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Mehr Fett! - Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein Broschiert – 10. November 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Systemed Verlag GmbH; Auflage: 1., Auflage (10. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3927372544
  • ISBN-13: 978-3927372542
  • Größe und/oder Gewicht: 16,6 x 1,9 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.126 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Zwei Experten, drei Meinungen – im besten Fall! Nirgendwo wird dieses Sprichwort so sinnfällig, wie beim Thema Ernährung. Insofern weiß man nicht so recht, ob sich die Autoren des vorliegenden Buches einen Gefallen getan haben, ihm ausgerechnet den Titel Mehr Fett! zu geben, ergänzt durch die apodiktische Aussage : Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein. Dürften doch bei vielen Leidgeprüften angesichts der Kakophonie der Experten in Sachen Empfehlungen für eine gesundheitsbewusste Ernährung hier schon auf den ersten Blick die Jalousien herunterfallen. Und das wäre wirklich schade! Hebt sich doch diese Liebeserklärung an einen zu Unrecht verteufelten Nährstoff wohltuend von der üblichen Ratgeber ab, unter denen sich in Zeiten von Übergewicht, Adipositas und Diabetes die Bücherregale biegen.

Ebenso eindringlich wie überzeugend führen nämlich die Ernährungswissenschaftler Ulrike Gonder und Nicolai Worm in ihrem Buch den Nachweis, dass die Ursache für die zunehmende Verfettung, unter der weit mehr als die Hälfte der Bundesbürger inzwischen leidet, keineswegs in einer zu fettreichen Ernährung liegt, sondern vielmehr in einer als „Insulinresistenz“ bezeichneten Störung zu suchen ist, bei der Kohlehydrate nicht adäquat verstoffwechselt werden können. Als Schuldige für diese Volkskrankheit hat das Duo die „Empfehlungen zur Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und ihre von Legionen von Ernährungsexperten nachgebetete Aufforderung zum exzessiven Kohlenhydratverzehr ausgemacht, die aus einer Zeit stammten, als die Nahrungsmittelversorgung noch knapper und die Bundesbürger körperlich wesentlich fitter gewesen seien.

Gonder und Worm gelingt es in ihrem ebenso informativen wie ansprechenden Buch die Vorteile kohlenhydratreduzierter und statt dessen eiweiß- und vor allem fettreicherer Kostformen auch und gerade für Menschen mit Übergewicht, Metabolischem Syndrom oder Typ-2-Diabetes, aber auch mit Demenz, Parkinson, Epilepsie und einer Reihe weiterer physischer oder psychischer Gebrechen plausibel zu machen. Nicht zu vergessen die vierbeinigen Gefährten des Menschen, die inzwischen schon massenhaft unter denselben Symptomen leiden wie Herrchen oder Frauchen. – Allererste Sahne! – Franz Klotz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Oec. Troph. Nicolai Worm ist der Begründer der LOGI-Methode in Deutschland. In der Fachwelt ist er durch seine kritische Position in der Cholesterindiskussion und durch seine Lehrtätigkeit im Bereich Sporternährung bekannt geworden. Seine Radio- und TV-Auftritte finden seit Jahren überregional größte Beachtung. Seit 2009 ist er Professor an der Deutschen Hochschule für Präventions- und Gesundheits- management (DHPG). Ulrike Gonder, Jahrgang 1961, ist Ernährungswissenschaftlerin, Wissenschaftsjournalistin und Autorin. Heute arbeitet sie selbstständig als freie Wissenschaftsjournalistin, Buchautorin, Referentin und Dozentin sowie als Inter viewpartnerin für Radiound Fernsehredaktionen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

