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Mehr Charme als Etikette Broschiert – 8. Januar 2014

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Produktinformation

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: Francke-Buchhandlung; Auflage: 1., Auflage (8. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868274286
  • ISBN-13: 978-3868274288
  • Originaltitel: Letter Perfect
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3,5 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.009 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Krankenschwester Cathy Marie Hake hat sich – auch auf der Krebsstation – eine gesunde Portion Humor bewahrt. Der schimmert immer wieder in den 25 Büchern durch, die sie geschrieben hat. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Anaheim/Kalifornien.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1
Jefferson City, Missouri, 1895
Wie viel Schaden kann eine winzige Fischgräte wohl tatsächlich anrichten?, fragte sich Ruth, als sie darüber nachdachte, das kleine krumme Ding einfach zu schlucken. Wie ich mein Glück kenne, bleibt sie mir im Hals stecken und ich huste mich zu Tode.
Gerade als sie sich dazu entschlossen hatte, ihre Serviette zu nehmen und das Ärgernis diskret zu entsorgen, sah Miss Pettigrew sie an. Ruth wurde kalt und sie zwang ihre geschlossenen Lippen zu einem Lächeln.
Na, immerhin habe ich den Mund zu.
Die Direktorin der Pettigrew Academy bedachte Ruth mit einem eisigen Nicken. Nach dem Debakel am Nachmittag hatte Ruth auch nichts anderes erwartet. In einem Augenblick von Sprachverwirrung oder geistiger Umnachtung hatte sie es doch tatsächlich fertiggebracht, der Gartengesellschaft den neuen Pastor Reverend Clark Mumsy als Reverend Mark Clumsy vorzustellen. Clumsy tollpatschig. Damit hatte sie sich selbst lächerlich gemacht und ein ziemlich schlechtes Licht auf die Akademie geworfen.
Oh, wie werde ich nur diese Gräte los?
Ruth hob ihre Serviette. Plötzlich geriet der silberne Kerzenleuchter in der Mitte des Tisches bedrohlich ins Schwanken dann fiel er sogar um auf Miss Pettigrews wertvolle irische Leinentischdecke. Erst als ihr Teller langsam vom Tisch rutschte und die ersten Mädchen zu quietschen anfingen, fiel Ruth auf, dass sie anders als gedacht nicht ihre Serviette erwischt hatte sie zog an der Tischdecke!
Wusch! Die kunstvollen Stickereien auf dem Tischtuch in der Mitte fingen Feuer und aus dem Quietschen wurden laute Schreie. Ruth schüttete erst das Wasser aus ihrem Kristallglas in die Flammen, dann die Reste aus der Teekanne, die neben ihr stand. Da ein paar der anderen Mädchen ebenfalls ihre Getränke über dem Feuer entleerten, hatten sie es innerhalb weniger Augenblicke gelöscht.
Ruth erstickte die letzte Glut. Ihr war klar, dass, selbst wenn die Teeflecken entfernt werden könnten, die Decke nicht mehr zu retten war. Miss Caldwell, in mein Büro, bitte. Miss Pettigrew erhob sich und marschierte aus dem Esszimmer.
Ruth wusste, dass das bitte alles andere als eine Bitte war. Natürlich gefiel es ihr nicht, der Direktorin zu folgen, aber ein Befehl war ein Befehl. Sie schob die Schultern zurück und tat so, als würde sie das Mitleid auf den Gesichtern ihrer Mitschülerinnen nicht sehen.
Im Flur holte Ruth endlich die Gräte aus ihrem Mund und steckte sie in die Erde des Farns, der vor Miss Pettigrews Büro stand.
Jetzt finde ich wirklich raus, wie viel Schaden eine winzige Fisch- gräte anrichten kann.
Als sie an sich hinuntersah, seufzte sie still. Ihr Kleid war völlig beschmutzt. Schnell zupfte sie die in Scheiben geschnittenen, nach Fisch riechenden Mandeln ab und steckte sie zu der Fischgräte in den Farn. Leider hinterließen ihre erdigen Finger Streifen auf ihrem besten Kleid. Die großen, nassen Flecken taten ein Übriges, um sie alles andere als vorzeigbar aussehen zu lassen. Das einzig Gute an ihrem nassen Rock war, dass er so schwerer und länger war und ihre abgewetzten Schuhe verdeckte.
Zu allem Überfluss bemerkte Ruth nun auch noch, dass ihre Haarnadeln sich gelöst hatten. Miss Pettigrew legte viel Wert darauf, dass Frauen ihre Krone der Pracht pflegten, und würde sicher kein Verständnis dafür aufbringen, wenn Ruth ihr unfrisiert gegenübertrat. Schnell sah sie sich um, um sicherzugehen, dass niemand sie beobachtete, dann zog sie ihren Rock hoch, wischte sich die Hände am Unterrock ab und ließ ihr Kleid dann wieder fallen. Danach schob sie die Haarnadeln zurück an Ort und Stelle und marschierte in die Höhle der Löwin. Miss Caldwell , begrüßte Miss Pettigrew sie kalt, bitte schließen Sie die Tür. Ja, Ma am. Während Ruth ihr gehorchte, konnte sie einen Schauder nicht unterdrücken. Das Gleiche hatte sie auch schon an anderen Schulen durchgemacht. Die Erniedrigung eines Rauswurfs lastete auf jedem anständigen Mädchen schwer, abe

