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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen17
3,8 von 5 Sternen
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am 26. April 2001
Auch wenn man sich während des Lesens stets bewußt machen muß, daß es sich dabei leider nur um eine Geschichte handelt, so weckt die geradlinige, schnörkellose Genialität der Hauptfigur Kayankayan eine so fesselnde Sympathie, daß man sich nur noch wünscht ein so bewundernswertes Persönlichkeitsprofil könnte wirklich existieren. Nichts wird im Verlauf der Geschichte wie bei allen Kayankayan-Romanen größer als der Wunsch der durch überspitzte Normalität und staubtrockenen Humor gekennzeichnete Held möge möglichst schnell an das Ziel seiner Ermittlungen gelangen. Auch in Mehr Bier kann man von der ersten bis zur letzten Seite das Buch keinen Augenblick zur Seite legen, so fasziniert ist man von Kayankayans Ermittlungsmethoden, von seiner genialen Fähigkeit Rückschläge mit selbstverständlicher Gelassenheit zu ignorieren und den ihm von seiner Umwelt entgegengebrachten Rassismus gekonnt für sich zu nutzen. Genauso rasant und scharfsinnig wie Kayankayans Ermittlungsmethoden ist Arjounis Stil: Zierlose Schlichtheit die mit atemberaubender sprachlicher Direktheit süchtig macht.
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am 7. Juli 2007
Für Fans von Rufus Beck ist dieses Hörbuch ein Muss. Faszinierend wie immer liest der die verschiedenen Rollen so unterschiedlich, dass man denken könnte, es seien mehrere Sprecher. Der Krimi ist zwar von der Stroy her etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Stimme von Herrn Beck gleicht das auf jeden Fall aus. Ich habe mir auch das Buch gekauft, weil ich den Autor bisher nicht kannte, aber das Hörbuch gefällt mir deutlich besser, weil es durch die Art des Vortrags erst richtig lebendig wird. Ich kann es - wie alles, was ich bisher von Rufus Beck gehört habe - empfehlen.
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am 25. Februar 2009
A great book. As an Englishman learning German, I found this book both entertaining and valuable for its "low life" vocabulary. I am reading all four Kayankaya books. It is a pity, the author stopped writing about this character. I came to Arjouni late, but it was worth it.
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am 3. September 2008
Hat mir wirklich gut gefallen.
Im Vergleich zu seinem großen Vorbild hat Privatdetektiv Kayankaya Ecken und Kanten, an denen er sich immer wieder stößt, die ihn immer wieder in Schwierigkeiten bringen. Doch er ist eine symphatische Kämpfernatur, und er steht immer wieder auf.
Was mir gefallen hat ist, dass Arjouni nicht versucht, sein Buch mit irgendwelchen abgeschriebenen Sachkenntnissen zuzustopfen. Die Geschichte selbst ist raffieniert aufgebaut und verstrickt. Die Lösung überrascht den Leser.
Kayankaya eine wirklich sympatische Person. Noch ein Bier bitte.
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Es würde mich nicht überraschen, wenn dieser Kriminalroman von Jakob Arjouni von denen nicht mit der Höchstnote bewertet wird, die ihn selber lesen. Denn die „Eindeutschung“ eines harten amerikanischen Detektivromans scheint mir nicht durchwegs gelungen. Aber Rufus Beck setzt den zweiten Fall von Privatdetektiv Kemal Kayankaya so gekonnt in Szene, dass letztlich alles wieder stimmig ist und das Zuhören einfach riesig Spaß macht.

Weil vier des Mordes angeklagte Mitglieder der „Ökologischen Front“ einfach nicht sprechen wollen, muss der türkischstämmige Privatdetektiv Kemal Kayankaya den ominösen fünften Mann finden. Aber das ist in der zur Verfügung stehenden Zeit alles andere als einfach. Zumal Zeugen genau so rar sind wie Hilfeleistungen des betroffenen Unternehmens und der Behörden.

