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Musik

Bild des Albums von Placebo

Fotos

Abbildung von Placebo

Biografie

Sie sind die erfolgreichste englische Alternative-Rock-Band der letzten zwei Jahrzehnte: Placebo. Mit dem neuen Album „Loud Like Love“ meldet sich das Trio aus London lautstark zurück – mit neuer Energie, neuer Hoffnung und dem abwechslungsreichsten Sound seiner Karriere.

Brian Molko ist in sich gegangen und hat die letzten 20 Jahre als Sänger von Placebo noch ... Lesen Sie mehr im Placebo-Shop

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Meds + Sleeping With Ghosts + Without You I'm Nothing
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Produktinformation

  • Audio CD (13. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Content/Copy-Protected CD
  • Label: Virgin Records
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000EF7Z7W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (125 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.334 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Meds
2. Infra-red
3. Drag
4. Space monkey
5. Follow the cops back home
6. Post blue
7. Because I want you
8. Blind
9. Pierrot the clown
10. Broken promise
11. One of a kind
12. In the cold light of morning
13. Song to say goodbye
14. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

data24 aprile 2007supportocd audiogenerepop e rock internazionale----brani1.meds2.infra-red3.drag4.space monkey5.follow the cops back home6.post blue7.because i want youascolta 30''8.blind9.pierrot the clown10.broken promise11.one of a kind12.in the cold light of morning13.song to say goodbye

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Auch wenn die Band aus London um Sänger Brian Moloko inzwischen längst zu den festen Größen im Musikbusiness zählt, klingt auch Album Nr. 5 nicht ein Prozent weniger inspiriert und mitreißend als die vier Vorgänger.

Placebo setzt auch bei Meds, entgegen diverser Ankündigungen, diesmal einen stärker elektronisch geprägten Ansatz zu verfolgen, auf bewährte Klangelemente, ohne sich jedoch dabei permanent selbst zu wiederholen. Das Trio hat in den letzten zehn Jahren ein besonderes Gespür für hymnische Rocksongs entwickelt. Und auch auf Meds, das die Band 2005 innerhalb von vier Monaten mit Hilfe des französischen Produzenten Dimitri Tikovoi einspielte, reihen Stefan Olsdal, Steve Hewitt und Brian Moloko wieder einen großartigen Song an den anderen, angefangen bei dem euphorischen "Infra-Red" über das nicht weniger zwingend inszenierte "Drag" bis hin zu leicht unterkühlten Balladen wie "In The Cold Light Of Morning". Es ist nicht nur die kreative Konstanz, mit der Placebo seit mehr als einem Jahrzehnt zu Werke geht, die beeindruckt, sondern auch ihr schier unglaubliches Gespür für Stimmungen, die dieses Album zu einem besonderen Erlebnis macht. Und auch diesmal enttäuscht Placebo, nicht zuletzt wegen der Unterstützung von Michael Stipe, bei "Broken Promise" und The Kills Sängerin VV alias Alison Mosshart ("Meds"), nicht im gerinsten. Was wohl auch ein Verdienst von Dimitri Tikovoi ist, der die Band immer wieder neu forderte und es irgendwie schaffte, das sich die drei Herren wieder an die frühen Tage ihrer Band erinnerten. Ein klassisches Retroprodukt ist Meds trotzdem nicht geworden. Placebo wissen sehr genau, wo sie die Grenze ziehen müssen, um nicht des Selbstplagiats bezichtigt zu werden. Vorbei die Zeiten, als die Band auf Sleeping With Ghosts mit allerlei Loops und Elektronik-Sounds experimentierte. Trotz des eher konservativen Ansatzes, im Mittelpunkt stehen über weiten Strecken Gitarre, Bass und Schlagzeug, tritt das Trio nicht auf der Stelle. Und das ist das eigentlich verwunderliche an dieser Platte. --Norbert Schiegl


