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Meg
 
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Meg [Taschenbuch]

Steve Alten , Bernhard Kleinschmidt
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453871103
  • ISBN-13: 978-3453871106
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 368.265 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Steve Alten
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jurassic Shark
Der Carcharodon megalodon -- kurz Meg genannt -- ist ein urzeitlicher Riesenhai (18 m lang, 20 Tonnen schwer), der schon für längst ausgestorben gehalten wurde. Doch Jason Taylor, ein Tiefsee-Tauchboot-Pilot der US-Marine, spürte ihn vor sieben Jahren zufällig im Tiefseegraben der Marianen-Inseln auf und geriet in Panik. Zwei seiner Kollegen starben, in der Folge glaubte er, unter Halluzinationen zu leiden und quittierte den Dienst. Mittlerweile ist der Meg seine geheime Obsession: Er ist Privatgelehrter mit dem Spezialgebiet Ausgestorbene Meerestiere.

Wertung: Das Muster, das Michael Crichton und Steven Spielberg mit Dino- bzw. Jurassic Park schufen, läßt sich auf den ersten Blick auch auf Meg anwenden. Doch dieser clever konstruierte Thriller ist weder Dino Park noch Der weiße Hai, auch wenn Steve Alten den Leser vorzüglich zu unterhalten versteht. Action-Szenen wechseln sich mit detaillierten, kenntnisreichen Beschreibungen der Beteiligten, des Milieus und der eingesetzten Waffen und Werkzeuge ab. Alten war offenbar selbst bei der US-Marine. Eine Love-Story verleiht dem Thriller den Human touch. Alten spart nicht mit Kritik an der Rolle der Medien, die in Amerika aus einem solchen Geschehen nicht wegzudenken sind. Selbst grauenvollste Szenen sind für Kameraleute und Redakteure -- namentlich Taylors Frau Maggie -- lediglich Bilder von hohem Unterhaltungswert!

Der Autor Alten ist aber nicht nur der Klischeebediener, bei dem der Hai unbedingt dran glauben muß. --Michael Matzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Im Marianengraben südwestlich von Burma wird ein Carcharodon megalodon - ein gefährlicher, prähistorischer Killerhai - entdeckt. Sofort wird die Verfolgung aufgenommen, doch der Meg ist auf seinem tödlichen Kreuzzug durch die Meere nicht zu stoppen!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Zu allererst - wenn ich die ganzen Bewertungen durchlese, dann muss ich mich einfach nur tierisch aufregen!

NATÜRLICH ist es unmöglich, dass ein Charcharodon Megalodon vom 11000 m tiefen Marianengraben durch welche Umstände auch immer zu uns an die Oberfläche gelangen und wahllos Mensch und Tier verschlingen kann! Denn dieses Tier ist längst ausgestorben. Es existiert nicht mehr. Das Buch ist von vorne bis hinten einfach nur reine Fiktion. Das weiß man aber, wenn man ein wenig nachdenkt, schon vor dem Lesen! Schließlich handelt es sich in dem Buch um einen prähistorischen Killer - mit Betonung auf PRÄHISTORISCH (auch nachzuschlagen im Duden).

Jetzt ist es natürlich völlig unspektakulär ein Buch über einen Goldfisch zu schreiben, der durch die Meere schwimmt. Bis auf einige Ausnahmen würde das wohl niemanden interessieren. Viel spannender und blutrünstiger ist da natürlich schon eher die Geschichte über einen Urzeithai, der gigantische Ausmaße annimmt und somit keinen natürlichen Feind (außer wieder einmal den Menschen) hat. Mit dieser Story lässt sich schon eher viel Geld machen. Dass es in dem Buch viell. einige Ungereimtheiten gibt, dass das Meg viell. falsch beschrieben wird, dass sind alles Dinge die eben vorkommen, wenn man über etwas schreibt, dass es nicht gibt. Auch der Teil der Geschichte, wie Meg aus dem Marianengraben an die Oberfläche kommt ist mit Sicherheit ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Aber - der Autor musste ja einen Weg suchen, sie nach oben zu bringen. Schließlich wäre das Buch wohl kaum spannend, wenn hunderte von Seiten lang beschrieben wird, wie das riesige Tier gelangweilt seine Bahnen am Grund des Ozeans zieht....

Was mich einfach nur nervt ist, dass das Buch so zerrissen wird, weil einige Dinge nicht zusammenpassen. Und weil sich die Leute darüber Gedanken machen, wie unmöglich viele Handlungen in dem Buch seien. Sicher, das mag es sein. Aber es ist auch eine völlig frei erfundene Geschichte. Die Dinge haben sich niemals so abgespielt. Und Meg gibt es nicht.

Regt sich denn bei Herr der Ringe jemand auf, weil Frodo was Falsches sagt? Nee weil keiner weiß wie es richtig wäre - denn auch diese Geschichte ist erfunden.

Was ich einfach sagen will ist - das Buch ist spannend geschrieben von Anfang bis Ende. Die Geschichte ist genial, denn beim Lesen überlegt man sich oft, was wäre, wenn es so ein Urzeitmonster wirklich noch geben würde? Was wenn wir es mit so einer perfekten und unbesiegbaren Killermaschine zu tun hätten? Allein die Vorstellung darüber, wie gigantisch das Tier wohl wäre, lässt einen frösteln.

Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht, und auch alle Freunde und Bekannte, denen ich es ausgeliehen habe waren begeistert.

Und - man weiß im Voraus, dass alles frei erfunden ist. Deshalb hinterfrage ich die Dinge nicht, denn ich denke so wollte sie der Autor sehen und so hat er sie wiedergegeben. Vielleicht hätte man ein paar Sachen anders machen können, aber schließlich sind nicht wir diejenigen, die das in der Hand haben.

Unlogische Handlungen sind in einer frei erfundenen Geschichte sowieso schwer nachvollziehbar, oder? ;o)

Fazit: Ich finde das Buch durchaus sehr sehr gelungen! Es ist überaus spannend (wie im übrigen auch die Fortsetzung "Höllenschlund") und es ist auch Gänsehauttauglich! Logische Hinterfragung ist sinnlos, das Buch dient zur reinen Unterhaltung! Und das macht es auch sehr gut!

Kleines Manko - da schließe ich mich dann doch den anderen an - viele Charaktere sind zu kurz gehalten. Aber schlussendlich geht es auch nicht um die Menschen, sondern um die größte Killermaschine aller Zeiten!

Viel Spaß beim Lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Steve Alten, der sein Erstlingswerk mehr aus "Zufall" heraus geschrieben hat und zwischenzeitlich wohl goldene Brötchen mit dem Schreiben verdient, hat mit MEG ein Buch geschrieben, dass den Vergleich mit einem der guten Crichton Bücher nicht zu scheuen braucht. MEG ist gute, schauerliche Unterhaltung für den Abend am knisternden Kamin oder im Liegestuhl im Urlaub. Kleinere vorhersehbare Ereignisse mag man dem jungen Mann aus Florida verzeihen. Jedem, der über das Buch meckern mag, sollte als Erstling etwas besseres liefern.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannender Hai-Thriller 22. Juli 2003
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Bei Meg geht es um den Vorfahren des Weißen Hais. Eines dieser ausgestorben geglaubten Exemplare entkommt seinem nassen Gefängnis tief im Meer und wütet unter Menschen und Meerestieren.
Die Art, wie das Urzeitwesen letzten Endes zur Strecke gebracht wird ist zwar ein bißchen übertrieben (als wäre das Buch für Hollywood geschrieben), läßt sich aber im Gesamtwerk verkraften.
Das Buch ist so spannend geschrieben, daß ich es sogar auf eine Party mitgenommen habe um weiterzulesen. Ich konnte es nur schwer aus der Hand legen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Festgebissen!
also erstmal zum allgemeinen Teil!:
ich hab das buch gebraucht gekauft und nicht viel geld dafür bezahlt! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von KiBa veröffentlicht
Einfache Lektüre
Eins vorneweg: "Meg" ist kein litarischer Meilenstein: Altens Schreibstil ist zweckmäßig-eindimensional, die Story dünn und voller Logikfehler, und nahezu alles um... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Dhole
Weißer Hai für Arme
Klappentext und Umschlaggestaltung sind vielversprechend, doch zwischen den Buchdeckeln lauert gähnende Langeweile. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2007 von Kohai
Spannende Lektüre
Eine etwas utopische Geschichte, ist zwar sehr spannend geschrieben, aber das wirkliche packende Kribbeln blieb bei mir aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2006 von E. Burkhardt
Unfassbar dämlich
Also, ich respektiere soweit jeden, dem dass Buch gefallen hat und der sich hiervon irgendwie unterhalten fühlte. Kein Problem, Geschmäcker sind verschieden. Lesen Sie weiter...
Am 9. Februar 2006 veröffentlicht
Muß man gelesen haben
Dieses Buch ist einfach riesig. Spannend bis zum Ende. Auf jeden Fall garantierte Spannung sowie - wenn man sich gerne in die Charaktere hineinversetzt - auch kribbeln bis zum... Lesen Sie weiter...
Am 24. November 2005 veröffentlicht
...
Dieses Buch ist einfach nur genial, ich habe mit dem Buch angefangen ohne mich gross drüber zu begeistern, aber schon nach ein paar seiten, konnte ich nicht mehr aufhören... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2004 von Stephanie Gambuto
Die übliche Haistory als Häppchen zwischendurch
Ein urzeitlicher Riesenhai, von dem alle (außer dem Helden des Buches natürlich) glauben, daß er ausgestorben ist, entkommt aus den Tiefen des Marianengrabens und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2004 von Isabella Gasparini
Super spannend wenn auch ein Standardwerk
Ich habe das Buch gekauft weil ich mich sehr für Haie und Geschichten um diese Tiere interessiere. Ich wurde von Meg nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2003 von Felix Vosen
Das Grauen lauert in der Tiefe
Der 42jährige Paläontologe Jonas Taylor, ein Uni-Professor, hält Lesungen zum Thema ausgestorbene Tiere der Urzeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2002 von Bienitz
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