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Mehr Bier: Kayankayas zweiter Fall Taschenbuch – 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Diogenes (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257215452
  • ISBN-13: 978-3257215458
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 1,4 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.637 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in ›Happy birthday, Türke!‹ zum ersten Mal ermittelte, ein hochgelobtes Debüt (1991 unter der Regie von Doris Dörrie verfilmt). Es folgten vier weitere Fälle, für ›Ein Mann, ein Mord‹ (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane ›Hausaufgaben‹, ›Chez Max‹ und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, ›Cherryman jagt Mister White‹, sind mittlerweile Schullektüre. Das Thema, das sich wie ein roter Faden durch Arjounis Werk zieht, ist die Auseinandersetzung mit Gewalt in all ihren Formen. Seine Leser liebten ihn für seine spannenden, scharfzüngigen, sprachlich unprätentiösen, witzigen und klugen Bücher. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christian.stoffels@t-online.de am 26. April 2001
Format: Taschenbuch
Auch wenn man sich während des Lesens stets bewußt machen muß, daß es sich dabei leider nur um eine Geschichte handelt, so weckt die geradlinige, schnörkellose Genialität der Hauptfigur Kayankayan eine so fesselnde Sympathie, daß man sich nur noch wünscht ein so bewundernswertes Persönlichkeitsprofil könnte wirklich existieren. Nichts wird im Verlauf der Geschichte wie bei allen Kayankayan-Romanen größer als der Wunsch der durch überspitzte Normalität und staubtrockenen Humor gekennzeichnete Held möge möglichst schnell an das Ziel seiner Ermittlungen gelangen. Auch in Mehr Bier kann man von der ersten bis zur letzten Seite das Buch keinen Augenblick zur Seite legen, so fasziniert ist man von Kayankayans Ermittlungsmethoden, von seiner genialen Fähigkeit Rückschläge mit selbstverständlicher Gelassenheit zu ignorieren und den ihm von seiner Umwelt entgegengebrachten Rassismus gekonnt für sich zu nutzen. Genauso rasant und scharfsinnig wie Kayankayans Ermittlungsmethoden ist Arjounis Stil: Zierlose Schlichtheit die mit atemberaubender sprachlicher Direktheit süchtig macht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Müller am 7. Juli 2007
Format: Audio CD
Für Fans von Rufus Beck ist dieses Hörbuch ein Muss. Faszinierend wie immer liest der die verschiedenen Rollen so unterschiedlich, dass man denken könnte, es seien mehrere Sprecher. Der Krimi ist zwar von der Stroy her etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Stimme von Herrn Beck gleicht das auf jeden Fall aus. Ich habe mir auch das Buch gekauft, weil ich den Autor bisher nicht kannte, aber das Hörbuch gefällt mir deutlich besser, weil es durch die Art des Vortrags erst richtig lebendig wird. Ich kann es - wie alles, was ich bisher von Rufus Beck gehört habe - empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Englischbücherwurm am 25. Februar 2009
Format: Taschenbuch
A great book. As an Englishman learning German, I found this book both entertaining and valuable for its "low life" vocabulary. I am reading all four Kayankaya books. It is a pity, the author stopped writing about this character. I came to Arjouni late, but it was worth it.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 26. September 2014
Format: Audio CD
Es würde mich nicht überraschen, wenn dieser Kriminalroman von Jakob Arjouni von denen nicht mit der Höchstnote bewertet wird, die ihn selber lesen. Denn die „Eindeutschung“ eines harten amerikanischen Detektivromans scheint mir nicht durchwegs gelungen. Aber Rufus Beck setzt den zweiten Fall von Privatdetektiv Kemal Kayankaya so gekonnt in Szene, dass letztlich alles wieder stimmig ist und das Zuhören einfach riesig Spaß macht.

Weil vier des Mordes angeklagte Mitglieder der „Ökologischen Front“ einfach nicht sprechen wollen, muss der türkischstämmige Privatdetektiv Kemal Kayankaya den ominösen fünften Mann finden. Aber das ist in der zur Verfügung stehenden Zeit alles andere als einfach. Zumal Zeugen genau so rar sind wie Hilfeleistungen des betroffenen Unternehmens und der Behörden.

Kayankaya als umgängliche Person zu bezeichnen, ist ebenso verwegen wie der Versuch, ihn vom Alkohol abzubringen. Da Jakob Arjouni zu denen gehört, die einem Fußballtrainer noch immer zubilligen, den Stinkefinger in die Höhe zu halten, lässt er auch seinen Figuren Ecken und Kanten. Die mögen selbsternannten Sittenwächtern zwar aufstoßen, sind aber authentischer als rundum sozialisierte Vertreter des staatlichen Gewaltmonopols. Und wer selbst in Krimis ein Rauchverbot will, muss eben zu anderen Büchern greifen.

Mein Fazit: Es geht rau zu in diesem Kriminalroman. Und das gefällt offenbar nicht nur mir, sondern auch Rufus Beck. Jedenfalls kann sich der geniale Sprecher so gut in die Figuren von Jakob Arjouni hineinversetzen, dass man als Hörer glaubt, unmittelbar am Geschehen beteiligt zu sein. Und wie es sich für Spannungsliteratur gehört, ist das Ende überraschend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas am 10. Februar 2013
Format: Audio CD
Die Story ist für meinen Geschmack eher konstruiert und zusammengestückelt. Man könnte auch sagen, dass sich der Autor zu wenig Zeit nimmt, Verbindungen herzustellen, zu beschreiben, Hintergründe zu schildern etc. Vielleicht will er das aber auch so, die Geschichte Schlag auf Schlag (teilweise auch wörtlich zu nehmen, es wird viel geschlägert) voranschreiten bzw. -stolpern zu lassen. Womöglich stehen auch, wie der Klappentext suggeriert, amerikanische Detektiv-Vorbilder Pate. Für mich wirkt der Hauptcharakter jedenfalls nicht glaubwürdig: einerseits versessen, den Fall zu lösen, ungeachtet aller Widerstände, andererseits die ganze Zeit am Saufen - selbst in den heikelsten Situationen.
Der Sprecher - Rufus Beck - vermittelt den Charakter des Kayankaya glaubwürdig - was in meinem Fall fast schon logischerweise dazu geführt hat, dass ich mich nicht mit ihm oder der Geschichte identifizieren konnte.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass das Buch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat?
Im Übrigen finde ich den Titel falsch gewählt - er trinkt zwar die ganze Zeit, aber meistens hartes Zeug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kahnt am 3. September 2008
Format: Taschenbuch
Hat mir wirklich gut gefallen.
Im Vergleich zu seinem großen Vorbild hat Privatdetektiv Kayankaya Ecken und Kanten, an denen er sich immer wieder stößt, die ihn immer wieder in Schwierigkeiten bringen. Doch er ist eine symphatische Kämpfernatur, und er steht immer wieder auf.
Was mir gefallen hat ist, dass Arjouni nicht versucht, sein Buch mit irgendwelchen abgeschriebenen Sachkenntnissen zuzustopfen. Die Geschichte selbst ist raffieniert aufgebaut und verstrickt. Die Lösung überrascht den Leser.
Kayankaya eine wirklich sympatische Person. Noch ein Bier bitte.
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