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Mehr Stadtgeschichten Taschenbuch – 1. Juni 2005

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine Komödie in ihrer klassischsten Form, mit einigen der schärfsten und stärksten Dialoge, die Sie in Ihrem Leben zu lesen bekommen werden. (The Guardian)

Das sind die witzigsten Romane, die es zur Zeit gibt. (The Times)

Maupin hat einen noch raffinierteren Coup als Philip Roth gelandet: Er hat den amerikanischen Roman geschrieben, für den amerikanischen Fernsehzuschauer, der sich das Lesen längst abgewöhnt hat. (Die ZEIT)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1944 in Washington, studierte Literatur an der University of North Carolina und arbeitete als Reporter für eine Nachrichtenagentur. Er schrieb für Andy Warhols Zeitschrift Interview, die New York Times und die Los Angeles Times. Seine Geschichten aus San Francisco, die berühmten "Tales of the City", verfasste er über fast zwei Jahrzehnte als täglichen Fortsetzungsroman für den San Francisco Chronicle. Maupin lebt in San Francisco.


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Format: Taschenbuch
"Stadtgeschichten" - 6 Bücher die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Eine Vermieterin, die ihren Bewohnern zum Einzug einen Joint schenkt und junge Menschen mitten in der Stadt San Francisco, die bekannt ist für Multikulti und "Anderssein". Ich hab jede einzelne Zeile verschlungen und als ich das letzte Buch in der Hand hielt und fertig war, war es, als ob ich alles miterlebt habe. Armistead Maupin schreibt in einer Art und Weise, die keine Langeweile aufkommen lässt und er macht dem Leser San Francisco schmackhaft. Denn die Bücher sind so, wie San Francisco ist: Bunt, wild, verrückt und doch irgendwie liebenswürdig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Kommen und Gehen im San Francisco der Siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts setzt sich auch im zweiten Band munter fort - geplaudert wird in diesem Teil jedoch nicht nur aus dem Nähkästchen der bereits bekannten Hausgemeinschaft dieser heimeligen Barbary Lane 28 - die Handlung der Fortsetzung beschränkt sich nämlich nicht nur auf die Stadt am Golden Gate allein - Maupin nimmt den Leser vielmehr mit an weitere interessante Orte - so z.B. auf ein Kreuzfahrtschiff, welches in Richtung Mexiko unterwegs ist, er verfrachtet den Leser auf die Sitzbank eines Überlandbusses, lüftet manches Geheimnis, hat den ein oder anderen Schocker zur Hand, er erteilt "Einblick" in den Alltag eines Bordellbetriebes, gelegen in der Wüste Nevadas und sorgt mehr als einmal dafür, dass man als Leser von seiner Umwelt komisch beäugt wird, weil man schmunzelnd und lachend über diesem Buch hängt, ohne Notiz von den Geschehnissen um sich herum zu nehmen....

Maupin führt hier neue Personen ein, serviert (leider!) einen unliebsamen Zeitgenossen aus Band 1 unerwartet überraschend ab und schafft es wieder einmal mehr, den Leser nicht nur bei der Stange zu halten, sondern einem den Eindruck der Mitwisserschaft zu vermitteln, eben dass sich die Dinge alle tatsächlich genau so zugetragen haben "müssen" - nicht nur in San Francisco - im Jahr 1977....

Freue mich schon heut auf Band 3 - bin jetzt schon extrem gespannt, welche Figur wohl als nächstes aussortiert, "beurlaubt", bzw. neu eingefügt wird???
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Format: Taschenbuch
Auch im zweiten Teil der witzigen Stadtgeschichten-Reihe hält Armistead Maupin seinen netzartigen Erzählstil bei und spinnt die Geschichte der Protagonisten ein Kapitel weiter. Dabei werden gewisse Geheimnisse gelüftet, was teilweise sehr überraschend ist, und andere Geheimnisse tun sich wieder auf. Mehr kann hier leider nicht erzählt werden, um die Spannung nicht zu zerstören. Zunächst entfernen sich die Charaktere von der Barbary Lane, um schliesslich wieder in den Schoss der Vermieterin Anna Madrigal zurückzukehren. Da der zweite Band einen thrillermässigen Erzählstrang hat, ist das Buch auch sehr spannend. Und schliesslich muss man das Buch auch lesen, um zu wissen, für was das Anagramm "Anna Madrigal" wirklich steht.
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Von Schillerlocke am 27. August 2005
Format: Taschenbuch
Alle sind Sie wieder in diesem zweiten Teil der Stadtgeschichten: Mary Anne Singleton, Michael "Mouse" Tolliver, Brian, Mona Ramsey und natürlich Mrs. Madrigal. Neue Charaktere kommmen hinzu und manch alte verschwindet.
Mal sind die Geschichten tragisch, mal nachdenklich stimmend aber immer bleibt ein Schmunzeln auf den Lippen.
Ein Stern Abzug gab es dafür, das "Mehr Stadtgeschichten" doch einen Tick abfällt im Vergleich zu seinem Vorgänger. Aber alles in allem immer noch ein hervorragendes Buch und ich freue mich jetzt schon auf Teil drei.
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Format: Unbekannter Einband Verifizierter Kauf
Die Geschichten um Anna Madrigal und die Bewohner der Barbary Lane 28 in San Francisco machen süchtig. Wir befinden uns im Jahr 1977 und begeben uns, unter anderem, auf eine Kreuzfahrt.
Die handelnden Personen sind so liebevoll gezeichnet, man lebt und fiebert mit ihnen. Teilweise möchte man sie in den Arm nehmen, teilweise durchschütteln, sie lassen einen nicht kalt.
Hervorragendes Erzähltalent. Bin gespannt auf den nächsten Band.
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