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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00ETTTISI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.267 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Trauma Of War
2. The Vatican
3. Impending Doom
4. Manipulation Of Tragedy
5. Tsunami
6. The Bliss Of Ignorants
7. Grief
8. The Age Of The Atheist
9. Obsessed
10. Da Lama Ao Caos
Disk: 2
1. Making Of "The Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart"

Produktbeschreibungen

Die limitierte Erstauflage kommt im Digipak inkl. Bonus-DVD.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Waxenegger am 6. Januar 2014
Format: Audio CD
Vorneweg: Ich habe die "Mediator..." vom ersten Hördurchgang an geliebt!

Nach dem SEHR mässigen Vorgängeralbum "Kairos" war ich schon sehr gespannt auf die neue Sepultura.
Und siehe da, Sepultura in Höchstform!(Auch dem Produzenten Ross Robinson sei Dank.)

Hatte sofort ein Lächeln im Gesicht, als ich die ersten Sekunden hörte.
Wild, brutal und erfrischend gehts von Anfang an los.
Und es bleibt so!

Der neue Schlagzeuger Eloy Casagrande, der gemeinsam mit Andreas Kisser auch die meisten Songs geschrieben hat, hebt Sepultura nocheinmal auf eine neue Stufe.
Er spielt wie ein junger Gott, bringt eine gewisse jugendliche Kraft und Verspieltheit in die Band, die Sepultura anno 2013 sehr gut zu Gesicht stehen.
Die neue CD hat es wieder geschafft, dieses eigene "brasilianischen Sepultura Feeling" bei mir aufkommen zu lassen, wie es auch viele der älteren Alben schaffen.
Spieltechnisch ist alles auf gewohnt hohem Niveau. Die Texte sind sehr kritisch und interessant.

Die Produktion und der Sound sind Ross Robinson typisch sehr gut, roh und kraftvoll ausgefallen.
Ansatzweise vergleichbar mit "Roots", was aber nicht sehr verwunderlich ist, nachdem er auch diese CD Produziert hat.
Und ja, es wurde (wie üblich!) auch mit allen möglichen schrägen Sounds, Verzerrern und was weis ich gearbeitet. Führt natürlich auch zu einem gewissen "Noise" Anteil, was manche Hörer an der CD anscheinend bekritteln.
Aber hey! Wir haben es hier nicht mit Pop und Mainstream sondern mit harter, dreckiger Musik zu tun.
Das ist höchstens Teil des Gesamtbildes und trägt zu dieser rohen, wilden und düsteren Atmosphäre bei, die "Mediator..." unter anderem ausmachen.
Die neue Platte ist eben alles andere als steril und klinisch.
Und das ist gut so.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neurosis am 26. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich glaub ich bin im falschen Film, irgendwie kann ich die ganze negative Kritik überhaupt nicht nachvollziehen.
Das Album strotzt nur so vor unbändiger Energie, die Songs sind verdammt vielschichtig, brutal und kompromisslos.

Ich bin garantiert keiner, der sich ein Album schön-hört, nur weil es von einer wichtigen Band stammt. Aber in diesem Fall war mir schon bei den ersten Hördurchläufen klar, dass "The Mediator..." einiges an Aufmerksamkeit braucht, um sich voll zu entfalten.

Keine Ahnung was einige Leute hier vom neuen Sepultura erwartet haben, aber eigentlich sollte ja den Meisten klar sein, dass sich die Band (fast) nie wiederholt.
Düstere, heftig durchs Gebälk krachende Nackenbrecher wie 'The Age Of Atheist', 'Manipulation Of Tragedy' oder 'Tsunami' sind enorm sperrig und bleiben erst nach mehrmaligen Hören hängen, haben aber durchaus auch sehr geile stampfende Grooves, nur wollen diese entdeckt werden.
Mich erinnert die Scheibe von der Machart und den Songstrukturen her, sehr an die "Necroticism" von Carcass, auch wenn man musikalisch natürlich nicht so viel gemeinsam hat.

Der gerade mal 22 Jahre junge, neue Drummer Eloy Casagrande ist wohl, nebenbei bemerkt, der technisch beste Drummer, den die Band bis jetzt hatte. Mir ist natürlich bewusst, dass das aufgrund eines Igor Cavalera eine gewagte Aussage ist, aber was der Junge hier leistet ist einfach unglaublich.

Ich weiß, der permanente Vergleich nervt, aber im Gegensatz zu Soulfly habe ich bei Sepultura nie das Interesse verloren.
Während erstere einfach nicht von ihren stumpf-ist-Trumpf Songs bzw.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Goldammer am 6. Juli 2014
Format: Audio CD
Mir haben die Sepultura Alben mit Max auch gut gefallen, aber mit Derrick sind sie halt etwas anders.
Das Album find ich gar nicht mal so sperrig, weil es auch beim ersten mal hören schon ziemlich abgeht. Der neue Schlagzeuger macht seinen Job wie ich finde sehr gut und trommelt sehr innovativ und wild.
Das Album kann ich eigentlich jedem empfehlen, der es etwas härter mag.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maha am 27. November 2013
Format: Vinyl
Das Sepultura-Album "The Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart" klingt anfangs nach Chaos und Gewalt. Es fühlt sich düster, aggressiv und rauh an. Dieses Album lässt sich nicht mit einem mal Hören erfassen. Man braucht viel Geduld. Kann man diese aufbringen, entfaltet sich nach und nach ein Soundtrack, der weit über das erste Empfinden, einem alles entreisenden Sturm, hinausgeht. Dann ist vielleicht der erste Eindruck nicht mehr nur verstörend, sondern man erfasst auch die Ideen hinter dem Album, Tempowechsel, Detailreichtum und einem wahrlich entfesselnden Drumming von Neuling Eloy Casagrande.
Produziert von Ross Robinson ("Roots"), schaffen die Bandmitglieder in einem Kalifornischen Studio das beste, verstörenste und interessanteste Material seit langem zu schreiben und umzusetzen. Paulo Xisto Pinto Jr. druckvolles Bassing und die teils schwer eingängigen Riffs von Gitarrist Andreas Kisser. Einzig das mit Halleffekten angereicherte Geschreihe von Sänger Derrick Leon Green bleibt lange Zeit gewöhnungsbedürftig.
Inspiration für das Material lieferte der Filmklassiker 'Metropolis' des Österreichers Fritz Lang von 1927. In diesem Science Fiction Frühwerk, das bis heute seine Bedeutung für unsere Gesellschaftsformen bei weitem nicht verloren hat, zeichnet dieser eine extreme Lebensform nach. Eine humanoide Zweiklassengesellschaft, zwischen Mensch und erschaffener Technologie und deren Auswirkungen untereinander.
Sepultura verstehen es auf ihre Art, die erdumspannenden Sozial- und Technologisierungsphilosophien zu thematisieren, in Wut und Unverständnis zu betten, und die daraus entsehenden Probleme, Abhängigkeiten und Krisen musikalisch umzusetzen.
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