Medina

 

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Biografie

Eine kleine, nicht-repräsentative Umfrage unter Deutschlands Teenagern ergab, dass viele mit dem Begriff „Medina“ nichts oder nur wenig anfangen konnten. Nur wenige Trendsetter wussten bereits, dass Medina in Dänemark bereits ein gesetzter Star ist, der jetzt auch zu uns kommt.

Medina ist nichts anderes als der erste Name einer noch 27jährigen Schönheit aus Aarhaus. Die einzige Aussagen, die sie mit ihrem Deutschland-Debüt Welcome to Medina machen will, sind: Musik muss tanzbar sein. Und Spaß machen.

Die Karriere der Sängerin begann in einem Restaurant in Kopenhagen, wo sie zwischendurch ... Lesen Sie mehr

Eine kleine, nicht-repräsentative Umfrage unter Deutschlands Teenagern ergab, dass viele mit dem Begriff „Medina“ nichts oder nur wenig anfangen konnten. Nur wenige Trendsetter wussten bereits, dass Medina in Dänemark bereits ein gesetzter Star ist, der jetzt auch zu uns kommt.

Medina ist nichts anderes als der erste Name einer noch 27jährigen Schönheit aus Aarhaus. Die einzige Aussagen, die sie mit ihrem Deutschland-Debüt Welcome to Medina machen will, sind: Musik muss tanzbar sein. Und Spaß machen.

Die Karriere der Sängerin begann in einem Restaurant in Kopenhagen, wo sie zwischendurch als Kellnerin immer wieder mal ihre eigenen Kompositionen trällerte, wenn sie sich allein wähnte. Eines Tages übersah sie offenbar Rasmus Stabell und Jeppe Federspiel, die zusammen das bekannte Erfolgs-Producer-Duo „Providers“ sind. Beide hörten Medinas Eigenkompositionen irgendwann Mitte des vergangenen Jahrzehnts und wollten sie vom Fleck weg ins Studio holen, um mit ihr dänischsprachige Titel aufzunehmen. Tatsächlich dauerte es nach den Probeaufnahmen aber noch fast ein ganzes Jahr, bis Medina den Schritt ins Musicbiz wagte und mit den Providers ihr erstes Album Tæt på (Hautnah) produzierte, das 2007 erschien.

Allerdings dauerte es bis Ende 2008, bis daraus die Single Kun for mig (Nur für mich) ein Club-, Chart- und Nummer-1-Hit wurde. Dann jedoch zeigte sich der nachhaltige Erfolg für die Tochter einer Dänin und eines Chilenen: Die Hitsingle verweilte über ein halbes Jahr in den Top Ten der (dänischen) Singlehitparade, hielt sich genau ein Jahr in der Hitlist und wurde gleich zweimal mit Platin veredelt. Kun for dig (Nur für dich), eine neue Version ihres ersten Hits, die sie im Anschluss zusammen mit Labelkollegen L.O.C. auf den Markt brachte, schoß von 0 auf 1 an die Spitze der Charts. Gefolgt von Velkommen til Medina (Willkommen bei Medina) im Juli 2009, der Vorabsingle aus ihrem gleichnamigen zweiten Album bei unseren nördlichen Nachbarn, die ebenfalls bis auf Platz 1 der Single-Bestseller kletterte. Zum dritten Mal in Folge! Bei den MTV Europe-Awards 2009 erhielt sie daraufhin den begehrten Preis für die erfolgreichste dänische Interpretin.

Jetzt entdeckt die sympathische Künstlerin das europäische Ausland für sich. Die englischsprachige Version ihres ersten Hits heißt You and I und war in England bereits Platz 1 der Dancecharts. Darüber hinaus verzeichnet sie mit dem Ohrwurm bereits erste Erfolge in Bulgarien und Russland. Auch bei uns gelang ihr mit dem Hit auf Anhieb eine Top 10-Platzierung.
Auf den Geschmack an englischsprachiger Musik gekommen, immerhin entspricht genau das ihren ursprünglichen Vorstellungen ihre eigene Musik betreffend, reicht die Vollblutmusikerin mit Welcome to Medina jetzt ihr erstes internationales Album nach.

