Gordon Smith beschreibt sein Wirken als Medium auf schlichte Art. Diese Klarheit macht seine Aussagen, die eben nicht spektakulär verbrämt sind, so glaubhaft.
Er sagt deutlich, was er ist und vor allem, was er NICHT ist. Er geht sehr achtsam mit seiner Gabe und den Hilfesuchenden um, und man merkt deutlich, daß die Akzeptanz von Medien, die teilweise in sogenannten spiritualistischen Kirchen ausgebildet werden, in Großbritannien eine ganz andere ist, als hier in Deutschland.
Wer sich mit der Thematik schon auseinandergestzt hat, erfährt hier nicht viel Neues. Und doch kann man mit Smith' Büchern möglicherweise die zweifelhaften oder falsch verstandenen Aussagen anderer besser erkennen.
Schwerpunkt des Buches ist eindeutig die Trauerbewältigung nach dem Verlust eines geliebten Menschen.