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Medienphilosophie
 
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Medienphilosophie [Taschenbuch]

Frank Hartmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 342 Seiten
  • Verlag: UTB, Stuttgart (1. Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825221121
  • ISBN-13: 978-3825221126
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 582.199 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Frank Hartmann
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Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.05.2000
Hart ins Gericht geht Nina Diezemann mit diesem Buch: Als "Small-Talk-Munition" ganz brauchbar, bemerkt sie spitz, nachdem sie allerhand entsprechende Passagen aufgelistet hat. So ist sie recht erstaunt, dass Hartmann die Jahrhunderte alte Frage der Sprachphilosophie, ob ein Denken jenseits der Sprache möglich ist, mit einem klaren "Ja" beantwortet. Und dementsprechend werden die Beiträge verschiedener Philosophen auch von Hartmann interpretiert, stellt sie fest. Wenig aufschlussreich findet sie darüber hinaus die Ausführungen zu `Theoremen` der Medienphilosophie und Innis, McLuhan und Flusser ("Gemeinplätze"). Die schlechte Reproduktion der Abbildungen seien außerdem nicht gerade dazu geeignet, das `bildliche Philosophieren` zu lehren, wie Diezemann nicht ohne Ironie anmerkt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Kurzbeschreibung

In der Informationsgesellschaft geht es nicht länger um die Auslegung von Texten, sondern um Eingriffe in den symbolischen Reproduktionsprozess von Gesellschaft. Nach der Sprache und der Schrift rücken Medien deshalb zunehmend ins Blickfeld theoretischen Interesses. Historisch und systematisch werden in diesem Band Positionen entfaltet, die für das Verständnis der Medien oder - allgemeiner - für die Medialität von Denken und Kommunizieren grundlegend sind. Der Autor Dr. Frank Hartmann ist Lektor am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe bisher nur Teile des Buches gelesen, die aber sehr informiert und intelligent geschrieben waren. Hartmann, der nicht ausschließlich im universitären Bereich arbeitet, hat seine Liebe für Theorie, ebenso wie die für Verständlichkeit und Praxisbezug nicht auf einem Professorensessel verloren. In Deutschland ist dieses Buch bisher viel zu zurückhaltend aufgenommen worden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Primärtexte zu lesen bleibt einem sowieso nicht erspart. Aber dieses Buch hilft einem beim Lesen jener Primärtexte, sei es nun Descartes oder Flusser. Das fluide Feld der Medienphilosophie (bisher eigentlich nur durch Vilém Flusser eindeutig besetzt) erfährt durch dieses Buch eine Erweiterung, Erläuterung und genauere Bestimmung. Wie eng die Grenzen liegen erfährt der Leser auch: Descartes und DJ Spooky haben doch einiges gemeinsam. Ein Buch, das Freude und Verständnis beim Lesen und auch danach hervorruft.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Philosophie die lebt ... 8. September 2006
Format:Taschenbuch
Wenn die Philosophie ein Nachdenken über das Nachdenken ist, so ist die Medienphilosophie ein Nachdenken über Grundkonzepten und Vorstellungen der Medien. Ihre geistigen aber auch ihre technischen Voraussetzungen und Abläufe.

Insgesamt ein überaus brauchbares Nachschlagewerk, das interessant und spannend geschrieben ist und einen weiten Bogen schlägt. Allen Lesestufen (Einführung und Fortgeschrittne) und Denkrichtungen (Geisteswissenschaft, Technik, etc.) sehr zu empfehlen. Für mich bei jedem neuen Lesen eine neue spannende Erfahrung.
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