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Mein Bruder der Papst [Kindle Edition]

Georg Ratzinger
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Niemand kennt Papst Benedikt XVI. besser, keiner ist mit ihm enger vertraut als sein Bruder Georg Ratzinger. Gemeinsam wurden sie zu Priestern geweiht, bis heute verbringen sie ihren Urlaub zusammen und telefonieren fast täglich miteinander. Georg Ratzinger erzählt offen aus dem privaten Leben des katholischen Kirchenoberhaupts: Wie er als Kind war und zum Glauben fand, wie die Familie die Wirren des Krieges überstand, warum in Joseph der Wunsch wuchs, der Kirche zu dienen, und wie diese Entscheidung ihn schließlich bis zu seiner Papstwahl im Jahr 2005 führte.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4502 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 241 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B9FW7AG
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #164.949 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Michael Hesemann

(* 22. März 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker, Autor, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für zeit- und kirchengeschichtliche Themen. Er lebt in Düsseldorf und Rom.

Hesemann verbrachte seine Kindheit und Jugend in Neuss, wo er 1983 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium das Abitur machte. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom. Seine 33 Bücher erschienen in 14 Sprachen in einer Weltauflage von fast 2 Millionen Exemplaren. Er recherchierte u.a. im vatikanischen Geheimarchiv, zu dem er 2008 die Zugangserlaubnis erhielt. Zudem ist er als Journalist beim Heiligen Stuhl akkreditiert.

1998 untersuchte er mit Genehmigung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften die angebliche Reliquie der Kreuzesinschrift Jesu, die in der römischen Basilika S. Croce in Gerusalemme verehrt wird. Nachdem sieben israelische Experten für vergleichende Paläografie die Inschrift in Hebräisch, Griechisch und Latein in das 1. Jahrhundert datierten, übergab Hesemann diese Ergebnisse in einer Privataudienz Papst Johannes Paul II.. Auf einer Konferenz an der päpstlichen Lateran-Universität präsentierte er sie 1999 der Öffentlichkeit, ein Jahr später erschien sein Buch "Die Jesus-Tafel". Untersuchungen des Papyrologen Carsten Peter Thiede und der römischen Kirchengeschichtlerin Maria-Luisa Rigato bestätigten Hesemanns Studie.

In seinem Buch "Die Entdeckung des Heiligen Grals" identifiziert Hesemann den Heiligen Gral als den "Santo Caliz" ("Heiliger Kelch") von Valencia, der nachweisbar vom 11. bis ins 14. Jahrhundert in dem Pyrenäenkloster von San Juan de la Peña als Reliquie des Abendmahlskelches Jesu Christi verehrt wurde. Für das Erzbistum Valencia beteiligte sich Hesemann an einer interdisziplinären Studie über den "Santo Caliz", die anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. im Juli 2006 veröffentlicht wurde. Im November 2008 trug Hesemann seine These, dass der "Parzival" historische Ereignisse zum Vorbild hat, auf dem "Ersten internationalen Kongress über den Santo Caliz" vor, zu dem die Katholischen Universität Valencia geladen hatte.

Sein Buch "Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels" entstand in Zusammenarbeit mit dem Vatikan-Archäologen Giorgio Filippi und Experten des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA-NRW). Seit Januar 2008 betreut Hesemann die deutschsprachige website zum "Paulusjahr 2008/9", das Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2008 eröffnete.Hesemanns Buch kündigte schon ein Jahr zuvor die Öffnung des Paulusgrabes und die Untersuchung der Apostelgebeine an, die Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2009 feierlich bekannt gab.

Ebenfalls seit 2008 berät und vertritt Hesemann die amerikanische "Pave the Way Foundation" (PTWF) die sich für eine Aussöhnung zwischen Juden und Christen einsetzt. In Zusammenarbeit mit Pater Prof. Dr. Peter Gumpel, SJ, dem Relator (Untersuchungsrichter) im Seligsprechungsprozess Papst Pius XII., schrieb Hesemann das Buch "Der Papst, der Hitler trotzte", das den Weltkriegs-Pontifex zu rehabilitieren versucht. Im vatikanischen Geheimarchiv stieß er auf bislang unveröffentlichte Dokumente, die eine Nähe Eugenio Pacellis zum Zionismus und seinen Einsatz für die jüdischen Siedler während des 1. Weltkriegs, aber auch für die verfolgten deutschen Juden im Dritten Reich belegen.

