Das Prinzip ist schon von der ersten CD bekannt:
Lustige Namen von Skispringern gemischt mit traurigen Texten. Meiner Meinung nach aber noch etwas besser, wie im 1. Versuch. "Das Lied heißt Bulau" oder "Espen Bredesen" sind so voller Verzweiflung, "Blash Vrovniks Schuld" so ätzend systemkritisch, dass man gar nicht genug von dieser Scheibe bekommen kann. Der Remix zu Funaki ist gelungen und mit neuem Text ausgestattet fast Top10-tauglich!
Prinzipiell gilt: Alles, wie bei der ersten CD, nur ganz anders!