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Mein Abschied vom Himmel: Aus dem Leben eines Muslims in Deutschland Taschenbuch – 10. September 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (10. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426784084
  • ISBN-13: 978-3426784082
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,4 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.630 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hamed Abdel-Samad war einst ein Islamist. Inzwischen bekämpft der Publizist jedoch mit heiligem Furor das, wofür er einst stand. (...) Erist ein ägyptischer Salman Rushdie (...)" Süddeutsche.de, 26.11.2013

"Als der Arabische Frühling begann, lernten die deutschen TV-Zuschauer einen anderen, deutlich ernsthafteren Abdel-Samad kennen. Als Experte vor allem für sein Geburtsland Ägypten erklärte er in Talkshows und Sondersendungen immer wieder, warum er die Aufstände im arabischen Raum für einen Glücksfall für die Demokratie halte, und warb leidenschaftlich um die Unterstützung des Westens. Auch nach dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Mohammend Mursi gar er sich hoffnungsvoll, dass Ägypten eine friedliche Zukunft bevorstehe. Parallel zu seinen Fernsehauftritten, Vorträgen und Gastbeiträgen veröffentlichte Abdel-Samad mehrere Sachbücher zu den Themenkomplexen Islam und Arabischer Frühling. Dazu gehören "Der Untergang der islamischen Welt" sowie der autobiografisch geprägte Band "Mein Abschied vom Himmel"." spiegel.de, 25.11.2013

"Hamed Abdel-Samad wurde 1972 in der Nähe von Gizeh geboren. Er war 23 als er 1995 nach Deutschland kam. Er spricht und schreibt besser deutsch als die meisten von uns. Er ist auch neugieriger. Wer von uns hat schon Englisch, Französisch, Politikwissenschaften, Shintoismus, Buddhismus und jüdische Kultur studiert? Das alles wäre nicht möglich, wenn Hamed Abdel-Samad nicht auch mutig wäre. Sein Mut beginnt nicht erst, wenn er sich wehren muss gegen Feinde. Sein Mut ist jener, viel besungene, aber wenig praktizierte Mut gegenüber den Freunden. Der Mut, der dazu gehört sich loszusagen von seiner Umgebung, von Eltern und Verwandten. Diese Art Mut ist nichts, das man sich vornehmen, keine Tugend, die man erlernen kann. Meist ist sie ein Laster, jedenfalls ein Widerspruchsgeist, den man schon am Kind beobachtet.(...) Wir wissen nicht, ob das Verschwinden von Hamed Abdel-Samad etwas mit seinem Mut, mit seiner Kritik an der Welt, in der er aufwuchs zu tun hat.(...) Was immer der Grund für sein Verschwinden ist - wir wünschen uns, dass Hamed Abdel-Samad wieder auftaucht und dass er seinen klaren Verstand noch hat, damit er weitermachen kann, was er bisher getan hat. Auch uns auf die Füße zu treten." Frankfurter Rundschau, 27.01.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Engelhardt am 1. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hamed Abdel-Samad wurde in einem kleinen Dorf südlich von Kairo als Sohn eines Imam geboren. Seine tief religiöse Erziehung dient vor allem dem Zweck, dass er eines Tages das geistliche Amt des Vaters übernehmen sollte. Nach einem Fremdsprachenstudium in Kairo reist er, dreiundzwanzigjährig, 1995 zum weiteren Studium nach Deutschland, wo er heute als Historiker tätig ist.
Besonders im Zusammenhang mit seinem nachfolgenden Werk, Der Untergang der islamischen Welt (2010), kann Mein Abschied vom Himmel als Beitrag zu der intensiven öffentlichen Islamdiskussion gelesen werden, die gegenwärtig in den deutschen Medien geführt wird. Heute sieht sich Abdel-Samad als Muslim der sich ,,vom Glauben zum Wissen' gewandt hat, aber schon seine frühe Kindheit und Jugend waren mit ernsten Problemen befrachtet, für deren Überwindung seine religiöse Erziehung ihm keinerlei Handhabe oder Trost bot. Gewalt und körperliche Züchtigung -- auch die seiner Mutter durch den Vater -- gehörten in seinem Elternhaus zum Alltag. Dies, sowohl wie die Rituale seiner eigenen Beschneidung und der genitalen Verstümmelung seiner Schwester beschreibt der Autor in schonungsloser Offenheit, desgleichen das Trauma seiner eigenen Vergewaltigung, die ein fünfzehnjähriger Kairoer Mechanikerlehrling an dem Vierjährigen verübt hat. In der Rückschau schreibt der nunmehr fünfunddreißigjährige Hochschuldozent: ,,Das Leben der Stadt ging weiter, als sei nichts geschehen, als wären nicht gestern einem Kind alle Hoffnungen und Träume mit einer glühenden Zange aus dem Leib gerissen worden.' (S. 94).
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206 von 215 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hattie am 12. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ausgeprägt analytisch und tabulos setzt sich Abdel-Samad mit sich selbst, seiner Geschichte, den archaischen Traditionen Ägyptens und den Versuchungen und Überforderungen, die das Leben in Deutschland für ihn mit sich bringen, auseinander.