Im Mai 2009 begleitete er Papst Benedikt XVI. auf seiner historischen Reise ins Heilige Land und recherchierte für sein neuestes Buch, eine "archäologische Biografie" des Jesus von Nazareth, die im Oktober 2009 erscheint. In seinen 2010 veröffentlichten Büchern "Das Bluttuch Christi" und "Auf den Spuren des Grabtuchs von Turin" befasst sich Hesemann mit den berühmtesten Reliquien der Christenheit und plädiert für ihre Echtheit. 2011 widmete er sich der Mutter Jesu. In "Maria von Nazareth" berichtet er, wie er in Israel, Ägypten und der Türkei ihren Spuren nachging und in Rom die älteste Marienikone der Christenheit fand.

Zur Seligsprechung Johannes Pauls II., den er auf einigen seiner Reisen begleitet hatte und mehrfach persönlich begegnet war, gab er im April 2011 eine Biografie herausgeben - zusammen mit Arturo Mari, dem langjährigen Leibfotografen des Wojtyla-Papstes. Zusammen mit Prälat Dr. Georg Ratzinger, dem älteren Bruder Benedikts XVI., schrieb er im gleichen Jahr den Bestseller "Mein Bruder, der Papst", der mit einer Gesamtauflage von bislang über 150.000 verkauften Exemplaren in zehn Sprachen übersetzt wurde. Zudem begleitete er Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise und fungierte als Herausgeber und Kommentator seiner Ansprachen. Sein Einsatz für die Ökumene und die Solidarität mit den diskriminierten Christen im Nahen Osten ließ Hesemann 2012 "Jesus in Ägypten. Das Geheimnis der Kopten" schreiben, das die geheimnisvolle Welt einer uralten christlichen Tradition lebendig werden lässt.

Hesemanns Arbeit fand Zuspruch auf höchster Ebene und so wurde er von Benedikt XVI. im Oktober 2011 zum fünften Mal in Audienz empfangen.

Kundenrezensionen

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4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bayrische Frömmigkeit 13. Juli 2012
Von Jaroschek TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ratzinger, Georg: Mein Bruder, der Papst
Bayerische Frömmigkeit
Georg Ratzinger, der Bruder des Papstes, ist sehr alt, 88. Jahre, um es genau zu sagen, und er ist gesundheitlich sehr angeschlagen. Aber nicht nur sein Alter hätte ihn gehindert, ein Buch über seinen Bruder, den Papst zu schreiben. Er schätzt wie sein Bruder kein Aufheben über seine Person. Aber der Fachjournalist Michael Hesemann, und sicher nicht nur er, war sehr interessiert, eine Darstellung des Papstes aus der Sicht des nächsten Verwandten zu bekommen. So entstand dieses Interview-Buch. Wegen der Lesbarkeit hat Hesemann auf das starre Frage-Antwort-Schema verzichtet, versichert ab, die Aussagen Georg Ratzingers nur stiltechnisch bearbeitet zu haben. Überleitungen, Zwischenfragen und Ergänzungen Hesemanns ließ er kursiv setzen. Auf diese Weise entstand ein interessantes Buch zweier Autoren: Georg Ratzimger erzählt das Leben seines Bruders, Hesemann ergänzt mit wesentlichen Aussagen den Zeitraum, von dem ab Josef Ratzinger stark ins Bewusstsein der Öffentlichkeit trat als Theologie-Professor-Bischof von München- Mitarbeiter des Papstes Joahann-Paul VI und schließlich als Papst. Die Schilderung des berühmt gewordenen Ratzinger mit wesentlichen Ergänzungen Hesemanns nimmt ungefähr die Hälfte des Buches ein. erfährt der Leser Wichtiges über den gelehrten Josef Ratzinger, über seinen Einfluss auf das 2. Vaticanum, die Auseinandersetzungen mit Küng und den durch die 658er ausgelösten Geisteswandel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mein Bruder, der Papst" 21. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses äußerst pesönliche Buch bringt den weltweit bekannten Menschen Joseph Ratzinger durch seine Kindheit und Jugendjahre im Kreis seiner Familie über seine Tätigkeit als Professor, seine Karriere in der Kirche bis zur Papsternennung 2005 noch weitaus näher, wie es Reportagen oder von Dritten verfaßte Biographien je könnten. Georg Ratzinger führt dem Leser seine ganze Familie bis zum Tod der Eltern zu, die diversen Trennungen und Umzüge, und schließlich doch immer wieder die enge Verbundenheit, die die Brüder auch nicht trennen konnte, solang einer Papst war und der andere regelmäßig zu Besuch kam. Während das Buch entstanden ist, wußte Georg Ratzinger noch nichts von den Rücktrittsgedanken seines Bruders, umso mehr berührt die Lektüre heute, nachdem bekannt ist, daß der emeritierte Papst schon wieder ein neues Lebenskapitel aufschlagen mußte, womit niemand mehr gerechnet hatte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Papst aus einer anderen Perspektive 16. Dezember 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch berichtet über den Papst aus einer grundsätzlich interessanten, da anderen Perspektive als üblich. Das Interview mit dem Bruder des Papstes schildert das Leben des Heiligen Vaters aus der Sicht seines Bruders. Dabei wird viel bereits Bekanntes wieder aufgegriffen, aber auch zahlreiche unbekannte Anekdoten aus dem Leben des Papstes werden erzählt. Das Buch ermöglicht dadurch Bekanntes neu einzuordnen und hilft Zusammenhänge besser zu verstehen. Leider ist der Anteil der Ausführungen des Autors m. E. zu lang geraten. Anders als bspw. ein Peter Seewald versteht es der Autor nur bedingt seinen Gesprächspartner zum Erzählen zu bringen. Große Passagen stammen aus der Feder des Autors selbst, wobei dieser oft auf die Bücher des Papstes zurückgreift (Salz der Erde, Aus meinem Leben). Das Buch kann daher als Ergänzung gesehen werden, sich aber nicht mit "Salz der Erde" oder "Aus meinem Leben" messen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich mag beide 9. Juni 2012
Von sweethomegheim VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wer kann wohl mehr über den Benedikt wissen als sein Bruder Georg?