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dreamworx am 12. April 2014
Format: Broschiert
1859 hat die 19-jährige Ruth Caldwell schon einige Mädchenpensionate besucht, um zu einer Dame der gehobenen Gesellschaft erzogen zu werden. Doch Ruths Eigensinn und ihr Hang, als Wirbelwind in kleinere und größere Missgeschicke verstrickt zu werden, stellen ihr immer wieder ein Bein, und sie muss die Schule verlassen. Als sie diesmal nach Hause kommt, liegt ihre Mutter sehr krank darnieder und nur kurze Zeit später ist sie tot. Nun ist Ruth auf sich ganz allein gestellt, denn ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Doch bevor sie starb, verriet die Mutter ihr, dass ihr Vater in Kalifornien lebt und bittet Ruth, ihn aufzusuchen. Also macht Ruth sich allein auf den Weg und landet in Folsom auf der Farm Broken P, die von Josh MacCain geführt wird. Von ihm erfährt sie, dass dies die Farm ihres Vaters war, der vor kurzem starb und nun das Zuhause von Josh, seinem Vater und seiner Schwester Laney ist. Ruth zieht als Gesellschafterin für Joshs Schwester auf Broken P ein und freundet sich sofort mit Laney an. Allerdings stellt sich auch bald heraus, dass Ruth Anspruch auf einen Teil der Farm erheben kann. Werden sie und Josh sich über die Farm einig und wie wird sich Ruths Leben in Kalifornien entwickeln?
Cathy Marie Hake hat mit ihrem Buch „Mehr Charme als Etikette“ einen sehr schönen historischen Gesellschaftsroman geschrieben, der das Leben zur Zeit der Eisenbahnerschließung in Kalifornien und des Pony Express beinhaltet. Der Schreibstil ist herrlich eingängig und mit einer guten Prise Humor gewürzt, dem der Leser sich gar nicht entziehen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jennie am 20. Februar 2014
Format: Broschiert
Ruth Caldwell muss nach dem Tod ihrer Mutter auf die Range, auf der ursprünglich ihr Vater leben sollte. Doch ist auch dieser schon verstorben und auf der Range lebt nun Josh mit Vater und Schwester. Eine Ungewissheit bezüglich ihrem Erbe und der letzte Wille ihrer Mutter verlangen aber von ihr, dort zu bleiben. Ihre Tollpatschigkeit, durch die sie schon von vielen Mädchenschulen geflogen ist, bringt sie auch hier in verschiedenste Schwierigkeiten. Nachdem diese aber gefährliche Ausmaße annehmen, beginnen sie und Josh sich auf die Suche nach Gründen zu begeben und lernen sich dabei immer besser kennen.

