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Mehr Freiheit. Mehr Verantwortung Taschenbuch – 16. November 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: novum pro (16. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 399003197X
  • ISBN-13: 978-3990031971
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 0,7 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.452.133 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

DR. HARALD MAHRER, 1973 in Wien geboren, Betriebswirtschaftsstudium und Promotion an der WU Wien. Internationale Lehr-, Forschungs- und Publikationstätigkeit in den Bereichen Neue Medien, Verwaltungsreform und Demokratieentwicklung. Geschäftsführender Gesellschafter Österreichs führender PR- und Lobbyingagentur Pleon Publico. Leiter des METIS Zentrums für politische Studien. Gründer des politischen Think Tanks demokratie.morgen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbaras Buchregal am 23. November 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch ist eine politische Streitschrift. Zwar nur 104 Seiten zum Lesen, aber die haben es in sich. Krise, Managergehälter, Schuldenberg,Bildungssystem, Gesundheitswesen all das wird hier abgehandelt. Wofür andere seitenlange wissenschaftliche Erläuterungen benötigen reichen hier dem jungen Autor wenige Sätze.Treffend, wirklich äußerst treffend sind die Vergleiche mit der Tierwelt:Besser könnte es nicht erklärt werden wie es zur Krise kommen konnte, wie weitere vermieden werden können und das der mündige Bürger mehr Verantwortung zugestanden und mehr Mut zum Hinterfragen der politischen Entscheidungen sollte. Der Vergleich -gierige Manager haben große Ähnlichkeit mit Krokodilen, beschreibt am besten den Schreibstil. Es werden dem Leser hier finanzielle, politische und auch wissenschaftliche Aspekte höchst informativ und auch unterhaltsam nähergebracht.

Auf der Rückseite wird die Streitschrift als Pflichtlektüre für alle Top-Entscheider in Politik und Wirtschaft beschrieben, dem kann ich nicht zustimmen. Meiner Meinung nach ist es eine Lektüre für jeden mündigen Bürger eines Staates, auch vor allem für die jungen Erwachsenen die sich oft erstmals mit Politik befassen.

Denn schließlich ist der Wähler mit seiner Stimme der Top-Entscheider der Politik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Laut Selbstbeschreibung gehört Harald Mahrer zu jenen jungen Leuten, die tatsächlich etwas bewegen und verändern wollen, die gegenwärtig bekanntermaßen aufgrund ihrer Visionen in der Politik unerwünscht sind und misstrauisch beäugt werden. Eine Politik die Probleme wie heiße Eisen gerne liegen lässt bis sie entweder abkühlen oder sich eh keiner mehr dafür interessiert. Ein solches heißes Eisen ist zweifellos die inflationäre Schuldenpolitik, welche anlässlich der Nationalratswahl im Herbst 2008 wieder fraktionsübergreifenden Eingang in den Nationalrat der Republik Österreich gefunden hat. Die Kosten für jene Wahlzuckerl die da öffentlichkeitswirksam beschlossen wurden und sich mit den bald nachgelegten Anti-Krisen-Paketen summieren trägt freilich der Steuerzahler selbst, nur darf er das eigentlich gar nicht wissen, denn auch wenn Regierungsvertreter es bestreiten, die Steuererhöhungen kommen bestimmt.

Denn Krise und ihre Bekämpfung durch "hemmungslose Schuldenwirtschaft" haben die gleiche Wurzel wie Harald Mahrer feststellt (S. 7) "Die Relationen zwischen Freiheit und Verantwortung stimmen in unserer Gesellschaft nicht." Konkreter, die Freiheiten werden immer weniger, während den Bürgern immer mehr abverlangt und aufgebürdet wird. Jene "Großspekulanten und Steuerpiraten" denen die Schuld an der Krise zugeschrieben werden könnte, dürfen uns allerdings weiterhin von den Gesellschaftsseiten anlächeln und sind meist fein raus. Mahrer nutzt ein Gleichnis um die Logik zu verdeutlichen, welche er hinter der Krise ausgemacht hat und beschreibt dieses mit einem Ort in dem eine Rattenplage herrscht. Pro erlegtem Tier wird eine Prämie ausgezahlt.
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