Sie wurden gemeinsam zu Priestern geweiht, machten zusammen Urlaub und sie telefonieren fast täglich miteinander! Es gibt eine Familienkrippe mit Tuffsteinen, eine Liebe zu Katzen, den Glauben und die Berufung, der Kirche zu dienen.

Dieses Buch ist voll mit Material aus sehr persönlicher Sicht des Bruders von unserem Papst! Klasse sind auch die Bilder; teils in schwarz-weiß, teils farbig!

Und daher von mir eine klare Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen "Sein Bruder, der Mensch..." 26. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Georg Ratzinger, Michael Hesemann
"Mein Bruder, der Papst".

Bereits dieser Titel kündet ja von etwas besonderem. Geht das denn? Kann denn ein Papst ein Bruder haben? Ist denn das nicht einer, der irgendwie vom Himmel fällt, anschließend ein paar Jahre lang allein und der Welt entrückt über die Erde wandelt, um schließlich wieder hinauf zu fahren?
Nein, so weiß ich jetzt, ein Papst ist auch nur ein Mensch, auch wenn das zu glauben einem wie mir manchmal schwerfallen will, dessen Generation lange Zeit dachte, dass Papst und Karol Wojtyla ebenso ein und das selbe sind wie Kanzler und Helmut Kohl.
Georg Ratzinger jedenfalls plaudert in diesem Interview- Buch aus dem Leben seiner Familie und lässt den Leser in eine Welt blicken, die mir heute so fern scheint wie jene aus tausend und einer Nacht.
Es beginnt bei einer Kindheit, in der Armut, Bescheidenheit, unbedingter Familienzusammenhalt und vor allem eine kaum zu begreifende Frömmigkeit den Alltag bestimmten. Danach erfährt vom Krieg, den die fünf Ratzingers mit Glück ohne "Verluste" überstanden haben sowie von einer Nachkriegszeit, die von großen Persönlichkeiten bestimmt wurde. Persönlichkeiten, ohne die die nahezu bruchlosen Karrieren der zwei unterschiedlichen Brüder, welche ihr Leben der Kirche widmeten, wie so manches andere auch so kurz nach dem nationalsozialistischem Desaster kaum denkbar gewesen wären in der alten Bundesrepublik. ( Sind es, so wagte ich beim lesen zu fragen, vielleicht am Ende gar solche Männer, die in der heutigen Zeit irgendwie fehlen?
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