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Meds


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Musik

Bild des Albums von Placebo

Fotos

Abbildung von Placebo

Biografie

Sie sind die erfolgreichste englische Alternative-Rock-Band der letzten zwei Jahrzehnte: Placebo. Mit dem neuen Album „Loud Like Love“ meldet sich das Trio aus London lautstark zurück – mit neuer Energie, neuer Hoffnung und dem abwechslungsreichsten Sound seiner Karriere.

Brian Molko ist in sich gegangen und hat die letzten 20 Jahre als Sänger von Placebo noch ... Lesen Sie mehr im Placebo-Shop

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Wird oft zusammen gekauft

Meds + Sleeping With Ghosts + Battle for the Sun
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Produktinformation

  • Audio CD (10. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B000EBEHR2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.338 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Meds
2. Infra-Red
3. Drag
4. Space Monkey
5. Follow The Cops Back Home
6. Post Blue
7. Because I Want You
8. Blind
9. Pierrot The Clown
10. Broken Promise
11. One Of A Kind
12. In The Cold Light Of Morning
13. Song To Say Goodbye

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 3. April 2006
Format: Audio CD
Seit dem zweiten Album bin ich Gernhörer von Placebo. Gut haben sie mir immer gefallen, auch wenn 'Without You I'm Nothing' mein bisheriger Favorit war.
Doch nun MEDS! Überraschend gut ausgewogen zwischen antreibenden Höhen und zutiefst melancholischen Niederungen finden sich auf dieser Scheibe nicht nur zwei, drei oder vier Höhepunkte. Nein, von Beginn an wird ein verdammt hohes Niveau gehalten: Ein Highlight nach dem anderen!
Musik und Textinhalt harmonisieren einzigartig. Sänger Brian Molko reißt sein Herz auf und nutzt Placebo zum Transfer in unsere Nervenbahnen. Depression auf Knopfdruck (Push PLAY). Aber dann wird einem auch immer wieder die Hand gereicht, so dass man nicht versinken muss.
Für mich ist MEDS Placebos creativer Höhepunkt, die High-Quality-Essenz einer Band-Entwicklung. Nach dem ersten Hören klang die CD übrigens wie ein umgeworfenes Glas Wasser - ziemlich leer und nichtssagend. Nun höre ich sie jeden Tag und genieße einfach. Wer weiß, ob es dieses Jahr noch (irgend)ein besseres Album geben wird?!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Huber am 29. August 2008
Format: Audio CD
Eigentlich, wie man aus meinen Rezessionen erkennt bin ich ja eher auf HipHop aus, bin aber auf Placebo durch Stilrichtungen von Sage Francis und Weiteren gekommen und muss sagen, dass Album hier macht nicht Laune, es begeistert, es rüttelt auf, rührt zu Tränen, lässt Hochs und Tiefs erleben - wie kein 2tes. Selten zuvor hat mich ein Album derart berührt, selbst ein Jahr nachdem ich es mir zugelegt habe wandert es mit relativer Häufigkeit in meinen CD Spieler, weil hier Placebo in reinster Form erscheint. Ausnahmslos alle Tracks haben ihre eigenen Machart, kein Song lgeicht dem Anderen. Es ist eine ausnahmslose Gefühlswelle die einen durchschwappt und für mich eines DER Alben, die ich nicht missen möchte. Es gibt nur sehr wenige derartiger Alben, kaufen ohne zu Fragen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Gutenberg II am 12. März 2006
Format: Audio CD
Kann eine musikalische Weiterentwicklung ein Rückschritt sein? Muss nicht sein - wie Placebo beweist. Das Album hat zwar nicht die düstere, kaputte Atmosphäre der ersten Alben, dem musikalischen, äusserst orginellen Underground-Stil sind sie sich doch treu geblieben. Zugegeben - mein Lieblings-Album ist und bleibt "Black-Market Music", dem wohl frechsten, trockensten und rockigsten Werk der Engländer. Aber Hand auf's Herz: sind wir nicht ohnehin alle süchtig nach Brian Molko's elektrisierender, bis in das Mark treffender Stimme? Mit seiner Ausstrahlung steht und fällt die gesamte Musik, sie bildet so eine verzaubernde, alles vergessende Stimmung für alle traurigen Tage: ein Gefühl, als ob da jemand ist, der einen in seinem eigenen Schmerz versteht......ein Trost eben!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von * am 26. Januar 2006
