Megaherz

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Biografie

Man schreibt das Jahr 1993 und eine Band aus München wird noch von sich reden machen: MEGAHERZ!

1997 erscheint das Debutalbum „Wer bist Du?“, welches bereits die Szene aufhorchen lässt und erste Ausrufezeichen in Sachen deutsche Rockmusik setzt. 1998 folgt mit dem Album „Kopfschuss“ der Durchbruch und Megaherz sind endgültig in der illustren Runde der Neuen Deutschen Härte angekommen, zu der man auch Bands wie Rammstein und Oomph! zählt. Hits wie „Miststück“ und „5.März“ laufen bis heute in diversen Radiostationen und Clubs weit über die Grenzen Bayerns hinaus und gehören zu den Top Songs ... Lesen Sie mehr

Man schreibt das Jahr 1993 und eine Band aus München wird noch von sich reden machen: MEGAHERZ!

1997 erscheint das Debutalbum „Wer bist Du?“, welches bereits die Szene aufhorchen lässt und erste Ausrufezeichen in Sachen deutsche Rockmusik setzt. 1998 folgt mit dem Album „Kopfschuss“ der Durchbruch und Megaherz sind endgültig in der illustren Runde der Neuen Deutschen Härte angekommen, zu der man auch Bands wie Rammstein und Oomph! zählt. Hits wie „Miststück“ und „5.März“ laufen bis heute in diversen Radiostationen und Clubs weit über die Grenzen Bayerns hinaus und gehören zu den Top Songs eines jeden Rock-DJs. Die Alben „Himmelfahrt“ und „Herzwerk II“ folgen und untermauern den Erfolg der Münchner Band.

2002 folgt der erste Umbruch innerhalb der Band. Alexander „Alexx“ Wesselsky (Gesang) verlässt aufgrund anderer musikalischer Vorstellungen Megaherz und startet sein eigenes Projekt Eisbrecher. Dies bedeutete eine große Herausforderung. Sänger Mathias Elsholz gab mit dem Album „5“ nur ein kurzes Gastspiel. Megaherz brauchte einen charismatischen und kraftvollen Frontmann, den man 2005 endlich fand.

Eine neue Zeit beginnt – 2005: Lex Wohnhaas steigt ein

Zufälle trafen aufeinander und so wurde mit Alexander „Lex“ Wohnhaas aus einer Verlegenheitslösung (Konzertshow als Aushilfs-Sänger in Moskau) der neue Megaherz Frontmann gefunden. Lex beeindruckte die Bandurgesteine Christian Bystron (X-ti) und Wenz mit seiner einmaligen kraftvollen, variablen Stimme und charismatischen Auftreten so sehr, dass klar war: Der Frontmann war gefunden! Die Unkenrufe, Megaherz wären am Ende, verstummten sehr schnell und so kehrte die Band 2008 mit ihrem neuen Frontmann „Lex“ und dem 6. Studioalbum „Heuchler“ stärker, kraftvoller und beeindruckender zurück als man je vermuten konnte. Wie wertvoll und erfolgreich dieser Neubeginn war, zeigt sich mit der Chartplatzierung von „Heuchler“: Platz 31 in den deutschen Albumcharts! Die Vergangenheit wurde somit endgültig ad acta gelegt.

Das MegaHERZ schlägt unaufhaltsam

Es folgen mit den Veröffentlichungen von „Totgesagte leben länger“ (2009) und dem Remixalbum „Loblieder“ (2010) zwei weitere musikalische Highlights. „Loblieder“ ist ein Projekt der Band, bei dem zahlreiche, namhafte Künstler der Electro- und Gothicszene diverse Herzen-Klassiker in neuem Soundgewand erstrahlen lassen und in tanzbare Mega-Club-Hits verwandeln. Dieses Album zeigt das Wirken der Band mal in ganz anderem Licht.

