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Meet Bill
 
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Meet Bill

Jessica Alba , Aaron Eckhart , Bernie Goldmann , Melissa Wallack    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Jessica Alba, Aaron Eckhart, Elizabeth Banks
  • Regisseur(e): Bernie Goldmann, Melissa Wallack
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001IZIE8Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.407 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Auf dem Backcover ist man sich nicht zu schade, selbst den Vergleich zu ziehen. "Meet Bill" erinnert an "American Beauty", ist aber weniger ernsthaft und setzt mehr auf den komödiantischen Aspekt. Man könnte ihn also problemlos als "American Beauty light" bezeichnen, was den Film sicherlich sehr passend beschreibt. Die kleine Independentproduktion, die bestimmt kein großes Budget hatte, aber mit dem ansprechenden Skript einen namhaften Cast mit Aaron Eckhart und Jessica Alba anziehen konnte, wäre im Kino vielleicht untergegangen. Auf DVD sollte diese amüsante und sehr spritzige Komödie aber ein dankbares Publikum finden. Was "Meet Bill" auch so überragend macht, ist die herzige Botschaft des Films: Egal, wie alt man auch ist, man kann immer neu anfangen. Wenn einem das eigene Leben nicht gefällt, dann kann man es ändern! Fazit: Independent-Komödie mit viel Herz und Verstand

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild weist ein paar Schwächen auf, Der Ton ist sehr in der Front zentriert und das Bonusmaterial überschaubar. Aber der Film, der ist einfach phantastisch.

Bild: Das Bild besitzt wenig Tiefe und die Farben sind gerade noch einen Tick "falsch", praktisch so, wie Bills Leben, das er im Verlauf des Films endlich aufräumt. Auch das Bild sollte dem folgen, wenn man davon ausgeht, dass die Macher Bills Gemütszustand auch in technischer Sicht ausdrücken wollten, doch es bleibt über den gesamten Film hinweg gleich. Der Kontrast ist größtenteils in Ordnung. Selten gibt es jedoch Momente, in denen er einfach versagt, so etwa bei 00:02:13. Hier sieht man an Bills schwarzem Sakko, dass keinerlei Konturen zu erkennen sind. Im Hintergrund ist immer mal wieder eine Art wellenförmiges Muster zu erkennen, das sich von rechts nach links bewegt (00:08:25). Das Bild flimmert leicht. Die Schärfe ist an sich gut und angenehm, aber noch davon entfernt Höchstwertungen zu generieren.

Ton: Die hinteren Lautsprecher bleiben häufig stumm. Nur selten können sie etwas zum Soundmix beitragen, etwa bei den Feuerwerkskörpern. Aber selbst dann ist der Soundmix noch relativ flach. Umgebungsgeräusche werden kaum in den Film eingebunden. Die Dialoge sind klar zu verstehen, im Original jedoch noch etwas ausdrucksstärker. Beiden Sprachspuren ist jedoch gemein, dass der Sound frontal zentriert ist.

Extras: Neben dem Trailer, Bio- und Filmographien und einer Bildergalerie sind einige entfallene Szenen das einige Extra. Hier gibt es mehr von Bill und dem Kid zu sehen, wobei sie es auch mit einer Ente zu tun bekommen. Die Szene mit Banks ist hübsch anzusehen. Alles in allem ist dies kein essenzielles Material, aber kurzweilig genug, damit das Ansehen unterhaltsam wird. --movieman.de

Produktbeschreibungen

EAN 4260041332935 - MEET BILL - Versand von Technovideo Kreillerstr 18

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tomate TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
"Meet Bill" ist eine Gesellschafts-Komödie aus dem Jahr 2007.

STORY

Bill (Aaron Eckhart) arbeitet in der Bank seines Schwiegervaters. Obwohl er genügend Begabung und Leistungsvermögen für vielerlei Richtungen mitbringt, ist das zum einen nicht ganz der richtige Job für ihn und zum anderen scheint ihn dort auch keiner ernst zu nehmen, da er den Job letztlich nur seiner Ehe mit der Chef-Tochter (Elizabeth Banks), die ihrerseits einer heftigen Liebesaffäre mit einem Fernsehmoderator nachgeht, zu Verdanken hat und mehr oder weniger notgedrungen ausführt.

