2012 bietet dieses Buch MEIN EUROPA von Helmut Schmidt; am Ende des Bandes dann ein kurzweiliges, gelegentlich launisches Gespräch zwischen Schmidt und Joschka Fischer. EUROPA, das zentrale Thema in allen Texten Schmidts, stets mit Leidenschaft vorgebracht. Man hört Schmidts Stimme vor dem inneren Ohr. Dieses Mithören der Texte, ist es auch, dass das Lesetempo des Buchs vorgibt: man kann Texte von Helmut Schmidt nicht schnell lesen oder quer lesen, man muss sie ganz lesen, langsam lesen, auf der Zunge zergehen lassen........

In Helmut Schmidts Rede, IN LANGEN ZEITRÄUMEN DENKEN (2011), ein deutliches Bekenntnis auch zur gemeinsamen europäischen Währung: " Inzwischen ist der Euro zur zweitwichtigsten Währung der Weltwirtschaft geworden. Diese europäische Währung ist nach innen wie auch im Außenverhältnis bisher stabiler als der amerikanische Dollar - und sie ist in den letzten zehn Jahren ihrer Existenz stabiler, als die D-Mark in ihren letzten zehn Jahren gewesen ist. Alles Gerede und Geschreibe über eine angebliche `Krise des Euro` ist in Wahrheit leichtfertiges Geschwätz (...)". , Seite 291 - 292.

Helmut Schmidt ist wichtig ---- und er muss uns noch lange erhalten bleiben.

( J. Fromholzer )
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5.0 von 5 Sternen Helmut Schmidt fordert einen Staatsstreich 4. Dezember 2013
Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
*
In ein paar Wochen wird der Altbundeskanzler Helmut Schmidt 95 Jahre alt. Er war einer der wichtigsten Mitbegründer der Europäischen Union und hält in seinem neuen Buch ein Plädoyer für Europa und gegen die hausgemachte, nationale Politik von Angela Merkel. Mahnung oder Abrechnung?

"Sie vertritt Europa nicht", sagte Schmidt über Merkel. "Zur Zeit ist die Europäische Zentralbank unter Mario Draghi die einzige Instanz in ganz Europa, die vernünftig funktioniert." Er beschreibt das heutige Gebilde aller anderen Europäischen Instanzen als ein wucherndes Krebsgeschwür, das längst von der Wirklichkeit abgekoppelt, seinen eigenen Weg geht. Es ist ein Moloch geworden von zehntausenden von Beamten, Sicherheitssheriffs und adretten Sekretärinnen oder scheinheiligen Politikern, die in diesem Koloss von einer ungezügelten Geldverteilung und einer absurden Straflosigkeit profitieren! An die Hunderttausend Menschen leben mitten im Herzen von Europa von einem enormen Machtgebilde, das in einer weitgehenden Anonymität macht was es will. Abgekoppelt von der Realität entscheiden unbekannte Menschen, von schwerreichen Lobbys beeinflusst, über unser langfristiges Schicksal. Es sind zwangsläufig unmündige Menschen, die keine Rechenschaft ablegen müssen und heute auch beispielsweise gegen einen Nordkoreaner oder Iraner oder Australier ausgetauscht werden könnten, ohne das dies in Europa jemand stören würde. Wir sind im Europa der Gleichgültigkeit angelangt!

Er fordert, zusammen mit Joschka Fischer, eine Revolution in Europa, einen Putsch, um dem richtigen Grundgedanken eines vereinten Europas wieder eine politisch korrekte Ausrichtung zu geben!
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