Megaherz ein Livegenuss

Die Straße und die Bühne – das zweite Zuhause der Band. Unaufhörlich und mit geladenen Herzen rocken Lex & Co jede Bühne, die sie erklimmen, und erreichen das Publikum binnen kürzester Zeit. Neue Deutsche Härte zum Anfassen! Mitreißende Gitarrenriffs und eindringliche, deutsche Texte sind das Markenzeichen der Herzen seit jeher. So waren 2008 auf dem Summerbreeze Festival 20.000 begeisterte Fans dabei, als die neue Ära mit dem „Heuchler“ Album und Lex eingeläutet wurde. Es folgten große Auftritte wie z.B. auf dem Wave Gothik Treffen in Leipzig oder beim Steinkjer-Festivalen in Norwegen. 2010 ging es nahtlos weiter, z.B. auf dem Castle Rock Mühlheim und dem Zita Rock Festival in Berlin, wo als besonderes Highlight Megaherz mit Lex UND Alexx (Eisbrecher) den Klassiker „Miststück“ gemeinsam auf einer Bühne performten.

Die Zukunft

Düstere Riffs, coole Grooves und Refrains, die das Flair von „The Walking Dead“ auferstehen lassen – willkommen im Zombieland. Im Reich der Untoten regiert nur einer: Megaherz-Sänger Alex „Lex“ Wohnhaas, der als Zombiejäger und Spezialist für melodramatische Songs den Fans ihrer Seele beraubt. Mit Lex im Epizentrum eines metaphysischen Treibens klingt Zombieland wie der Inbegriff einer zur Rockmusik gewordenen Totenwache. So sensibel und intelligent wie seine Texte, so magisch und unheimlich sind auch die neuen Songs: Megaherz sind zurück - stärker als je zuvor - und beweisen mit Zombieland dass sie noch immer zu den aufregendsten und führenden Bands der Neuen Deutschen Härte zählen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Man schreibt das Jahr 1993 und eine Band aus München wird noch von sich reden machen: MEGAHERZ!

1997 erscheint das Debutalbum „Wer bist Du?“, welches bereits die Szene aufhorchen lässt und erste Ausrufezeichen in Sachen deutsche Rockmusik setzt. 1998 folgt mit dem Album „Kopfschuss“ der Durchbruch und Megaherz sind endgültig in der illustren Runde der Neuen Deutschen Härte angekommen, zu der man auch Bands wie Rammstein und Oomph! zählt. Hits wie „Miststück“ und „5.März“ laufen bis heute in diversen Radiostationen und Clubs weit über die Grenzen Bayerns hinaus und gehören zu den Top Songs eines jeden Rock-DJs. Die Alben „Himmelfahrt“ und „Herzwerk II“ folgen und untermauern den Erfolg der Münchner Band.

2002 folgt der erste Umbruch innerhalb der Band. Alexander „Alexx“ Wesselsky (Gesang) verlässt aufgrund anderer musikalischer Vorstellungen Megaherz und startet sein eigenes Projekt Eisbrecher. Dies bedeutete eine große Herausforderung. Sänger Mathias Elsholz gab mit dem Album „5“ nur ein kurzes Gastspiel. Megaherz brauchte einen charismatischen und kraftvollen Frontmann, den man 2005 endlich fand.

Eine neue Zeit beginnt – 2005: Lex Wohnhaas steigt ein

Zufälle trafen aufeinander und so wurde mit Alexander „Lex“ Wohnhaas aus einer Verlegenheitslösung (Konzertshow als Aushilfs-Sänger in Moskau) der neue Megaherz Frontmann gefunden. Lex beeindruckte die Bandurgesteine Christian Bystron (X-ti) und Wenz mit seiner einmaligen kraftvollen, variablen Stimme und charismatischen Auftreten so sehr, dass klar war: Der Frontmann war gefunden! Die Unkenrufe, Megaherz wären am Ende, verstummten sehr schnell und so kehrte die Band 2008 mit ihrem neuen Frontmann „Lex“ und dem 6. Studioalbum „Heuchler“ stärker, kraftvoller und beeindruckender zurück als man je vermuten konnte. Wie wertvoll und erfolgreich dieser Neubeginn war, zeigt sich mit der Chartplatzierung von „Heuchler“: Platz 31 in den deutschen Albumcharts! Die Vergangenheit wurde somit endgültig ad acta gelegt.

