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Mein Bericht an die Welt: Geschichte eines Staates im Untergrund Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Kozielewski wurde 1914 in Lodz geboren, 1942 nahm er den Namen Karski an. Seit 1939 Kurier der polnischen Untergrundbewegung, gelangte er 1943 in die USA und wurde von Präsident Roosevelt empfangen. Er blieb dort nach seiner Enttarnung und lehrte bis zu seinem Tod im Jahr 2000 als Professor für Politikwissenschaften an der University of Georgetown in Washington.


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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dinge zu erzählen die man nicht hören will hat Tradition, Jan Karski ist einer dieser Erzähler denen man nicht zuhören wollte und seine Geschichte hätte es verdient Gehör zu finden. MEIN BERICHT AN DIE WELT von Jan Karski ist der Bericht eines polnischen Agenten aus dem Untergrund. Seine Berichten erreichten die Alliierten bereits 1942 und zeugen von einer unvorstellbaren Maschinerie des Grauens die seit einiger Zeit im von Deutschland besetzten Polen angelaufen war. Gelesen hatte man es aber zuhören und Konsequenzen ziehen wollte man nicht so recht, es brauchte dann noch mehrere Jahre bis wirklich gehandelt wurde. Jan Karski ist damit einer der ersten Zeitzeugen die das sagten was damals wirklich geschah.

Es gab diesen Bericht zwar schon einmal auf dem Markt, aber in ungenügender Übersetzung und Bearbeitung. Mit diesem Buch MEIN BERICHT AN DIE WELT von Jan Karski, welcher zudem einer der Gerechten des Staates Israel ist, offenbart sich erstmals die Geschichte eines Mannes, seine Memoiren, welche alles andere als lustig sind. Geflohen vor der Wehrmacht, von den Sowjets an das 3. Reich ausgeliefert beginnt eine Reise in die Hölle. Als Offizier der polnischen Armee gab es für ihn kein Pardon, doch er flieht.

Stationen seines Lebens sind hernach das Warschauer Getto, Folterung durch die Gestapo, Kurier des Widerstands in England und den Vereinigten Staaten - seine Memoiren sind ein Zeitzeugnis erster Güte die die Dimension des Grauens greifbar machen und bei deren Schilderungen man sich immer wieder fragen muss wie Menschen zu so etwas fähig sein konnten und anscheinend heute immer noch sind.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Lebensgeschichte von Jan Karski zwischen 1939 und 1943 liest sich wie ein beinahe unglaublicher Thriller, der das Zeug zum Hollywood-Film hat (in der Tat hat Karski damals versucht einen (Propaganda-)Film zu finanzieren, in Hollywood hatte man aber kein Interesse). Ich musste mich beim Lesen der über 500 Seiten regelmäßig kneifen und mir immer wieder klar machen, dass das, was dort geschrieben steht, bereits 1944 und nicht etwa, wie bei den Erfahrungsberichten etwa von Miep Gies, die auf ihre Zeit mit Anne Frank und die Unterdrückung in Holland zurückblickt, Jahre später veröffentlicht wurde.

Ein Überblick:

Jan Karski ist ein Kind der Mittelschicht, das sich durch Fleiß und Ehrgeiz nach oben gearbeitet hat und auf dem Weg zum Diplomaten ist, als im August 1939 mitten in der Nacht der Einsatzbefehl der polnischen Armee eintrifft.

Doch noch ehe Karski, als Unteroffizier in Bereitschaft, begreifen kann, was überhaupt passiert, haben die Deutschen Polen schon überrannt und er befindet sich ziellos auf einem Fußmarsch in Richtung Osten. Dort trifft er schließlich auf die Russen, von denen er gefangen genommen und (vermutlich) in Richtung Sibirien in ein Lager abtransportiert wird.

Dem Hitler-Stalin-Pakt ist zu verdanken, dass Polen zwischen Deutschland und Russland aufgeteilt wird. Ebenfalls wird vereinbart, deutschstämmige Gefangene auf der einen gegen slawische Gefangene auf der anderen Seite auszutauschen. Durch einen Trick und die Schlampigkeit der Russen gelingt es Karski, ausgetauscht zu werden. In der Hand der Deutschen gelingt ihm mit anderen, durch einen Sprung aus einem fahrenden Zug, die Flucht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jan Karski (mit eigenem Name Jan Kozielewski) war zusammen mit Witold Pilecki (er ging als einziger bekannter Mensch freiwillig in die Hölle auf der Erde in die Gefangenschaft des KZ Auschwitz. Dort organisierte er den Widerstand der Insassen und informierte bereits 1940 die westlichen Alliierten über die Gräueltaten der Faschisten in Lager) und Janusz Korczak (er wollte die Kinder seines Waisenhauses auf dem Wege zum Tod nicht in Stich lassen und begleitete sie beim Abtransport in ein Vernichtungslager (wahrscheinlich Treblinka), obwohl dies auch für Korczak den Tod bedeutete) einer der größten Helden der Menschheit.
Sein Werk zusammen mit dem Buch Anatomie der menschlichen Destruktivität" von Psychoanalytiker Erich Fromm und dem Film Das weiße Band" des Regisseurs Michael Haneke gehört zu den bedeutendsten Werken über die Gräueltaten und der Ursachen des (Vor)Faschismus.
Im Buch Anatomie der menschlichen Destruktivität" sind die destruktiven Handlungen der Menschen allgemein, vielen Deutschen und der politischen Verbrechern (Himmler, Hitler, Stalin) psychologisch analysiert und geschildert.
Im Film Das weiße Band" sind die Teile der (Vor)Ursachen des Handelns vielen Deutschen und Ihren Kollaborateuren (die Heuchelei, das Gehorsam, die Obrigkeitshörigkeit, der Autoritätsglaube, der Sadismus, die Grausamkeit, die Unmenschlichkeit usw.) in der Zeit des Vorfaschismus abgebildet.
Jan Karski schildert die Ereignisse als der authentische Zeuge. In seinem Buch beschreibt er einen Teil von seinem Lebensweg als einer der bedeutendsten europäischen Widerstandskämpfer im zweiten Weltkrieg.
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