Kurzbeschreibung
"Ein sehr ehrliches, rührendes Buch...wirklich etwas Besonderes, was ich in dieser Art noch nicht gelesen habe."
—Annik Rubens, „Schlaflos in München“
Der Amerikanische Autor Lev Raphael wuchs mit dem Gefühl auf, alles Deutsche zu verabscheuen. Der Sohn von Holocaust-Überlebenden war geprägt vom Leiden seiner Eltern und von den traumatischen Verlusten während des Naziregimes. Er war sicher, dass er Deutschland nie in seinem Leben besuchen würde. Diese Gefühle beeinflussten seine jüdische Identität, sein Leben und seine Karriere auf das Stärkste.
Dieses Buch offenbart, wie sich diese Barrieren Schritt für Schritt abgebaut haben. Nach dem Tod seiner Mutter, erforschte er ihre Erlebnisse in den Kriegsjahren. Dabei stiess er auf einen entfernten Verwandten, der sogar in der Stadt lebte, in der sie Sklavenarbeit hatte leisten müssen.
Was würde er auf einer Reise in die Stadt erfahren, wo seine Mutter ihre Freiheit wiedergefunden und seinen Vater kennengelernt hatte? Nicht lange nach dieser epochalen Reise kaufte ein deutscher Verleger mehrere seiner Bücher, um sie ins Deutsche übersetzen zu lassen.
Raphael würde eingeladen, in vielen Städten Deutschlands Lesungen aus seinen Büchern zu halten. Dabei entdeckte er weniger ein neues Deutschland als ein neues Selbst: eine furchtlose Person, die sich der Vergangenheit entgegen stellt, und sie transzendiert.
—Annik Rubens, „Schlaflos in München“
Der Amerikanische Autor Lev Raphael wuchs mit dem Gefühl auf, alles Deutsche zu verabscheuen. Der Sohn von Holocaust-Überlebenden war geprägt vom Leiden seiner Eltern und von den traumatischen Verlusten während des Naziregimes. Er war sicher, dass er Deutschland nie in seinem Leben besuchen würde. Diese Gefühle beeinflussten seine jüdische Identität, sein Leben und seine Karriere auf das Stärkste.
Dieses Buch offenbart, wie sich diese Barrieren Schritt für Schritt abgebaut haben. Nach dem Tod seiner Mutter, erforschte er ihre Erlebnisse in den Kriegsjahren. Dabei stiess er auf einen entfernten Verwandten, der sogar in der Stadt lebte, in der sie Sklavenarbeit hatte leisten müssen.
Was würde er auf einer Reise in die Stadt erfahren, wo seine Mutter ihre Freiheit wiedergefunden und seinen Vater kennengelernt hatte? Nicht lange nach dieser epochalen Reise kaufte ein deutscher Verleger mehrere seiner Bücher, um sie ins Deutsche übersetzen zu lassen.
Raphael würde eingeladen, in vielen Städten Deutschlands Lesungen aus seinen Büchern zu halten. Dabei entdeckte er weniger ein neues Deutschland als ein neues Selbst: eine furchtlose Person, die sich der Vergangenheit entgegen stellt, und sie transzendiert.