Wer allerdings einen simplen Abklatsch ihres zweiten dänischen Hit-Albums erwartet, sieht sich getäuscht, denn neben englischen Versionen ihrer bisherigen Hits erwarten den Hörer auch neue Titel. Allen ist gemeinsam, dass sie relativ sparsam instrumentierte, straighte Dancefloor-Smasher sind, die sofort ins Ohr gehen, das körpereigene Groovezentrum stimulieren und den Körper auf die Tanzfläche katapultieren.

Medinas Texte drehen sich dabei meistens um persönlich Erlebtes, wie beispielsweise in Selfish, wo sie ankündigt, beim nächsten Freund auch mal egoistisch sein zu wollen. Dass Herzschmerz zwar melancholisch und traurig sein kann ohne dabei aber auf Tanzbarkeit zu verzichten, beweist die meist-gegoogelte dänische Person (2009) mit Execute me, der vielleicht ersten tanzbaren Dance-Ballade überhaupt. Doch Medina ist niemand, der lange depressiv sein kann. Im Stück 6 am hat sie bereits wieder soviel Spaß auf dem Dancefloor, dass sie um 6 Uhr morgens noch lange nicht nach Hause gehen will. Beim Trance-Pop von Gutter wird klar, dass Medina ihre Berufung als Songschreiberin gefunden hat, die inzwischen auch für andere Interpreten schreibt, weltweit. Dabei arbeitet Medina so selbstvergessen und konzentriert an neuen Kompositionen, dass es durchaus mal geschehen kann, dass sie dabei Essen, Schlafen und Trinken vergisst. Auch hierbei gibt sie also Alles.

Ihre Zukunft sieht die brünette Music-a-holikerin mit dem Love-Tattoo an der Hand auf den Bühnen der Welt. Zu sehen, wie sie mit ihrer Musik den Menschen aus der Seele sprechen kann, berührt die einfühlsame Künstlerin.

Dass das auch bei uns so sein wird, daran besteht gar kein Zweifel, denn Welcome to Medina ist das Heißeste, was diesen Sommer aus Dänemark auf unsere Tanzflächen kommt. Und so werden auch bei uns die Teenager bald sehr viel mehr mit „Medina“ anfangen können. Versprochen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Eine kleine, nicht-repräsentative Umfrage unter Deutschlands Teenagern ergab, dass viele mit dem Begriff „Medina“ nichts oder nur wenig anfangen konnten. Nur wenige Trendsetter wussten bereits, dass Medina in Dänemark bereits ein gesetzter Star ist, der jetzt auch zu uns kommt.

Medina ist nichts anderes als der erste Name einer noch 27jährigen Schönheit aus Aarhaus. Die einzige Aussagen, die sie mit ihrem Deutschland-Debüt Welcome to Medina machen will, sind: Musik muss tanzbar sein. Und Spaß machen.

Die Karriere der Sängerin begann in einem Restaurant in Kopenhagen, wo sie zwischendurch als Kellnerin immer wieder mal ihre eigenen Kompositionen trällerte, wenn sie sich allein wähnte. Eines Tages übersah sie offenbar Rasmus Stabell und Jeppe Federspiel, die zusammen das bekannte Erfolgs-Producer-Duo „Providers“ sind. Beide hörten Medinas Eigenkompositionen irgendwann Mitte des vergangenen Jahrzehnts und wollten sie vom Fleck weg ins Studio holen, um mit ihr dänischsprachige Titel aufzunehmen. Tatsächlich dauerte es nach den Probeaufnahmen aber noch fast ein ganzes Jahr, bis Medina den Schritt ins Musicbiz wagte und mit den Providers ihr erstes Album Tæt på (Hautnah) produzierte, das 2007 erschien.

Allerdings dauerte es bis Ende 2008, bis daraus die Single Kun for mig (Nur für mich) ein Club-, Chart- und Nummer-1-Hit wurde. Dann jedoch zeigte sich der nachhaltige Erfolg für die Tochter einer Dänin und eines Chilenen: Die Hitsingle verweilte über ein halbes Jahr in den Top Ten der (dänischen) Singlehitparade, hielt sich genau ein Jahr in der Hitlist und wurde gleich zweimal mit Platin veredelt. Kun for dig (Nur für dich), eine neue Version ihres ersten Hits, die sie im Anschluss zusammen mit Labelkollegen L.O.C. auf den Markt brachte, schoß von 0 auf 1 an die Spitze der Charts. Gefolgt von Velkommen til Medina (Willkommen bei Medina) im Juli 2009, der Vorabsingle aus ihrem gleichnamigen zweiten Album bei unseren nördlichen Nachbarn, die ebenfalls bis auf Platz 1 der Single-Bestseller kletterte. Zum dritten Mal in Folge! Bei den MTV Europe-Awards 2009 erhielt sie daraufhin den begehrten Preis für die erfolgreichste dänische Interpretin.