MEINUNG

Bill befindet sich somit in einer Form von Krise, die sich zunächst weder bei ihm noch beim Zuschauer gewaltig bemerkbar macht. Die teilweise eigenartigen bis durchaus lustigen Krisenbewältigungen kann man dann im Verlauf des Films verfolgen. Immer dann, wenn man glaubt, jetzt wird der Film richtig gut, kommt es zu Handlungsabläufen und Dialogen, denen es an Klarheit und teilweise auch Logik fehlt. Ob das jetzt gewollt ist, so dass praktisch die Verwirrung, die im Hauptdarsteller steckt, sich auch auf die Zuschauer überträgt, oder einfach eine Schwäche des Drehbuchs, bleibt undeutlich. Irgendwie ähnelt der Film einem Traum, wo man zwar den Roten Faden erkennt, die einzelnen Akte aber etwas unwillkürlich und nebulös wirken. Auch hier die Vermutung, dass es so gewollt ist und damit einen höheren künstlerischen Anspruch verfolgt, als man annehmen könnte, wenn man den Film weniger achtsam verfolgt.

FAZIT

Egal, der Film ist annehmbar witzig, eventuell sogar versteckt und diffizil philosophisch und wenn man konzentriert am Ball bleibt, auch in der Form unterhaltsam, dass man ihn in einem Rutsch durchguckt. Vielleicht taugt er auch zum zweiten Ansehen, weil er doch mehr enthält, als man auf den ersten Blick wahrnimmt. Dabei könnte man dann aber auch enttäuscht werden und der Film würde vielleicht eher schlechter als besser. Den dritten Stern gibt es, weil Aaron Eckhart die Rolle des suchenden und kriselnden Bill exzellent spielt und alleine seine Verkörperung dieses Lebensumstandes den Film rettet. Die inzwischen recht populäre Jessica Alba wirkt in ihrer Rolle dagegen ähnlich teilnahmslos und uninspiriert wie auch der Film immer mal wieder selbst.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Sag Entschuldigung!" 6. Dezember 2008
Format:DVD
Eine ziemlich dämliche Überschrift, oder? Ich kann ihnen das jetzt wirklich nicht genauer erklären. Schauen sie sich den Film an und sie werden es verstehen.
Vielleicht werde ich irgendwann auch den Wandel in vielen amerikanischen Filmen verstehen. Es gibt tatsächlich einen Trend zur Story, weg vom Plakativen, hin zur Betrachtung der kleinen, menschlichen Probleme, die sich in unserem Alltag nur so stapeln. Meet Bill ist einer dieser Filme und er hat mich fantastisch unterhalten.

Bill(Aaron Eckhart) ist stellvertretender Direktor einer Bank, Ehemann einer bildhübschen Frau und: Unglücklich! Der Chef der Bank ist sein Schwiegervater, ein Patriarch vor dem Herrn. Der zweite Direktor ist sein Schwager, ein Banker aus dem Bilderbuch. Bills Frau Jazz(Elizabeth Banks) geht mit dem smarten Reporter Chip Johnson ins Bett und Bill kriegt das nur heraus, weil er sie heimlich dabei filmt. Bills Leben zerplatzt wie eine Seifenblase. Er fliegt aus dem eigenen Haus und zieht bei seinem schwulen Bruder ein. Bill befindet sich eindeutig auf dem Weg nach ganz unten. Nebenbei muss er auch noch den aufgeweckten Kid(Logan Lerman) als Mentor in einem Bank-Schul-Programm begleiten. Als Bill keinen Ausweg mehr weiß, nimmt Kid sich seiner an. Er hilft Bill zu verschmerzen, dass das Video von Chip und seiner Frau plötzlich im Internet steht, unterstützt ihn bei seinem Plan die Bank zu verlassen und einen Donutshop aufzumachen, peppt sein Beziehungsleben mit der attraktiven Lucy(Jessica Alba) auf und verpasst ihm nebenbei noch ein paar Joints und peinliche Momente. Als Bill schließlich alles egal ist, läuft er zur Hochform auf. Und was dann passiert, das ist wirklich sehenswert.

