"Irgendwo zwischen Punk, Darkwave und Pop (thematisch melancholisch bis abgründig), mit einer ordentlichen Prise Kreativität und sehr abwechslungsreich - zeitlos! 5/5"
"Eine jener Scheiben, die man am besten mit aufgeschlagenem Booklet (liebevoll gemacht übrigens) hört; schöne Zusammenstellung traditioneller südafrikanischer Lieder in guter Klangqualität (AAD!)"
"Einige Stücke sind genial oder wenigstens sehr gut (die ersten zwei Tracks sind solide 5/5), das wird aber nicht komplett durchgehalten; Album-Gain -8,5 dB, vergleichsweise moderat"
"Cocteau Twins anno 1988; ganz nett (der Titeltrack mit den womöglich von den Labelkollegen Dead Can Dance inspirierten Cembalo-Sounds gefällt mir); Remaster-Qualität unbekannt; 3,5-4/5"
"Cocteau Twins go Pop anno 1990; auch ganz nett; das Remaster ist allerdings sehr laut (-9,5 dB) und schlampig gemacht, also besser bei der alten Ausgabe bleiben; 3,5-4/5"
"Und ein Sprung zurück ins Jahr 1982. Auf dem Erstling der Cocteau Twins geht es noch ziemlich düster-schräg zu, so ziemlich genau das Gegenteil von "Heaven or Las Vegas"."
"Erinnert in Sachen Schrägheit und Experimentierfreude etwas an Menomena - Friend and Foe oder auch Tunng; Album-Gain -9,0 dB, "naja" (die verflixten 00er Jahre); 4/5"
"Für manchen Björks bestes Album, sehr vielfältig allemal; Album-Gain -3,7 dB, Track-Gain zwischen -6 dB (Army Of Me) und +6 dB (Headphones) - damals ging noch alles; ohne Wertung - Geschmacksfrage"
"Zutaten ähnlich wie bei "Don Juan's Reckless Daughter", konventionellerer Rahmen, dafür durchweg gutes Songwriting; Tonqualität der CD gut, etwas mittenlastiger als eine remasterte HDCD-Version; 4-5/5"
"Fever Ray in poppig? Mag sein, auch wenn die Britin Natasha Khan mit Faible für Mystik primär in die Fußstapfen von Kate Bush, Björk und Co. tritt. In UK schon ganz groß, zurecht. Live super. -7dB 5/5"
"Annie Clark kombiniert nur zu gern wunderhübsches mit schräg-dissonanten Klängen, und das funktioniert. 4AD-Label (Einflüsse der Cocteau Twins zuweilen hörbar); Album-Gain -7,09 dB; 5/5"
"S&TB-Singles 1982-1991, gute Zusammenstellung, nur 1 Track Überschneidung mit "Peepshow"; Liveversion von "The Last Beat Of My Heart"; mindestens 4-5/5"
"Lily Allen goes Soap&Skin oder umgekehrt - Pop trifft auf Seelenpein und eine Portion Theatralik; Downloadversion hat 1 Track mehr; halbwegs vernünftig gemastert (-8,27 dB); 4/5"
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