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Huber am 29. August 2008
Format: Audio CD
Eigentlich, wie man aus meinen Rezessionen erkennt bin ich ja eher auf HipHop aus, bin aber auf Placebo durch Stilrichtungen von Sage Francis und Weiteren gekommen und muss sagen, dass Album hier macht nicht Laune, es begeistert, es rüttelt auf, rührt zu Tränen, lässt Hochs und Tiefs erleben - wie kein 2tes. Selten zuvor hat mich ein Album derart berührt, selbst ein Jahr nachdem ich es mir zugelegt habe wandert es mit relativer Häufigkeit in meinen CD Spieler, weil hier Placebo in reinster Form erscheint. Ausnahmslos alle Tracks haben ihre eigenen Machart, kein Song lgeicht dem Anderen. Es ist eine ausnahmslose Gefühlswelle die einen durchschwappt und für mich eines DER Alben, die ich nicht missen möchte. Es gibt nur sehr wenige derartiger Alben, kaufen ohne zu Fragen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von * am 26. Januar 2006
Format: Audio CD
Dieses Album ist definitiv kein Placebo, denn es enthält zweifelsohne viele "Wirkstoffe".
Auffällig ist, daß der Synthesizer noch mehr zum Einsatz kommt, er wabert bei "Follow the cops back home", blubbert bei "Pierrot the clown", aber immer in der richtigen Dosierung, eben so, daß klar ist, daß Placebo vor allem von der großartigen Rhythmusfraktion lebt.
Dieses neue Album ist unglaublich atmosphärisch und bewegend, was vor allem bei den Balladen auffällt (mein persönlicher Favorit ist "Blind"), aber auch bei den treibenden Stücken wie "Broken Promise". Bei letzterem finde ich Michael Stipe zwar überflüssig, aber durch seinen stimmlichen Beitrag wird Brian's Gesang eigentlich nur noch mehr betont - der geneigte Placebo-Fan ist nun einmal süchtig nach Brian's Klingelstimme ;-).
Nur bei einem Stück ist sie nicht so hell und prägnant wie gewohnt: Bei "In the cold light of the morning" fragt man sich, ob er tatsächlich nicht ganz nüchtern ist oder ob er von seinem Drama-Studium Gebrauch macht; einfach großartig...
Die armen Engländer bekommen das unoriginellste Stück als erste Single: "Because I want you" ist zwar sehr eingängig, kann aber von textlichen und musikalischem Einfallsreichtum nicht mit den anderen Stücken mithalten.
Die restliche Welt ist mit dem Schlußsong des Albums als Single besser bedient: "Song to say goodbye" ist ein absoluter Hammer.
Hoffentlich sagen uns diese drei niemals Goodbye...
Würde gerne noch ein paar mehr Sterne draufpacken, wenn es ginge!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "muerry" am 19. März 2006
Format: Audio CD
Das ist endlich. Nach drei Jahren wieder ein Studioalbum von Placebo. Nach dem Sammelalbum "Once more with feeling", auf dem ja "nur" zwei neue Lieder zu hören waren, liegt jetzt also seit März 2006 ein Album mit 13 frischgebackenen Titeln vor.
Was kann ich sagen, wo ich die Platte jetzt mehr als ein Dutzend Male gehört habe?
Erfreulicherweise ist sie wirklich sehr gelungen. Herr Molko klimpert wieder sichtlich gerne auf seiner Gitarre. Nach dem doch eher elektronischen Experiment "Black market music" und dem manchmal poppigen "Sleeping with ghosts" sind Placebo hiermit ein Stück zurück zu ihren Wurzeln "Placebo" und dem unbestrittenen Meisterwerk "With you I'm nothing", einem der besten Alber -vielleicht sogar DEM- der 90er Jahre des letzten Jahrtausends geganen.
Doch was macht dieses Album aus? Nun, die Themen sind reifer geworden. Das ist es, was ich an Placebo schätze: sie haben niemals aufgehört, sich mit ihren Ursprüngen auseinanderzusetzen. Die Texte handeln von Einsamkeit, zu viel Sex und zerstörten Kindesträumen. Und trotzdem ist die Band niemals depressiv, weder in Bezug auf ihre Musik noch auf ihre Texte. Eher melancholisch: sie laden ein in Ort des Träumens, fernab vom lauten und hektischem Alltag. Eine kleine Oase der Unschuld.
Der Opener "Meds" [mit der wunderbaren Stimme der Allison Mosshart: wann eine Dame je erotischer Luft eingesogen als diese vor ihrem betörend schönen "Baby, did you forget to take your meds?] ist schnell und schön. Erinnert mich stark an "Bulletproof cupid", nur mit Text und Gesang.
Die nächsten vier Lieder von "Infra-red" bis "Follow the cops" haben mir auch sehr gut gefallen. Schöne Melodiepassagen und tiefgehende.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Russ am 31. Januar 2006
Format: Audio CD
Zum einen kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Nach "twenty years", "I do" und "english summerain" hätte man doch fast befürchtet dass das neue album von placebo zu elektronisch werden könnte. aber dem ist nicht so! vielmehr werden die dramatik von sleeping with ghosts und das musikalische von black market music miteinander vermischt! von mitreißenden temposongs bis zu balladen ist alles drin und zwar in perfektion! Infra-Red und "Follow the cops back home" sind mein Favorit auf diesem album, riesige musikalische Leistung und auf den punkt gebracht. einfach placebo pur! "song to say goodbye" ist ein cooler song, der als single super geeignet ist da er das ganze album verkörpert, fröhlich & doch düster, melancholisch & doch nicht langweilig. Und ein großes Lob, dass "wir" nicht "because i want you" als erste single abbekommen, denn wenn das album ein lied haben KÖNNTE worauf man verzichten kann, dann ist es dieses. allerdings ist es nicht so schlecht das die platte dafür einen stern weniger verdient! einfach nur toll!!!
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