Jetzt entdeckt die sympathische Künstlerin das europäische Ausland für sich. Die englischsprachige Version ihres ersten Hits heißt You and I und war in England bereits Platz 1 der Dancecharts. Darüber hinaus verzeichnet sie mit dem Ohrwurm bereits erste Erfolge in Bulgarien und Russland. Auch bei uns gelang ihr mit dem Hit auf Anhieb eine Top 10-Platzierung.
Auf den Geschmack an englischsprachiger Musik gekommen, immerhin entspricht genau das ihren ursprünglichen Vorstellungen ihre eigene Musik betreffend, reicht die Vollblutmusikerin mit Welcome to Medina jetzt ihr erstes internationales Album nach.

Wer allerdings einen simplen Abklatsch ihres zweiten dänischen Hit-Albums erwartet, sieht sich getäuscht, denn neben englischen Versionen ihrer bisherigen Hits erwarten den Hörer auch neue Titel. Allen ist gemeinsam, dass sie relativ sparsam instrumentierte, straighte Dancefloor-Smasher sind, die sofort ins Ohr gehen, das körpereigene Groovezentrum stimulieren und den Körper auf die Tanzfläche katapultieren.

Medinas Texte drehen sich dabei meistens um persönlich Erlebtes, wie beispielsweise in Selfish, wo sie ankündigt, beim nächsten Freund auch mal egoistisch sein zu wollen. Dass Herzschmerz zwar melancholisch und traurig sein kann ohne dabei aber auf Tanzbarkeit zu verzichten, beweist die meist-gegoogelte dänische Person (2009) mit Execute me, der vielleicht ersten tanzbaren Dance-Ballade überhaupt. Doch Medina ist niemand, der lange depressiv sein kann. Im Stück 6 am hat sie bereits wieder soviel Spaß auf dem Dancefloor, dass sie um 6 Uhr morgens noch lange nicht nach Hause gehen will. Beim Trance-Pop von Gutter wird klar, dass Medina ihre Berufung als Songschreiberin gefunden hat, die inzwischen auch für andere Interpreten schreibt, weltweit. Dabei arbeitet Medina so selbstvergessen und konzentriert an neuen Kompositionen, dass es durchaus mal geschehen kann, dass sie dabei Essen, Schlafen und Trinken vergisst. Auch hierbei gibt sie also Alles.

Ihre Zukunft sieht die brünette Music-a-holikerin mit dem Love-Tattoo an der Hand auf den Bühnen der Welt. Zu sehen, wie sie mit ihrer Musik den Menschen aus der Seele sprechen kann, berührt die einfühlsame Künstlerin.

Dass das auch bei uns so sein wird, daran besteht gar kein Zweifel, denn Welcome to Medina ist das Heißeste, was diesen Sommer aus Dänemark auf unsere Tanzflächen kommt. Und so werden auch bei uns die Teenager bald sehr viel mehr mit „Medina“ anfangen können. Versprochen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Eine kleine, nicht-repräsentative Umfrage unter Deutschlands Teenagern ergab, dass viele mit dem Begriff „Medina“ nichts oder nur wenig anfangen konnten. Nur wenige Trendsetter wussten bereits, dass Medina in Dänemark bereits ein gesetzter Star ist, der jetzt auch zu uns kommt.

Medina ist nichts anderes als der erste Name einer noch 27jährigen Schönheit aus Aarhaus. Die einzige Aussagen, die sie mit ihrem Deutschland-Debüt Welcome to Medina machen will, sind: Musik muss tanzbar sein. Und Spaß machen.

Die Karriere der Sängerin begann in einem Restaurant in Kopenhagen, wo sie zwischendurch als Kellnerin immer wieder mal ihre eigenen Kompositionen trällerte, wenn sie sich allein wähnte. Eines Tages übersah sie offenbar Rasmus Stabell und Jeppe Federspiel, die zusammen das bekannte Erfolgs-Producer-Duo „Providers“ sind. Beide hörten Medinas Eigenkompositionen irgendwann Mitte des vergangenen Jahrzehnts und wollten sie vom Fleck weg ins Studio holen, um mit ihr dänischsprachige Titel aufzunehmen. Tatsächlich dauerte es nach den Probeaufnahmen aber noch fast ein ganzes Jahr, bis Medina den Schritt ins Musicbiz wagte und mit den Providers ihr erstes Album Tæt på (Hautnah) produzierte, das 2007 erschien.