Das MegaHERZ schlägt unaufhaltsam

Es folgen mit den Veröffentlichungen von „Totgesagte leben länger“ (2009) und dem Remixalbum „Loblieder“ (2010) zwei weitere musikalische Highlights. „Loblieder“ ist ein Projekt der Band, bei dem zahlreiche, namhafte Künstler der Electro- und Gothicszene diverse Herzen-Klassiker in neuem Soundgewand erstrahlen lassen und in tanzbare Mega-Club-Hits verwandeln. Dieses Album zeigt das Wirken der Band mal in ganz anderem Licht.

Megaherz ein Livegenuss

Die Straße und die Bühne – das zweite Zuhause der Band. Unaufhörlich und mit geladenen Herzen rocken Lex & Co jede Bühne, die sie erklimmen, und erreichen das Publikum binnen kürzester Zeit. Neue Deutsche Härte zum Anfassen! Mitreißende Gitarrenriffs und eindringliche, deutsche Texte sind das Markenzeichen der Herzen seit jeher. So waren 2008 auf dem Summerbreeze Festival 20.000 begeisterte Fans dabei, als die neue Ära mit dem „Heuchler“ Album und Lex eingeläutet wurde. Es folgten große Auftritte wie z.B. auf dem Wave Gothik Treffen in Leipzig oder beim Steinkjer-Festivalen in Norwegen. 2010 ging es nahtlos weiter, z.B. auf dem Castle Rock Mühlheim und dem Zita Rock Festival in Berlin, wo als besonderes Highlight Megaherz mit Lex UND Alexx (Eisbrecher) den Klassiker „Miststück“ gemeinsam auf einer Bühne performten.

Die Zukunft

Düstere Riffs, coole Grooves und Refrains, die das Flair von „The Walking Dead“ auferstehen lassen – willkommen im Zombieland. Im Reich der Untoten regiert nur einer: Megaherz-Sänger Alex „Lex“ Wohnhaas, der als Zombiejäger und Spezialist für melodramatische Songs den Fans ihrer Seele beraubt. Mit Lex im Epizentrum eines metaphysischen Treibens klingt Zombieland wie der Inbegriff einer zur Rockmusik gewordenen Totenwache. So sensibel und intelligent wie seine Texte, so magisch und unheimlich sind auch die neuen Songs: Megaherz sind zurück - stärker als je zuvor - und beweisen mit Zombieland dass sie noch immer zu den aufregendsten und führenden Bands der Neuen Deutschen Härte zählen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Man schreibt das Jahr 1993 und eine Band aus München wird noch von sich reden machen: MEGAHERZ!

1997 erscheint das Debutalbum „Wer bist Du?“, welches bereits die Szene aufhorchen lässt und erste Ausrufezeichen in Sachen deutsche Rockmusik setzt. 1998 folgt mit dem Album „Kopfschuss“ der Durchbruch und Megaherz sind endgültig in der illustren Runde der Neuen Deutschen Härte angekommen, zu der man auch Bands wie Rammstein und Oomph! zählt. Hits wie „Miststück“ und „5.März“ laufen bis heute in diversen Radiostationen und Clubs weit über die Grenzen Bayerns hinaus und gehören zu den Top Songs eines jeden Rock-DJs. Die Alben „Himmelfahrt“ und „Herzwerk II“ folgen und untermauern den Erfolg der Münchner Band.

