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Mediale Gewalt
 
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Mediale Gewalt (Taschenbuch)

von Thomas Hausmanninger (Autor), Thomas Bohrmann (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 424 Seiten
  • Verlag: UTB, Stuttgart (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825282163
  • ISBN-13: 978-3825282165
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,2 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 359.895 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Handbuch über Gewalt in den Medien beitet erstmas eine umfassende Bearbeitung aller für das Thema bedeutsamen Aspekte: Es werden die kommunikationswissenschaftlichen, ästhethischen, juristischen, pädagogischen, kulturtheoretischen und ethischen Grundprobleme erörtert, die sich im Zusammenhang mit Gewalt und Medien stellen. Ferner werden die staatlichen Kontrollmechanismen, die Aneigungsstrategien des Publikums und die sozialen Funktionen medialer Gewalt beleuchtet.
Das Buch bietet wertvolle Hinweise für eine realistische, aber nicht gleichgültige Position zum Umgang mit medialer Gewalt im Alltag.

Über den Autor

Dr. theol. Thomas Hausmanninger, ist Professor für Christliche Sozialethik an der Theologischen Fakultät und Mitglied der philosophisch-sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg.

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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Links Autonome , Priatensender, Terroranschläge auf Groschenromanherrausgeber und ein schizophrener Schnüffler..., 10. April 2007
... sind die Zutaten für diesen absoult untypischen Krimi.
Die Hauptperson ist eigentlich ein Türsteher, mit 2 multiplen Persönlichkeiten, der Dank seiner Neugierde und seiner sehr sozialen Ader immer wieder in die ünmöglichtsten Fälle hineingezogen wird. Die er dann völlig unkonvetnionell, des öfteren auch mit schlagkräftigen Argumenten versucht zu lösen. Sogar seine Freunde nennen ihn Gorlilla.
Die Handlung spielt in Mailand, abseits der Touristenviertel, mitten in der Linksautonommen- und Hausbesetzer- Szene. Das bedeudet jede Menge schräge Typen, korrupte sehr rechstorientierte Bullen (is ja in Italien) und Freunde wie dem "Elefanten", der (mehr oder weniger )gern ma mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn er sich nicht gerade eine Joint baut.
Auf die spannende Handlung will ich allerdings nicht direkt eingehen, doch das, was dieses Buch von anderen 08/15 Krimis unterscheidet, sind seine krassen, authentischen Caraktere, die Schilderung der Szene in Mailand (der Autor war früher mal selbst Hausbesetzer) und vor allem an der Schreibweise. Die Geschichte ist in der Ich-Form (des Gorillas) beschrieben, da dieser 2 Persönlichkeiten besitzt ist das wirklich sehr interessant, da man nur von einer die Ereignisse direkt miterlebt.
Wem alle anderen Detekive politisch zu korrekt sind, oder man mal Lust hat auf einen etwas anderen Krimi, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Doch da dies der 2.Fall ist würde ich den 1. Fall ("Ein Gorilla zu viel")zuerst lesen, das ist aber in keinem Fall notwendig, da beide Geschichten abgeschlossen sind.
Viel Spaß beim Lesen!
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