96 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Waninger am 14. Februar 2011
...das es etwas mehr Fett im Essen geben soll habe ich allen (auch denen die es nicht wissen wollten) schon vor 40 Jahren gepredigt. Als ich damals mit meiner Diät begann, haben mich alle verdammt. Einschließlich aller Ärzte.
Alle waren der Meinung, ich wäre leichtsinnig, würde sterben, oder mindstens schwer krank werden.
Ich habe meinen dicken Kopf durchgesetzt und gegen alle Prognosen abgenommen (zur allgemeinen Verwunderung) Man hetzte mir die sogenannten Ernährungsexperten auf den Hals, wollte mir Pülverchen und Säftchen verkaufen, ohne die ich ja unmöglich überleben konnte. Ich habe mich geweigert, sondern weiter fettig geschlemmt. Sogar bei einem längeren Krankenhausaufenthalt durfte ich weiter auf diese Art essen.(na also - es geht doch)
Heute habe ich immer noch nicht mein sogenanntes Idealgewicht erreicht, aber 45kg weniger und fühle mich so wohl. In meinem Haushalt hat es seit dem nie wieder ein einziges Stückchen Margarine oder ein Leicht-Produkt gegeben. Das habe ich auch an meine Töchter weiter gegeben und sie sind alle schlank und gesund. Wenn mit diesem tollen Buch endlich alle Ärzte, Ernährungsberater und die dickeren Menschen aufgerüttelt werden, ist das ein Segen für alle.
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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von profett am 6. Januar 2011
Verifizierter Kauf
Gonder und Worm decken die Ernährungsirrtümer auf, die auf der ganzen Welt zur Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten beigetragen haben. Tierisches Fett, so weisen sie nach, ist nicht nur Träger des feinen Geschmacks, sondern auch Transportmittel von Vitaminen, Hormonen und Mineralstoffen. Daher unersetzlich. Das zeigt eine steigende Anzahl von Forschungsarbeiten, vor allem aus den USA. Diese widerlegen die Propaganda der Nahrungsmittelindustrie, die mit Fettangst ihre Light-Produkte verkaufen will. Gonder und Worm, Vertreter der LOGI-Methode, haben schon bisher den Glauben an die Lehrmeinungen über gesunde Ernährung erschüttert. Nun gehen sie einen Schritt weiter und stellen dar, welche Fette einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit liefern. Dabei nehmen tierische Fette mit einem hohen Anteil von Omega-3 Fettsäuren eine vorrangige Stelle ein. Mehr Fett, ein Buch, das den Glauben an die herrschende Lehre über Ernährung erschüttert. Ein leicht lesbares Buch für Menschen, die Erfahrung mit einer Kost mit niedrigem Anteil an Kohlenhydraten zu sich nehmen. Diese Menschen finden auf jeder Seite Bestätigung und wichtige Informationen, wenn sie lesen: Fett macht nicht nur satt, sondern auch schlank und gesund, unter einer Voraussetzung: Sie verbannen Brot, Reis, Teigwahren, Kartoffeln und andere Kohlenhydrate, die im Blut rasch zu Traubenzucker (Glukose) abgebaut werden, vom Speiseplan. Diese gesunden Nährstoffe sind leider nicht mehr vollständig vorhanden, wenn unsere Lebensmittel industriell bearbeitet werden. Daher ist es nötig Lebensmittel aus Tieren zu genießen, die ihr Leben in natürlicher Umgebung führen können (z.B.Lesen Sie weiter... ›
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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.P. am 3. Dezember 2010
Das Buch beginnt mit einem Paukenschlag:
In dem Kapitel '30 Jahre im Widerstand', beschreibt Nicolai Worm wie es hinter den Kulissen der Dachgesellschaften zugeht.
Er gibt einen sehr persönlichen Einblick darüber, wie es zu dem Kampf zwischen ihm und der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) kam, als er erkennen musste, dass die DGE wissenschaftliche Tatsachen verdreht und wichtige Erkenntnisse der Öffentlichkeit verschweigt.
Muss der Leser das Wissen? JA! Denn nur so wird ein Laie, der sich mit dem Thema noch nicht auseinandergesetzt hat vielleicht verstehen, warum ein Nährstoff jahrzehntelang so schlecht 'behandelt' wurde...
Der Schreibstil gleicht an diesem Punkt fast einem Krimi und ich denke Worm hätte gerne noch viel weiter ausgeholt - ich hatte jedenfalls eine Gänsehaut ;-)...

In Kapitel 2 'Eine kurze Geschichte der Fett-Phobie' geht der Krimi weiter. Hier erfährt der Leser, wie es zu der Verunglimpfung der 'tierischen Fette' kam und wie sich auf politischer Ebene eine 'Nicht-wissenschaftlich-belegte' These durchsetzen konnte.
Auch dieses Kapitel halte ich für einen Augenöffner.
Übrigens nicht nur für das Thema 'Fett'. Vielmehr dient es exemplarisch dafür, wie politische Entscheidungen auch auf anderen Ebenen getroffen werden...

Ab Kapitel 3 taucht der Leser in die spannenden, wissenschaftlichen Themen ein. Diese werden mit Originalliteratur immer wieder bestätigt und untermauert.
Kontrovers wird dargestellt, warum tierische Fette (was ist das überhaupt ;-)) per se keinen Herzinfarkt auslösen und mehrfach ungesättigte Fette alleine auch keinen verhindern.
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77 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avvocato am 28. November 2010
Gerade habe ich wieder ein sogenanntes "Lifestyle"-Magazin gelesen, in dem zum Thema "Gesund abnehmen" zu lesen stand: "Reduzieren Sie einfach ihren Fettkonsum, dann werden und bleiben Sie garantiert schlank!". Wer kennt sie nicht, derartige Tiraden gegen das Nahrungsfett; begleitet werden diese durchwegs von Empfehlungen, man möge doch seinen Kohlenhydratkonsum hochschrauben, denn diese sorgten dafür, dass "das Fett verbrennt".
Selbst durch einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten stutzig geworden, wagte ich seinerzeit - noch lange vor den aktuellen Erkenntnissen - den Selbstversuch: Kohlenhydrate bewahren zwar Bevölkerungen in Nöten vor dem Hungertod, können jedoch ernährunmgsphysiologisch - Insulinstoffwechsel - nicht gerade das Gelbe vom Ei sein. Also: der KH-Konsum ward zugunsten Eiweiss und Fetten eingeschränkt, und siehe da: Körperfett schmolz rapide, Blutfettwerte stablisierten sich auf niedrigem Niveau - mehr davon!

Gerade diese Erfahrung wird durch dieses Büchlein nicht nur bestätigt; der Verdienst der Autoren liegt gerade darin, wissenschaftlich fundiert (und dennoch klar nachvollziehbar) aufzuzeigen, welche Vorteile ein erhöhter Fettkonsum denn hat.
Zugegeben: der (bereits geistige) Einstieg in diese Idee fällt schwer; über Generationen wurde uns eingetrichtert, Fett sei "böse". Mit derartigem Unfug wird hier nachhaltig aufgeräumt.
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