Allerdings dauerte es bis Ende 2008, bis daraus die Single Kun for mig (Nur für mich) ein Club-, Chart- und Nummer-1-Hit wurde. Dann jedoch zeigte sich der nachhaltige Erfolg für die Tochter einer Dänin und eines Chilenen: Die Hitsingle verweilte über ein halbes Jahr in den Top Ten der (dänischen) Singlehitparade, hielt sich genau ein Jahr in der Hitlist und wurde gleich zweimal mit Platin veredelt. Kun for dig (Nur für dich), eine neue Version ihres ersten Hits, die sie im Anschluss zusammen mit Labelkollegen L.O.C. auf den Markt brachte, schoß von 0 auf 1 an die Spitze der Charts. Gefolgt von Velkommen til Medina (Willkommen bei Medina) im Juli 2009, der Vorabsingle aus ihrem gleichnamigen zweiten Album bei unseren nördlichen Nachbarn, die ebenfalls bis auf Platz 1 der Single-Bestseller kletterte. Zum dritten Mal in Folge! Bei den MTV Europe-Awards 2009 erhielt sie daraufhin den begehrten Preis für die erfolgreichste dänische Interpretin.

Jetzt entdeckt die sympathische Künstlerin das europäische Ausland für sich. Die englischsprachige Version ihres ersten Hits heißt You and I und war in England bereits Platz 1 der Dancecharts. Darüber hinaus verzeichnet sie mit dem Ohrwurm bereits erste Erfolge in Bulgarien und Russland. Auch bei uns gelang ihr mit dem Hit auf Anhieb eine Top 10-Platzierung.
Auf den Geschmack an englischsprachiger Musik gekommen, immerhin entspricht genau das ihren ursprünglichen Vorstellungen ihre eigene Musik betreffend, reicht die Vollblutmusikerin mit Welcome to Medina jetzt ihr erstes internationales Album nach.

Wer allerdings einen simplen Abklatsch ihres zweiten dänischen Hit-Albums erwartet, sieht sich getäuscht, denn neben englischen Versionen ihrer bisherigen Hits erwarten den Hörer auch neue Titel. Allen ist gemeinsam, dass sie relativ sparsam instrumentierte, straighte Dancefloor-Smasher sind, die sofort ins Ohr gehen, das körpereigene Groovezentrum stimulieren und den Körper auf die Tanzfläche katapultieren.

Medinas Texte drehen sich dabei meistens um persönlich Erlebtes, wie beispielsweise in Selfish, wo sie ankündigt, beim nächsten Freund auch mal egoistisch sein zu wollen. Dass Herzschmerz zwar melancholisch und traurig sein kann ohne dabei aber auf Tanzbarkeit zu verzichten, beweist die meist-gegoogelte dänische Person (2009) mit Execute me, der vielleicht ersten tanzbaren Dance-Ballade überhaupt. Doch Medina ist niemand, der lange depressiv sein kann. Im Stück 6 am hat sie bereits wieder soviel Spaß auf dem Dancefloor, dass sie um 6 Uhr morgens noch lange nicht nach Hause gehen will. Beim Trance-Pop von Gutter wird klar, dass Medina ihre Berufung als Songschreiberin gefunden hat, die inzwischen auch für andere Interpreten schreibt, weltweit. Dabei arbeitet Medina so selbstvergessen und konzentriert an neuen Kompositionen, dass es durchaus mal geschehen kann, dass sie dabei Essen, Schlafen und Trinken vergisst. Auch hierbei gibt sie also Alles.

Ihre Zukunft sieht die brünette Music-a-holikerin mit dem Love-Tattoo an der Hand auf den Bühnen der Welt. Zu sehen, wie sie mit ihrer Musik den Menschen aus der Seele sprechen kann, berührt die einfühlsame Künstlerin.

Dass das auch bei uns so sein wird, daran besteht gar kein Zweifel, denn Welcome to Medina ist das Heißeste, was diesen Sommer aus Dänemark auf unsere Tanzflächen kommt. Und so werden auch bei uns die Teenager bald sehr viel mehr mit „Medina“ anfangen können. Versprochen.

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