Schon seit einigen Jahren gehe ich zum segeln aber seit kurzem erst mit eigenem Segelschein. Auf dem letzten Törn wollte ich etwas Seemansgarn loswerden... aber ja, wie war das damals eigentlich... und wieviele Seemeilen haben wir zurückgelegt und dann die Geschichte aus dem Hafen... na wie war doch gleich der Name. Da zog unser Skipper das Meilenbuch aus der Tasche: Das ist, was Dir fehlt! Und es ist richtig. Das Büchlein fängt mit den persönlichen Daten an, über die Auflistung der persönlichen nautischen Befähigungsnachweise, danach kommt eine Auflistung aller gefahrenen Seemeilen über Grund, geht dann weiter mit detailiren Eintragungen von den Törns (Wo, Wann, Wieviel, mit Wem, mit Was (Motor, Segel, Bootstyp etc), Angaben zum Skipper und eine Seite Platz für Notizen, Hafenstempel etc.) und schließt mit einer Übersicht aller möglichen nautischen, nichtberuflichen Befähigungsnachweise. ... und wenn das Büchlein voll ist, überträgt man die Summe aller Seemeilen einfach in das nächste Band. So wie mein Skipper, der schon bei Band 3 ist.
Fazit: Bereits Fahrtesegelanfänger sollten so ein Büchlein mitführen und pflegen, damit man gelegentlich in Erinnerungen schwelgen kann ohne viel Papier- oder Datenkram.