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Medusa schenkt man keine Rosen: Eine untypische Einstimmung in das 'Jahrhundert der Frau'. Edition Sonderwege
 
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Medusa schenkt man keine Rosen: Eine untypische Einstimmung in das 'Jahrhundert der Frau'. Edition Sonderwege [Gebundene Ausgabe]

Michail A. Xenos
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Manuscriptum (15. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937801219
  • ISBN-13: 978-3937801216
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.582 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie kommt es, daß in Zeiten verordneter Geschlechtergleichbehandlung das öffentlich-rechtliche Fernsehen Filme wie Nur ein toter Mann ist ein guter Mann sendet? Daß eine Ethik waltet, die in Kriegen und Konflikten nur Frauen und Kinder als Opfer wahrnimmt, Männer hingegen gern als Täter stigmatisiert? Was bedeutet es, daß jährlich landesweit mit enormem Aufwand Girls Days begangen und Alphamädchen mit Mediengetöse gefeiert werden, während die Vernachlässigung der Jungen dem Land einen Fachkräftemangel beschert? Wie konnten sich absurde Schreibweisen wie BürgerInnen in die öffentliche Schriftsprache einnisten? Daß all dies keine Possen sind, sondern Folgen eines ausufernden Feminismus, der seit mehr als 30 Jahren nicht nur in den Medien, sondern, gestützt von einer infiltrierten Politik, auch in der gesellschaftlichen Praxis sein Unwesen treibt, analysiert der Autor gedankenscharf und sprachlich brillant. Er zeigt die absurden Konsequenzen und realen Gefahren dieser Bewegung, weist aber auch nach, wie sich in der Geschlechterdebatte allmählich, aber unverkennbar ein Wandel vollzieht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Arne Hoffmann TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Wenn man sich in ein Buch verlieben könnte, dann in dieses. Eigentlich müsste jedem Mann, der noch alle seine Sinne beisammen hat, warm ums Herz werden bei der Lektüre: Bei jeder Zeile möchte man Xenos beipflichten, wie Recht er mit seinen Einsichten hat. Getrübt wird diese Begeisterung nur von der Bestürzung darüber, dass kein anderer zuvor so klare und so scharfsichtige Erkenntnisse zur Geschlechterdebatte zu Papier brachte.

Mit einer geradezu poetischen Sprache legt Xenos eine Analyse des Feminismus vor, die sehr gut eine abschließende sein könnte: So legt er dar, wie sich aus der These "Frauen sind gleich" die Ideologie "Frauen sind besser" entwickelte. Er stellt das Doppelspiel des Feminismus bloß, Geschlecht einerseits als konstruiert zu betrachten, andererseits aber den Mythos der von Natur aus überlegenen (teamfähigeren, kommunikativeren etc.) Frau und dem minderwertigen (aggressiveren etc.) Mann zu begründen -je nachdem, welcher Weg gerade taktisch sinnvoller erscheint. Und er beantwortet die Frage, wie es zu dem auch von einigen Männern so erschreckend bereitwillig übernommenen, oft schon ins Faschistoide reichenden Männerhass vieler Feministinnen gekommen ist. "Saure Trauben" lautet Xenos Antwort, oder, um mit Freud zu sprechen: Penisneid - und zwar sowohl bei Frauen als auch bei so manchem blassen Männchen. Beide Gruppen nämlich können mit Männern, die wirklich mutige Kontroversen wagen oder echte Leistungen vollbringen, nicht mithalten und reagieren darauf, indem sie diese Leistungen mit viel Wut und Häme kleinschreiben.

Dabei entlarvt Xenos die zeitgeistigen Slogans von der "Krise der Männer" und dem "Jahrhundert der Frauen" als allzu durchsichtigen Unsinn: In denselben Jahrzehnten nämlich, in denen Frauen ein paar Verwaltungsposten mehr erringen konnten, solange sie dabei mit Quoten, "umgekehrter Diskriminierung" und Milliardensummen an Unterstützung gefördert wurden, verwirklichten Männer aus eigener Kraft Menschheitsträume: Sie entwickelten beispielsweise das Internet, das im übrigen beim Kampf für Demokratie und gegen destruktive Ideologien noch eine große Rolle spielen dürfte.