Die Regisseure Bernie Goldmann und Melisa Wallack sind bei Meet Bill ein Risiko eingegangen. Der Film ist mit Sicherheit kein Blockbuster für den amerikanischen Markt. Zu detailverliebt, mit dem Blick auf die kleinen, aber ach so wichtigen Momente im Leben, kommt Meet Bill daher. In Europa trifft das auf offene Ohren und Augen. Weshalb die Produktionsfirma aus diesem Streifen in allen Vorankündigungen einen Jessica Alba Film gemacht hat, wird dem Betrachter für immer verborgen bleiben. Klar spielt Miss Alba mit, und das gar nicht schlecht, aber Meet Bill wird von einem fabelhaften Aaron Eckhart und seinem Lehrmeister und Tausendsassa Logan Lerman getragen. Es gibt ein paar magische Momente im Film, es darf gelacht, gehofft und geträumt werden. Unterlegt mit einem wunderbaren Soundtrack begleiten wir Bill durch das Leben eines Losers. Goldman und Wallack zerspalten dabei die Handlung in die verschiedenen Wandlungen Bills. Vom Fettsack zum Schwimmer und vom Jasager zum selbstständigen Mann. Diese Metamorphosen werden von Bills "Auftritten" im Schwimmbad unterteilt. Das hat Klasse und Witz und wird ihnen(das hoffe ich jedenfalls) genau so gut wie mir gefallen. Last, but not least: Aaron Eckhart scheint auf Suchtthemen festgelegt zu sein: Ob bei Thank you for smoking der Glimmstengel, oder hier die Schoko-Donuts, wenn es um unbedingten Genuss und die Pflege eines Lasters geht, ist Eckhart der richtige Mann. Absolut sehenswert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von N. Peters
Format:DVD
Also, ich fand den Film toll.
Es ging um ganz simple Dinge, die aber wahrscheinlich jeden von uns schon einmal beschäftigt haben.
Hab ich den richtigen Job? Warum lebe ich mein Leben so wie ich es lebe?
Es geht um das Leben wie es ist - ohne zusätzliche Extras. Eine typische Komödie für das Breitepublikum ist übertrieben und ausgeschmückt.
Wer also bereit ist für einen etwas anderen Film, der ist hiermit genau richtig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Die Softversion zu American Beauty
Ist sehenswert, aber kein Muss. American Beauty wäre da die bessere Wahl, wenn man einen Film zum Thema Midlifecrisis sehen möchte.
Vor 3 Monaten von HAWHH veröffentlicht
Meet Bill
Ich bin positiv überrascht von diesem Film. Der Hauptdarsteller bringt seine Rolle sehr gut rüber. Die Freundschaft zwischen Bill und "the Kid" ist auch sehr lustig. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Eve veröffentlicht
Kill Bill wäre besser gewesen
Tja das ist leider wieder einer der Filme die wir frühzeitig aus dem Laufwerk geholt haben weil sie ganz einfach keiner mehr sehen will. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Rezensent veröffentlicht
Total belanglos
Muss man nicht wirklich sehen, ausser man weiss überhaupt nichts anderes mit seiner Zeit anzufangen.
Veröffentlicht am 25. Juni 2009 von neo maler
Talent- und Zeitvergeudung...
Ich habe absolut keine Vorurteile gegenüber Filmen, die nur af DVD erscheinen - manche sind echt gut und man fragt sich, warum sie es nicht ins Kino geschafft haben (z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2009 von Frank P.
Seltsamer Film, aber gut
Direkt mal Vorweg.... Geben Sie nicht so viel auf die negativen Bewertungen von manch Anderen. Die scheinen nicht verstanden zu haben, worum es in dem Film geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2009 von A. Last
Geschmäcker sind verschieden...
und das trifft sicher auch auf diesen Film zu. Gerade bei Humor in Komödien scheiden sich die Geister. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2009 von R. Kreuzner
Meet real live!
Ein sehr guter Film - für einen amerikanischen Film - mit guten Schauspielern.
Durch Zufall über den Film gestolpert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von KA.W
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