Cathy Marie Hake hat mal wieder völlig überzeugt! Die Geschichte ist in einem einfachem Schreibstil geschrieben, sodass man ihr gut folgen konnte und sich durch die genau erklärten Charaktere ein gutes Bild machen und sich völlig hineinversetzen konnte. Ruth als Protagonistin ist unglaublich sympatisch und sorgt durch ihre nicht ganz damenhafte Art auch das eine oder andere Mal für ein Schmunzeln. Ich denke auch hier hat Hake wieder ein Buch geschrieben, das Lust auf mehr macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2014
Format: Broschiert
Ruth Caldwell hält sich für die ungeschickteste Person unter der Sonne. Dauernd passieren ihr Missgeschicke oder sie kann ihre Zunge nicht im Zaum halten. Die Schulen für die höheren Töchter halten sie nie aus ...

Eines Tages, als sie wieder einmal von der Schule fliegt, kommt sie nach Hause und muss feststellen, dass ihre Mutter nicht mehr lange zu leben hat. Der letzte Wille ihrer Mutter ist Ruth heilig und so geht sie in den Westen zu ihrem Vater. Als sie dort ankommt, stellt sie fest, dass der auch schon tot ist. Aber ihr steht die Hälfte der Ranch zu, die ihr Vater an die McCains vererbt hat ...

Cathy Marie Hake enttäuscht auch diesmal nicht. Bis zum Schluss bleibt ihre Story spannend, damit sorgt die Autorin wieder einmal für ein gutes Leseereignis!
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Von dorli am 24. März 2014
Format: Broschiert
Kalifornien 1859. Einmal mehr wegen ihrer Unbelehrbarkeit frühzeitig aus einer Schule für junge Damen entlassen, bleibt Ruth Caldwell zu Hause und pflegt ihre todkranke Mutter. Diese ringt Ruth das Versprechen ab, zu ihrem Vater nach Kalifornien zu gehen. Auch wenn Ruth Alan Caldwell noch nie gesehen hat, macht sie sich nach dem Tod ihrer Mutter auf den Weg nach Kalifornien. In Folsom angekommen, trifft Ruth auf Joshua McCain und erfährt von ihm, dass ihr Vater verstorben ist und die McCains die neuen Besitzer seiner Ranch sind.
Ruth findet bei den McCains Unterkunft und freundet sich mit Joshs jüngerer Schwester Laney an. Als sich herausstellt, dass Ruth womöglich erbberechtigt ist und Anspruch auf die Hälfte der Ranch hätte, gerät der Alltag auf der Broken P Ranch ins Wanken…

„Mehr Charme als Etikette“ ist das erste Buch, dass ich von Cathy Marie Hake gelesen habe und ich bin begeistert von der ausgewogenen Mischung aus Historie, Humor und Romantik. Auch der Glaube spielt in dieser Geschichte eine große Rolle, die Protagonisten suchen oft Kraft und Trost in einem Gebet. Außerdem kommt eine gute Portion Spannung hinzu, nachdem Laney McCain von einem Unbekannten niedergeschlagen wird und die Suche nach dem Täter lange ergebnislos bleibt.

Ruth ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen - sie ist intelligent, neugierig, interessiert sich für alles, sogar für Politik, hat eine eigene Meinung und ist in der Lage, diese auch zu vertreten. Außerdem ist sie praktisch veranlagt und weiß sich immer zu helfen, zum Beispiel schlägt sie mangels eines Hammers Nägel mit ihrer Haarbürste in die Wand, um Bilder aufzuhängen.
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