Kayankaya als umgängliche Person zu bezeichnen, ist ebenso verwegen wie der Versuch, ihn vom Alkohol abzubringen. Da Jakob Arjouni zu denen gehört, die einem Fußballtrainer noch immer zubilligen, den Stinkefinger in die Höhe zu halten, lässt er auch seinen Figuren Ecken und Kanten. Die mögen selbsternannten Sittenwächtern zwar aufstoßen, sind aber authentischer als rundum sozialisierte Vertreter des staatlichen Gewaltmonopols. Und wer selbst in Krimis ein Rauchverbot will, muss eben zu anderen Büchern greifen.

Mein Fazit: Es geht rau zu in diesem Kriminalroman. Und das gefällt offenbar nicht nur mir, sondern auch Rufus Beck. Jedenfalls kann sich der geniale Sprecher so gut in die Figuren von Jakob Arjouni hineinversetzen, dass man als Hörer glaubt, unmittelbar am Geschehen beteiligt zu sein. Und wie es sich für Spannungsliteratur gehört, ist das Ende überraschend.
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am 20. August 2013
Spannende Geschichte, flott geschrieben, wenig Überflüssiges, viel Amüsantes: Gerade in den Dialogen verleiht der Autor seiner Hauptfigur mit schnodderiger, aber präziser Sprache viel Schlagfertigkeit. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch frei von Melancholie und Weltschmerz ist, egal, wie die Lebensumstände des Privatdetektivs sind oder wohin seine Ermittlungen ihn führen. Ich habe sofort den dritten Teil gekauft.
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am 21. September 2014
Als alter Kayankakaya-Fan, muss man diesen Krimi einfach hören. Ich habe alle Kayankaya Krimis gelesen und gehört (leider gibt es den letzten bisher nur als Buch!). Der Held ist authentisch und ganz anders als man sich einen Türken vorstellt. Der Titel spricht Bände. Ich meine einfach hören und geniessen. Rufus Beck ist für mich Hörbuchlegende und muss nicht näher beschrieben werde. Ich sage: Viel Spaß und den hat man!
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am 1. April 2013
Schade dass es mit Jakob Aryouni so tragisch durch den Tod nicht weiter geht. Das Buch liest sich spannend, interessant und auch köstlich ironisch. Ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Ich habe alle gelesen und kann nur sagen: lest alle !! Zu beachten wäre, das bei Einhaltung der Reihenfolge manches klarer rüberkommt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. September 2006
Dieser Detektivroman brilliert vor allem durch seine klare Sprache und das Können die Handlung in wenigen kurzen Sätzen darzustellen. Die Dialoge passen sich diesem Erzählstil an und sind ebenfalls auf das Notwendigste beschränkt und arten zu keiner Zeit in rein seitenfüllendes Gelaber aus. Zudem überzeugt die Figur des Hauptprotagonisten, der türkischstämmige Privatdetektiv Kemal Kayankaya ("Ich"-Erzähler), durch seine idiologenfreie Prinzipientreue und seine menschlichen Schwächen auf ganzer Linie.

So sind gewisse Paralelen zu den amerikanischen Klassikern Chandler, Hammett und Macdonald, wie auf dem Buchrücken auch angesprochen, nicht ganz von der Hand zu weisen. Doch gelingt es dem Autor Jakob Arjouni nicht ganz so exellent wie den o.a. amerikanischen Autoren, die Kriminalhandlung zu verschleiern und zu mystifizieren. Am Ende ist eher festzuhalten, daß die Handlungsstränge doch etwas zu simpel aufgebaut sind und mehr Verwirrungen wünschenswert gewesen wären.

Auch wenn die deutsche Variante nicht ganz mit der amerikanischen mithalten kann, macht es dennoch Spaß Kayankayas Jagd, im Raum Frankfurt und Südhessen, nach dem Mörder eines Unternehmers zu verfolgen.
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am 23. Dezember 2007
... ich mag Rufus Beck sehr (darum auch der eine Stern) ... nur, dieses Hörbuch ist grottenschlecht ... die Geschichte zieht sich wie Kaugummi ... die Dialoge nerven bereits nach kurzer Zeit ... zum Glück war's nur geliehen ;o)
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