2002 folgt der erste Umbruch innerhalb der Band. Alexander „Alexx“ Wesselsky (Gesang) verlässt aufgrund anderer musikalischer Vorstellungen Megaherz und startet sein eigenes Projekt Eisbrecher. Dies bedeutete eine große Herausforderung. Sänger Mathias Elsholz gab mit dem Album „5“ nur ein kurzes Gastspiel. Megaherz brauchte einen charismatischen und kraftvollen Frontmann, den man 2005 endlich fand.

Eine neue Zeit beginnt – 2005: Lex Wohnhaas steigt ein

Zufälle trafen aufeinander und so wurde mit Alexander „Lex“ Wohnhaas aus einer Verlegenheitslösung (Konzertshow als Aushilfs-Sänger in Moskau) der neue Megaherz Frontmann gefunden. Lex beeindruckte die Bandurgesteine Christian Bystron (X-ti) und Wenz mit seiner einmaligen kraftvollen, variablen Stimme und charismatischen Auftreten so sehr, dass klar war: Der Frontmann war gefunden! Die Unkenrufe, Megaherz wären am Ende, verstummten sehr schnell und so kehrte die Band 2008 mit ihrem neuen Frontmann „Lex“ und dem 6. Studioalbum „Heuchler“ stärker, kraftvoller und beeindruckender zurück als man je vermuten konnte. Wie wertvoll und erfolgreich dieser Neubeginn war, zeigt sich mit der Chartplatzierung von „Heuchler“: Platz 31 in den deutschen Albumcharts! Die Vergangenheit wurde somit endgültig ad acta gelegt.

Das MegaHERZ schlägt unaufhaltsam

Es folgen mit den Veröffentlichungen von „Totgesagte leben länger“ (2009) und dem Remixalbum „Loblieder“ (2010) zwei weitere musikalische Highlights. „Loblieder“ ist ein Projekt der Band, bei dem zahlreiche, namhafte Künstler der Electro- und Gothicszene diverse Herzen-Klassiker in neuem Soundgewand erstrahlen lassen und in tanzbare Mega-Club-Hits verwandeln. Dieses Album zeigt das Wirken der Band mal in ganz anderem Licht.

Megaherz ein Livegenuss

Die Straße und die Bühne – das zweite Zuhause der Band. Unaufhörlich und mit geladenen Herzen rocken Lex & Co jede Bühne, die sie erklimmen, und erreichen das Publikum binnen kürzester Zeit. Neue Deutsche Härte zum Anfassen! Mitreißende Gitarrenriffs und eindringliche, deutsche Texte sind das Markenzeichen der Herzen seit jeher. So waren 2008 auf dem Summerbreeze Festival 20.000 begeisterte Fans dabei, als die neue Ära mit dem „Heuchler“ Album und Lex eingeläutet wurde. Es folgten große Auftritte wie z.B. auf dem Wave Gothik Treffen in Leipzig oder beim Steinkjer-Festivalen in Norwegen. 2010 ging es nahtlos weiter, z.B. auf dem Castle Rock Mühlheim und dem Zita Rock Festival in Berlin, wo als besonderes Highlight Megaherz mit Lex UND Alexx (Eisbrecher) den Klassiker „Miststück“ gemeinsam auf einer Bühne performten.

Die Zukunft

Düstere Riffs, coole Grooves und Refrains, die das Flair von „The Walking Dead“ auferstehen lassen – willkommen im Zombieland. Im Reich der Untoten regiert nur einer: Megaherz-Sänger Alex „Lex“ Wohnhaas, der als Zombiejäger und Spezialist für melodramatische Songs den Fans ihrer Seele beraubt. Mit Lex im Epizentrum eines metaphysischen Treibens klingt Zombieland wie der Inbegriff einer zur Rockmusik gewordenen Totenwache. So sensibel und intelligent wie seine Texte, so magisch und unheimlich sind auch die neuen Songs: Megaherz sind zurück - stärker als je zuvor - und beweisen mit Zombieland dass sie noch immer zu den aufregendsten und führenden Bands der Neuen Deutschen Härte zählen.

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