Format: Audio CD
Dieses Album ist definitiv kein Placebo, denn es enthält zweifelsohne viele "Wirkstoffe".
Auffällig ist, daß der Synthesizer noch mehr zum Einsatz kommt, er wabert bei "Follow the cops back home", blubbert bei "Pierrot the clown", aber immer in der richtigen Dosierung, eben so, daß klar ist, daß Placebo vor allem von der großartigen Rhythmusfraktion lebt.
Dieses neue Album ist unglaublich atmosphärisch und bewegend, was vor allem bei den Balladen auffällt (mein persönlicher Favorit ist "Blind"), aber auch bei den treibenden Stücken wie "Broken Promise". Bei letzterem finde ich Michael Stipe zwar überflüssig, aber durch seinen stimmlichen Beitrag wird Brian's Gesang eigentlich nur noch mehr betont - der geneigte Placebo-Fan ist nun einmal süchtig nach Brian's Klingelstimme ;-).
Nur bei einem Stück ist sie nicht so hell und prägnant wie gewohnt: Bei "In the cold light of the morning" fragt man sich, ob er tatsächlich nicht ganz nüchtern ist oder ob er von seinem Drama-Studium Gebrauch macht; einfach großartig...
Die armen Engländer bekommen das unoriginellste Stück als erste Single: "Because I want you" ist zwar sehr eingängig, kann aber von textlichen und musikalischem Einfallsreichtum nicht mit den anderen Stücken mithalten.
Die restliche Welt ist mit dem Schlußsong des Albums als Single besser bedient: "Song to say goodbye" ist ein absoluter Hammer.
Hoffentlich sagen uns diese drei niemals Goodbye...
Würde gerne noch ein paar mehr Sterne draufpacken, wenn es ginge!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "muerry" am 19. März 2006
Format: Audio CD
Das ist endlich. Nach drei Jahren wieder ein Studioalbum von Placebo. Nach dem Sammelalbum "Once more with feeling", auf dem ja "nur" zwei neue Lieder zu hören waren, liegt jetzt also seit März 2006 ein Album mit 13 frischgebackenen Titeln vor.
Was kann ich sagen, wo ich die Platte jetzt mehr als ein Dutzend Male gehört habe?
Erfreulicherweise ist sie wirklich sehr gelungen. Herr Molko klimpert wieder sichtlich gerne auf seiner Gitarre. Nach dem doch eher elektronischen Experiment "Black market music" und dem manchmal poppigen "Sleeping with ghosts" sind Placebo hiermit ein Stück zurück zu ihren Wurzeln "Placebo" und dem unbestrittenen Meisterwerk "With you I'm nothing", einem der besten Alber -vielleicht sogar DEM- der 90er Jahre des letzten Jahrtausends geganen.
Doch was macht dieses Album aus? Nun, die Themen sind reifer geworden. Das ist es, was ich an Placebo schätze: sie haben niemals aufgehört, sich mit ihren Ursprüngen auseinanderzusetzen. Die Texte handeln von Einsamkeit, zu viel Sex und zerstörten Kindesträumen. Und trotzdem ist die Band niemals depressiv, weder in Bezug auf ihre Musik noch auf ihre Texte. Eher melancholisch: sie laden ein in Ort des Träumens, fernab vom lauten und hektischem Alltag. Eine kleine Oase der Unschuld.
Der Opener "Meds" [mit der wunderbaren Stimme der Allison Mosshart: wann eine Dame je erotischer Luft eingesogen als diese vor ihrem betörend schönen "Baby, did you forget to take your meds?] ist schnell und schön. Erinnert mich stark an "Bulletproof cupid", nur mit Text und Gesang.
Die nächsten vier Lieder von "Infra-red" bis "Follow the cops" haben mir auch sehr gut gefallen. Schöne Melodiepassagen und tiefgehende.
Lesen Sie weiter... ›
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