Pressestimmen
"Dieses Buch ist ein langes Gedicht in 69 Strophen aus feinster, musikalisch gewirkter Prosa." (
SZ )
"Diesem Buch darf man sich getrost anvertrauen, besser noch: man möchte sich ihm völlig überlassen." (
Die Welt )
"Dieses Buch ist ein langes Gedicht in 69 Strophen aus feinster, musikalisch gewirkter Prosa." (
SZ )
"Diesem Buch darf man sich getrost anvertrauen, besser noch: man möchte sich ihm völlig überlassen." (
Die Welt )
Kurzbeschreibung
Das Überall-Fremdsein, Nicht-ganz-Dazugehören, ist Ilma Rakusa schon in die Wiege gelegt werden durch Eltern, die nie lange an einem Ort leben und sie immer mitnehmen: Budapest, Ljubljana, Triest, Zürich. Doch sehr früh schon findet sie ihre Heimat in der Musik, im Klavierspielen, in den Büchern Dostojewskijs, bei einem Kreis junger Leningrader Intellektueller, aber auch im Unterwegssein und im Reisen. Erinnerungspassagen über die Nachkriegszeit - "Ein Kaddisch für ein Europa, das es so nicht mehr gibt." FAZ