Die innere Zerrissenheit des Autors ist für den Leser schmerzhaft spürbar, die schonungslose Ehrlichkeit des Autors sich selbst gegenüber mutig und schwer erträglich zugleich.

Anhand seiner eigenen Geschichte, der Geschichte eines zutiefst verletzten Menschen, gewährt Abdel-Samad dem Leser einen tiefen Einblick in die Lebenssituation der Menschen in Ägypten, in die gewaltproduzierenden, von arabischen Clanstrukturen geprägten, gesellschaftlichen Strukturen in arabischen Ländern, die in dem Individuum auch nach der Emigration weiter wirken. Abdel-Samad zeigt auf, worin die Faszination des Lebens in Deutschland, die Sehnsucht nach Freiheit und die gleichzeitige Überforderung des Einzelnen nach der Immigration begründet ist.

Ohne je seinen analytischen Blick zu verlieren, erklärt er den gesellschaftlichen Konflikt der Herkunftsgesellschaft, der, von dem Individuum verinnerlicht, in der Aufnahmegesellschaft Gestalt annimmt. Das Ankommen in Deutschland provoziert die kritische Auseinandersetzung mit den Lebensverhältnissen und Traditionen der Herkunftsgesellschaft und setzt sie zugleich voraus.

Insgesamt lässt sich daher sagen, dass dieses Buch, fesselnd geschrieben, ein sehr persönlicher und zugleich wichtiger Beitrag ist, sowohl im Rahmen der Integrationsdebatte als auch für die Menschen in den arabischen Ländern selbst.

Ein Buch, über das man lange nachdenkt.
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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von arno am 27. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sicher ein diskussionswürdiges Buch, teilweise in ungewohnter Offenheit geschrieben, aber immer wieder unter verwirrter Inkonsequenz leidend.
Etwas überspitzt könnte man sagen: Es geht um den Lebensweg und die Erfahrungen eines, heute in Deutschland lebenden Ägypters, der auf der Suche nach sich selbst ist, hierbei immer wieder an sich selbst scheitert, dies aber regelmäßig larmoyant anderen oder den "Umständen" in die Schuhe schiebt. Seine nicht erfüllten Erwartungen an ein glückliches Leben in Deutschland, seine sexuellen und religiösen Probleme führen ihn in eine starke psychische Krise (mit zeitweisem Aufenthalt in einer Klinik), dann bezeichnender Weise ans andere Ende der Welt, nach Japan, wo er (natürlich) ebenfalls nicht sein Glück findet. Im Gegenteil, er "ertappte sich dabei Deutschland zu vermissen". Es ist sicher kein Zufall, dass er immer wieder auch an Beziehungen zu Frauen scheitert. Seine religiöse Auseinandersetzung mit dem Islam nimmt breiten Raum ein und ist vom Ansatz her nachzuvollziehen, dann aber zeigt sich oft, dass der Autor erheblich Probleme hat, konsequent zu sein. Er scheint ein Gefangener zu sein. Er kämpft, aber aus seiner tief verinnerlichten muslimischen Tradition kann er sich letztlich nicht lösen.
Richtig fand ich den Hinweis Hamed Abdel-Samads, dass die arabische Welt gegenüber Europa insgesamt ein Gefühl der Ohnmacht verspürt, und dass die materielle Unterlegenheit mit moralischer Überlegenheit kompensiert wird.
Insgesamt ein sehr persönliches, mutiges Buch, das Einblick in die Konflikte eines nach Deutschland ausgewanderten, traditionell erzogenen Muslims gibt.
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