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Meddle Original Recording Remastered


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Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

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Produktinformation

  • Audio CD (11. August 1994)
  • Erscheinungsdatum: 4. November 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B000024D4W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.325 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. One Of These Days
2. A Pillow Of Winds
3. Fearless
4. San Tropez
5. Seamus
6. Echoes

Produktbeschreibungen

Frühes Album der welberühmten Band aus den 1970er-Jahren

Eine der größten Rockbands aller Zeiten: Pink Floyd.

Genießen Sie mit "Meddle" ein Album aus dem Jahr 1971 und frühe Meilensteine der bekannten Band.

One Of These Days

A Pillow Of Winds

Fearless

San Tropez

Seamus

Echoes

Audio-CD, ca. 46 Minuten Laufzeit

Der Statt-Preis EUR 14,99 ist Ehem. unverb. Preisempfehl. d. Herst..

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sevenmileboots am 9. Januar 2006
Format: Audio CD
Nach ,Piper At The Gates Of Dawn' mit Syd Barrett schien die Band darum bemüht zu sein, sich ohne ihren Songlieferanten frei zu schwimmen - was ihr nur manchmal gelang. Die letzten Jahre der Sechziger haben dem Hörer ein paar unvergessliche Songperlen und atmosphärische Instrumentals beschert, die Waters, Gilmour, Wright und Mason aufgenommen haben: ,Remember A Day', ,Set The Controls For The Heart Of The Sun', ,Cirrus Minor', Cymbaline' sind reiner Psychedelic-Pop, ,Careful With That Axe, Eugene', ,A Saucerful Of Secrets' und ,More - Main Theme' eine neue Form von instrumentaler Musik, die weder Klassik noch Jazz ist und Rock erwachsen werden lässt.
Mit ,Meddle' scheint sie einen neuen Schritt für sich zu vollziehen. Die Erfahrung mit dem Orchester-Werk ,Atom Heart Mother' wird mit einem ähnlich angelegten Long-Song verarbeitet: ,Echoes', der eine ganze Vynil-Plattenseite ausfüllt. Um den Kern eines dreistrophigen Songs baut die Band ein experimentelles, episches Stück Musik. Schon das Intro ist fast so lang wie normalerweise ein ganzer Song und dazu noch selbständig und unglaublich atmosphärisch - vor allem durch das markante Keyboard-Tropfen am Anfang (das sich in der Mitte vor der Wiederaufnahme des Songthemas wiederholt). Der Song selbst besitzt zwei einfache Teile und eine ruhige, vor sich hin plätschernde Melodie, die bewusst introspektiv wirken soll. Als Zwischenteil das bekannte Hauptthema mit den chromatisch auf- und absteigenden Basstönen. Im Intermezzo spielen die vier wieder ihren Haupt-Trumpf aus: Sound-Experimente, die Fantasie anregen sollen, bevor sie durch ein ständig wiederholtes Akkord-Riff zum Song zurückkehren.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 11. September 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zwischen dem großartigen Orchesterexperiment "Atom Heart Mother" und dem großen Floyd-Klassiker "Dark Side of the Moon" lieferten die 4 Engländer Anfang der 70er mit "Meddle" ein Werk, das man über weite Strecken als die Definition des Psychedelischen in der Rock-Musik betrachten kann. Allen voran geht hier das düster-unheimliche Instrumental "One of these Days", bei dem mir bis heute Schauer über den Rücken laufen - vor allem wenn man die Platte nachts auflegt. Mit "Pillow of Winds" und "Fearless" folgen zwei sanfte melodische Akustik-Nummern, deren tiefenentspannte, angenehme Charakteristik später im Hauptteil des Floyd-typischen Longtracks "Echoes" wieder aufgenommen wird. Auf letzterem, der das Album übrigens (im Gegensatz zum Vorgänger "Atom Heart Mother") abschließt statt es zu eröffnen, zeigen die Floyds einmal mehr alles, was sie einzigartig macht: ein überzeugender Hauptteil im Stile eines Songs im "üblichen" Sinne, umrahmt von experimentellen, atmosphärisch dichten und streckenweise unheimlich anmutenden klanglichen Versuchsanordnungen, gepaart mit großartigen Instrumentalpassagen, bei denen sich wie immer vor allem Gitarrist Dave Gilmour besonders hervortut. Dieser Gesamtatmosphäre etwas abträglich sind meiner Meinung nach der lässige Shuffle "San Tropez" und vor allem das wohl lustig gemeinte Mini-Blues-Stück "Seamus" mit dem lauthals jaulenden Hund, der alles übertönt.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 29. Januar 2008
Format: Audio CD
Windgeraeusche, wummernder Bass, spannungsgeladene Keyboardakkorde, Soundeffekte, Drumgewitter, Bombast. So beginnt 'One OF These Days', das Eroeffnungsstueck des Albums 'Meddle'. Und dann diese solierende Gitarre. Klasse! Ein Kracher! Sehr starker Opener. Spannung und Bombast ohne Ende. Ein tolles Instrumental. Gehoert eindeutig zu den zehn staerksten Openern der Rockgechichte. Ich las mal etwas von 'Free Rock' in zusammenhang mit 'One Of These Days'. Das ist sehr treffend beschrieben! Das Stueck schreit geradezu nach Freiheit! Doch nachdem 'One Of These Days' uns weggefegt hat, wirds ruhiger und leider auch langweiliger. 'Pillow Of Winds' ist von Akkustischer Gitarre und ruhigem Gesang dominiert. Ich kann mich nach 'One Of These Days' leider nicht auf sowas umstimmen. 'Fearless' - uebrigens wie das vorherige Stueck gesungen von Gilmour - ist da wieder interessanter. Die E-Gitarre gefaellt mir irgendwie. Das fuehlt sich irgendwie wie ein ganz heisser Sommertag an. Am Ende klingt das Stueck mit groellenden Fussballfans aus. 'San Tropez' ist dann nettes bluesiges Geplaenkel mit coolem Klaviereinsatz. 'Seamus' ist nur n Gimmick mit Hundegebelle, Akkustikgeklampfe, Pianogeklimper und noergelndem Gesang. Braucht kein Schwein. Ist aber auch nur zwei Minuten lang.

Doch dann: 'Echoes'! Sonar-artige Klaenge und E-Piano beginnen das Monsterepos. Gilmour-typische, gefuehlvolle E-Gitarre setzt ein, Bass, Orgel und Schlagzeug kommen hinzu. Dann setzt der ruhige, von Wright und Gilmour vorgetragene, einfuelsame Gesang mit sehr stimmigem Text ein. 'And do I take you by the hand - and lead you through the end'. Dazwischen gibts ein Thema, dass sehr starrk an Andrew Lloyd Webbers 'Phantom der Oper' erinnert, welches wohlgemerkt spaeter geschrieben wurde.
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Wieso ist diese so teuer, die andere nicht? 1 01.01.2009
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