Die Frage, warum mich das Buch so beeindruckt hat, ist eigentlich einfach zu beantworten, beruht die Geschichte doch der Realität und einer wahren Begebenheit. Man erfährt viel über die Lebensweisheit und der Kultur der Indianer. Die Geschichte handelt hauptsächlich von Archie Fire Lame Deer (Sohn des John Fire), der zurzeit mit seine Familie in South Dakota lebt. Er erzählt von seinem Leben, in dem es nicht immer nach Wunsch verlaufen ist. Bei seinem Grossvater aufgewachsen, seinen Vater kaum gekannt, berichtet er humorvoll und doch bewegend über die verschiedenen Seiten, die ihn durch sein Leben begleitet haben (z. Bsp. als heiko, Clown, div. Gefängnisstrafen, den vielen Jobs, Alkoholismus etc, ). Intensiv wird auch die Bedeutung der Schwitzhütten, der Sonnentänze, der indianischen Geistern und Göttern und vieles mehr auf verständliche Weise erklärt. Das Buch ist sehr spannend und kurzweilig zu lesen.