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Mehr Liebe: Heikle Geschichten Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1., Auflage (22. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386971011X
  • ISBN-13: 978-3869710112
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.382 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Schulz, Jahrgang 1957,lebt als freier Schriftsteller in Hamburg. Für die Romane seiner 'Hagener Trilogie' (Kolks blonde Bräute, 1991, Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien, 2001, Das Ouzo-Orakel, 2006) wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (1999) sowie mit dem Hamburger Hubert-Fichte-Preis (2004) und dem Hamburger Irmgard- Heilmann-Preis (2006).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 21. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Meine Verehrung

... für diesen Schriftsteller begann mit "Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien", dem zweiten Teil der "Hagener Trilogie", sie steigerte sich über "Kolks blonde Bräute", den ersten Teil, den ich leider erst nach "Morbus fonticuli" gelesen habe, und der den Literaturkritiker Gerhard Henschel zu der Äußerung veranlasste: "So hätte Arno Schmidt geschrieben, wenn er nicht bescheuert gewesen wäre". Den erst im Jahr 2006 erschienenen, abschließenden Roman "Das Ouzo-Orakel" erwartete ich offenbar zu vorfreudig, jedenfalls überzeugte mich das Buch nicht so recht, aber die Hochachtung blieb.

Nun legt Schulz mit "Mehr Liebe" eine Anthologie vor, eine mit "heiklen Geschichten", wie der Subtitel verspricht, und tatsächlich genügt jeder der zweiundzwanzig Texte der einen oder anderen Deutung dieses Adjektivs.

Es beginnt gemächlich, unschulzig quasi. "Seele mit Käse" und "Männertreu" sind unprätentiöse, lineare, ein wenig vorhersehbare Erzählungen. Dann folgt mit "Schorf" der erste Beitrag aus der "Trilogie der Gewalt". Schulz wechselt Perspektive und Duktus, ein Gefühl des Wiedererkennens stellt sich ein, und dann geht es Schlag auf Schlag. Neologismen, skurrile Figuren, absurde Pointen, Innen- und Außenansichten, Autobiografisches und Remineszöses, etwa in "Sehnsuchtsglühen", der Geschichte um Bodo Mortens (Hauptfigur der Hagener Trilogie) ersten Knutschfleck.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günther Kabel am 1. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer die "Hagener-Trilogie" verschlungen hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Aber Frank Schulz erweitert seine Themen, und statt Longlayer-Roman-Format gibt's von Meister Schulz jetzt sozusagen die schönsten 7"-Single-Preziosen - Best-of-Erzählungen vom Feinsten, kurz, warmherzig, brillant beobachtet, zum Heulen schön und manchmal zum Totlachen (wie etwa der Protagonist der Hagener Trilogie die WM '70 in Mexiko erlebt), - vortrefflich. "Mehr Liebe" macht einfach Spaß, und das über allem stehende Motto bringt's auf den Punkt: "Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen." Ganz richtig, lesen, lesen, lesen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska Huhnke VINE-PRODUKTTESTER am 16. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mehr Liebe, dafür bin ich immer und überall. Ein Mensch kann ohne Liebe meiner Meinung nach nicht überleben. Das Buch 'Mehr Liebe' entstand auf Grund eines Satzes von Marie von Ebner-Eschenbach:

'Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen.'

Dazu nehme man noch den Untertitel: Heikle Geschichten, und das Buch, das mich interessiert ist geboren. Heikel? Was ist an Liebe heikel? In 22 Geschichten entwirft der Autor viele Bilder von der Liebe. Wir treffen die Traummann-Liebe, auch wenn es nicht der Ehemann ist, wir treffen den Hass und auch die taumelnde Liebe, die sich fragt, ob nach fast 50 Jahren alles noch so ist, wie es scheint.

Das Besondere an dem Buch: Es ist nicht eine Geschichte und es ist nicht eine Art zu erzählen. Mal ist es eine Kurzgeschichte, mal ist es eine Novelle. Genau so, wie die Textgattungen wechseln, wechselt der Autor auch die Sprache, Figuren und auch die Gewalt, in der er eine Geschichte erzählt.

Frank Schulz spielt mit der Sprache wie kein Anderer, den ich vorher gelesen habe. Ich musste mich manchmal wirklich auf die Geschichte einlassen und erst mal zwischendurch eine Pause machen, damit die eine Geschichte verklingen kann und Platz für eine Neue ist. Das würde ich jedem empfehlen. Es ist auch nicht nur, was fürs Herz, es ist alles dabei.

Ich habe immer gedacht es hat was mit Liebe und MEER zu tun, deswegen auch das Foto. Am Rande kommt das Wasser, dann schließlich auch noch vor. Dieses Buch schürte mitunter eine Sehnsucht bei mir, wonach ist noch nicht ganz klar. Aber es zeigt mir auch, dass die Liebe viele Gesichter hat. Und so wurde mir bewusst, dass ich das Meer und da wo ich NOCH wohne, eine kleine Liebe zurücklasse. Die Liebe zum Wasser, zum Strand und zum Strandkorb.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als passionierte Leser wissen wir natürlich, das unbestrittene Lieblingsthema der Literatur ist die Liebe. Der Autor der "Hagener Trilogie" stellt sich der Herausforderung von heutigen "Liebesdramen" oder deren Varianten zu berichten, von Beziehungen die zustande kommen und solchen die mangels Mut, Hartnäckigkeit oder Schicksalhaftigkeit gar nicht erst ihren Anfang nehmen.

Harry Rowohlt, der das gleichnamige Hörbuch liest bescheinigte Frank Schulz "sein Lieblingsautor zu sein". Das mag dem einen oder anderen nach der Lektüre auch so gehen, mir jedoch nicht.

Der 292 Seiten umfassende Band beinhaltet 22 Geschichten, heißt "Mehr Liebe", ist einem Aphorismus von Marie Ebner-Eschenbach entlehnt, auf den der Autor vor Jahren gestoßen ist:"Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen". Der Satz klingt so schlicht, hat aber unendlich viel Facetten im Fokus. Im Idealfall trifft auf jede dieser, in sehr unterschiedlichen Erzählformen - Kurzgeschichte, Dialog, künstlerische Collage oder Novelle-, abgefassten Geschichten dieses Motto zu. Da es aber nicht nur um die romantische und erotische Liebe geht, wird die Liebe auch in anderen sehr unterschiedlichen Facetten beleuchtet. So gibt es innerhalb der Erzählsammlung auch eine Trilogie in der es ausschließlich um Gewalt geht. Man fragt sich da zunächst, wie kommen diese Geschichten in dieses Liebeskompendium? Vermutlich wollte der Autor damit die Gewalt als Anti Liebe thematisieren.

Die Protagonisten in den einzelnen sehr unterschiedlichen Erzählsträngen entstammen den unterschiedlichsten Altersklassen und sozialen Schichten und so darf es nicht verwundern, dass die Geschichten nicht durchgehend jedem Leser gefallen werden.
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