Mit einem überzeugenden Plädoyer für individualistische Gleichberechtigung statt kollektivistischer Gleichstellung beschließt Xenos seine Analyse. Und "Medusa schenkt man keine Rosen" ist ein wahrhaft großes Buch geworden.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer Xenos' Buch mit einem Stern disqualifiziert, mag seine persönlichen Gründe dafür haben. Mit objektiver Wahrnehmung von Sachverhalten hat es jedenfalls nichts zu tun. Ähnlich erging es ja bereits Arne Hoffann vor Jahren, als er in >Sind Frauen bessere Menschen?< mit über 500 aufgelisteten Fakten und Quellen eindrucksvoll belegte, dass dies keineswegs der Fall ist. Oh Wunder!
Wir blicken heute auf einen Regale füllenden Schwall von Frauenselbstverherrlichungs-Literatur. Das Schlechtreden der Männer nebst Glorifizierung alles weiblichen gilt als trendy, als >fortschrittlich< sozusagen. Wenn dann einer der wenigen Autoren, die sich eben nicht auf der breiten Schleimspur der politcal correctness befinden, diese Schieflage thematisiert, ... dann kann das Gekreische darüber nicht lange ausbleiben. Engel und Teufel aber stecken in beiden Geschlechtern zu gleichen Teilen, einzig die Form des Ausdruck differiert beizeiten. Frauen in Machtpostitionen sind zu den selben Gräueltaten fähig, wie Männer, was die Geschichte eindrucksvoll belegt. Sie lügen, intregieren, benutzen, wenn es ihnen zum Vorteil gereicht, ... aber das macht weiter nichts, denn es ist nicht männlich oder weiblich sonder schlicht und einfach MENSCHLICH.
Wenn wir den Geschlechterk(r)ampf einst ad acta legen, wenn wir die infantilen Opfer/Täter und Wer-ist-besser-Spielchen beendet haben, werden wir erkennen, dass wir alle im selben Boot sitzen. Bis dahin müssen wohl noch einige Männerbücher geschrieben werden.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T.F.B
Michael A. Xenos liefert hier ein Buch, das, aggresiv und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gegen die Irrleheren des Feminismus der letzten dreißig Jahre Stellung bezieht. Ganz offen beleuchtet er die sich immer stärker ausbreitende Männerfeindlichkeit in den Medien und der Werbung. Hierbei geht er auf die Entstehung dieser Männerfeindlichkeit in deutlichen Worten ein. Ebenso beschäftigt sich Xenos mit den Auswirkungen des feministischen Einflußes auf die Wissenschaft und das Bildungssystem. Er entlarvt in seinen Texten die abwegigen Theorien einiger "Gehlerter", die sich dazu versteigen, den Männern verkümmerte und verdorbene Gene zu attestieren. Außerdem prangert er die Benachteiligung von Jungen in unserem Bildungssystem an, die man, um den feministischen Ansprüchen gerecht zu werden, einfach auf der Strecke lässt. Am Ende seines Buches geht er den tieferen Gründen des Männerhasses nach, wobei er zu dem provokanten Schluß kommt, dass die Männerhasserinnen das Maskuline im Grunde bewundern und bestaunen. Doch weil sie selbst all das, was sie im Männlichen bewundern, nie erreichen, versuchen sie alles Männliche zu demontieren und zu beschmutzen.

Aus meiner Sicht liefert der Autor hier eine treffende Analyse des Zustandes des Feminismus, wie er sich in den letzten 30 Jahren herausgebildet hat und über die unsäglichen Auswirkungen die er auf die Gesellschaft hatte. Erfrischend an seinem Werk ist, dass er keine Rücksicht auf politische Korrektheit nimmt. So kommt ein Buch zustande, welches schonungslos die destruktiven Wirkunsweisen der feministischen Ideologie ins Visier nehmen und mit all den Feministen und Feministinnen, die das gesellschaftliche Klima verpessten, abrechnen kann.

Mein Resümee ist ein durchweg positives. Ein absolut lesenswertes Buch, das mit den ins öffentliche Denken implantierten feministischen Sichtweisen gründlich abrechnet. Als Mensch, der sich mit den Plattitüden der politischen Korrektheit und des Feminismus ebenso wenig anfreunden kann, wie mit der diskriminierenden Darstellung von Männern in den Medien, in der Werbung, in der Politik und selbst in der Wissenschaft, findet man hier ein großartiges und starkes Buch vor, das schon allein deshalb erfreulich ist, dass es sich für Männer einsetzt, in einer Zeit, in der dies anscheinend obsolet geworden zu sein scheint!
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Poetische Reden gegen den Ungeist
Leider gibt es noch immer viel zu wenige Bücher, die sich dem Thema "Feminismus" aus einer kritisch-reflektierten Perspektive widmen - und das obwohl es mittlerweile... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von profundus veröffentlicht
Messerscharfe Analyse
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Allein der Titel ist hervorragend gewählt! Der Autor führt die "Gender"-Ideologie in glänzender und zugleich intellektuell ansprechender Weise ad absurdum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2009 von Baur
geschlechtsspezifische Rezeptionsunterschiede?
"...pathetischen, ungemein schwülstigen und humorfreien Stil gehalten, was das Lesen zusätzlich ermüdend macht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von en passant
Zeitverschwendung
Der Autor wetzt, wie der Klappentext schon verrät, das scharfe Messer der Analyse - und er kann mit diesem Werkzeug auch leidlich gut umgehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2008 von Moira
unbedingt lesenswert
Ein interessantes Buch zur Geschlechterdebatte und vor allem eines der ganz wenigen, das nicht aus weiblicher Sicht geschrieben wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2007 von regiefra
Ein Meisterwerk der Dekonstruktion
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Veröffentlicht am 28. November 2007 von Joe
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Jürgen Elsässer 0 Vor 8 Tagen
alice schwarzer 0 Vor 8 Tagen
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