Nachdem sie die Bombennächte in Dresden überstanden, und nach dem Ende des 2. Weltkrieges von Hitler enttäuscht war, will Sabine Ball nur noch weg aus Deutschland. Sie geht nach Amerika, und versucht dort ihr Glück.
Durch ihren Fleiß schafft sie es, sich immer einträglichere Jobs zu erarbeiten, und schließlich gelingt ihr, wovon viele träumen: sie heiratet einen Millionär. Doch sie merkt, dass das ihr Leben auch nicht ausfüllt. Sie bekommt Kontakt zu Hippies, und will denjenigen helfen, die drogenabhängig sind. In dieser Zeit wird sie Christ. Im Alter geht sie wieder zurück nach Deutschland und beginnt in Dresden eine Arbeit um Jugendlichen aus sozial schwachen Familien zu helfen. Leider kommt, meiner Meinung nach, dieser Bereich ihres Lebens zu kurz.