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Kommentar: kartoniert Schattauer, 2013. 230 Seiten Leichte äußere Mängel - Buch ist als Mängelexemplar gekennzeichnet - Buch ansonsten in sehr gutem und ungelesenem Zustand - Jeder Lieferung liegt eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei
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Meditation und Gehirn: Alte Weisheit und moderne Wissenschaft (Wissen & Leben) Taschenbuch – 10. August 2010

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Heinz Hilbrecht Dr. rer. nat., Naturwissenschaftler an der Freien Universität Berlin und der ETH Zürich, seit 2000 freier Journalist und Zeitungsredakteur, meditiert seit über 30 Jahren. Sein Buch "Meditation und Gehirn" ist eines der seltenen Werke westlicher Autoren über Meditation, das auch in Asien Aufsehen erregt hat. Die vietnamesische Lizenzausgabe ist in Vorbereitung. Vietnam ist eine der führenden Zen-Nationen. Der Grund liegt in der Tiefe des Buchs. Das "Unerklärliche" in der Meditation hat Heinz Hilbrecht selbst erlebt und sieht die Erklärungen dafür in der Entwicklung des Gehirns.
Wer mehr erfahren möchte, kann seine Seiten im Web oder bei Facebook ansteuern:

www.fuhrmann-hilbrecht.de
www.facebook.com/HeinzHilbrecht#!/profile.php?id=100000967905073
Die Facebook-Seite zu "Meditation und Gehirn":
www.facebook.com/HeinzHilbrecht#!/group.php?gid=113667028661210

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz Hilbrecht Dr. rer. nat., Naturwissenschaftler, freier Journalist und Zeitungsredakteur, meditiert seit über 30 Jahren. Ebenso lange verfolgt er sein Interesse an den sprituellen Sichtweisen in Asien und Europa und Verbindungen der östlichen und westlichen Traditionen. Das "Unerklärliche" in der Meditation hat er selbst erlebt und sieht die Erklärungen dafür in ganz normalen Hirnfunktionen.


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael am 13. September 2010
Format: Taschenbuch
Der Autor erklärt Meditation und die Vorgänge dabei mit den Ergebnissen der modernen Forschung, ohne Fachchinesisch, mit klaren Sätzen und ohne Schnörkel. Was die Wissenschaft nicht messen kann, das ist das bewusste Erleben des Unbewussten im Gehirn. Hier berichtet der Autor aus seiner eigenen Erfahrung, ein Bericht mit Seltenheitswert. Was Erinnerungen wirklich sind, wie sie verarbeitet werden, was intuitives Denken ist, der Autor beschreibt seine Erlebnisse und stellt sie in Zusammenhang mit den Messungen der Wissenschaft. Dabei wird immer von Anfang an erklärt, ein Vorwissen ist nicht nötig.
Das Buch übersetzt das Wissen der alten Traditionen mit der Wissenschaft in eine westliche Sprache. Was oft mystisch und verborgen scheint, wird im Buch klar und verständlich. Die Forschung belegt dabei überraschend die Erkenntnisse der alten Meister. Das 'dritte Auge' oder den 'sechsten Sinn' gibt es wirklich.
Für Meditierende ist das Buch eine Fundgrube, ein 'Handbuch'. Der Autor beschreibt nämlich Fortschritt und Wahrnehmungen in der Meditation, über die sonst kaum gesprochen wird. Das Buch macht die Zweifel und Krisen überflüssig, wenn das Unbewusste erlebbar wird, was zwangsläufig im Lauf der Zeit geschieht. Das Kapitel 'Gefahren für Meditierende' sagt vor allem, wie die Gefahren zu umschiffen sind. Das ist ein wohltuender Unterschied zu vielen anderen Büchern über Meditation, die Gefahren einfach ausklammern.
Wer außerdem über den freien Willen (den die Hirnforschung uns gerne abspricht) nachdenken und ihn sogar trainieren möchte, findet sein Kapitel.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. G am 7. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Das Fazit an erster Stelle: "Meditation und Gehirn" ist ein gutes Buch für all jene, die sich bisher nur für Meditation interessieren, oder jene, die bereits seit kurzer Zeit mit der praktischen Ausübung begonnen haben.
Das jedoch, was Buchtitel und Klappentext versprechen, nämlich die kognitiven und emotionalen Veränderungen im Körper durch Meditation mit Hilfe moderner neurologischer Untersuchungsmethoden zu erklären, kann es nicht halten.

Die Themen des Buches reichen weit, von den geschichtlichen Ursprüngen von Meditation, über die Beschreibung der verschiedenen Stufen, die im Laufe der Jahre erreicht werden können, hin zu Empfehlungen über gesunde Ernährung. Ein weiterer großer Abschnitt widmet sich konkreten praktischen Anleitungen, zu Meditationsübungen, Empfehlungen für Arbeiten in einer Gruppe, dem Konsum von Drogen und vielem mehr.

Völlig Meditationsunerfahrene könnten dabei ein Problem mit manchen Begriffen aus der meditativen Praxis und deren nur ungenau erläuterter Bedeutung haben, völlig Unwissende auf dem Gebiet der Neurowissenschaften von den häufig verwendeten lokalen Angaben von Gehirnstrukturen überfordert sein.
In den Kapiteln zu den empfundenen Auswirkungen von Meditation wird nicht klar, woher die Erkenntnisse stammen, nur in einigen Fällen schreibt der Autor in Ich-Form über eigene Erlebnisse. Die Ergebnisse aus wissenschaftlichen Studien sind gut dokumentiert, treten aber im Vergleich zu den restlichen Inhalten in ihrem Umfang zu sehr in den Hintergrund.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hartmann am 6. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Es ist grudsätzlich nicht gerechtfertigt und unfair, klar populärwissenschaftliche ausgerichtete Titel bis ins kleinste Detail nach streng wissenschaftlichen Maßstäben zu zerpflücken, als würde es sich um wissenschaftliche Studien handeln. Insofern kann ich mich ch kann mich deshalb meinem 1-Stern-Kollegen ganz und gar nicht nicht anschließen. Für "knallharte Wissenschaftler" empfiehlt es sich daher das Buch - wenn überhaupt - mit etwas entspannterer Distanz zu lesen und tolerant und locker über die durchaus bestehenden Mängel im Detail hinwegzusehen und diese immer in der Gesamtschau des Buches zu betrachten. Beispiel Myelinisierung: Der Autor irrt zwar tatsächlich bzgl. der Myelinisierung, aber wer das Buch wirklich ohne wissenschaftlichen Dogmatismus gelesen hat, muss auch klar anerkennen, dass er immer und immer wieder die absolut zentrale Bedeutung der Synapsenplastizität betont und damit im Wesentlichen wissenschaftlich korrekt bleibt.

Da es in dem Buch eh nur nebensächlich um rein neurowissenschaftliche Beweisführungen geht, sollte die Kritik eh im Hinblick auf den Gesamtkontext des Buches erfolgen. Und dies fällt m.E. ausgesprochen positiv aus. Gerade weil der Autor eben kein medizinischer Wissenschaftler ist (wohl aber mit der Erfahrung eines halben Medizinstudiums), liest sich das Buch wunderbar erfrischend und erfüllt den Leser mit Denkanstößen aus den unterschiedlichsten Windrichtungen. Ja, gerade die fachfremden Denkansätze sind es, die dieses Buch in meinen Augen besonders auszeichnen.
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