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Meconomy: Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden - und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen (Blue Edition) [Kindle Edition]

Markus Albers
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Willkommen in der Meconomy: Wir machen unsere Hobbys zum Beruf und verlegen unseren Lebensmittelpunkt dorthin, wo wir am glücklichsten und produktivsten sind. Wir müssen uns selbst wie eine Marke positionieren, unsere Stärken ausbauen und Dinge, die wir nicht so gern oder gut machen, an andere auslagern, vielleicht sogar an Dienstleister in fernen Ländern. Wir machen uns leichteren Herzens selbstständig, aber vor allem werden wir selbstständiger denken und fühlen. Es wird ein gutes, aufregendes und erfülltes Leben sein, aber nicht jeder wird es führen können. Nur jene mit guter Ausbildung, Bereitschaft zu lebenslangem Lernen, kultureller Offenheit, technologischer Neugier und Glauben an die eigenen Fähigkeiten werden dazugehören. Das heißt zugleich: Viele werden durch dieses Raster fallen. Die Meconomy wird hart werden und sie wird die Gesellschaft in der Mitte spalten. Wie wir in dieser neuen Arbeits- und Lebenswelt Erfolg haben, erklärt dieses Buch anhand vieler Fallbeispiele, aktueller Studien und praktischer Tipps.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 405 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: epubli GmbH (1. Juli 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00LGITMWW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #61.384 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Markus Albers lebt als Journalist, Unternehmer und Sachbuchautor in Berlin.

Er ist Autor bei Monocle und Brand Eins sowie Managing Partner der Agentur Rethink. Seine Arbeiten wurden auch in Die Zeit, GQ, AD, Vanity Fair, Spiegel, Stern, SZ-Magazin und der Welt am Sonntag veröffentlicht.

Seine Bücher "Meconomy" und der Wirtschafts-Bestseller "Morgen komm ich später rein" wurden vielfach besprochen. Zu den Buchthemen hält er regelmäßig Vorträge und moderiert Panels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst die Vision, dann die Entscheidung 7. September 2011
Format:Broschiert
Seitdem der Mensch existiert, dürfte die Frage gestellt worden sein, wohin die Zukunft führt. Nie zuvor jedoch dürfte es so viele Möglichkeiten und so schnelle Umbrüche gegeben haben wie heute. Oder, wie im Buch zitiert wird, die Menschen können kaum noch mit dem Ausmaß der gewonnenen Freiheit umgehen, denn darauf wurden wir nicht vorbereitet. Ich finde es um so wichtiger, neue Lebensmodelle kennen zu lernen, um sich dann zu entscheiden und den Mut zu finden, das eigene Lebenskonzept zu entwickeln. Das Buch ist sehr nützlich, weil es in eine völlig andere Denk- und Lebenswelt entführt und verführt, zumindest in Gedanken schon mal ein ganz anderes Leben durchzuspielen. Und dies ist ja der beste erste Schritt, wenn eine Veränderung gesucht wird. Wenn nicht, auch gut. Wir haben ja schließlich alle eine Wahl.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Jahr selbständig - u.a. dank Meconomy 24. Dezember 2012
Format:Taschenbuch
Eines der grössten Probleme unserer Zeit ist doch, dass viele freidenkende Menschen die unangenehme Erfahrung machen, dass in der Realität Regeln zu gelten scheinen, die mit den eigenen Überzeugungen, Empfindungen und manchmal gar mit der eigenen Biologie nicht vereinbar sind. So scheinen Jugendliche beispielsweise dazu gezwungen zu sein, den grössten Teil ihrer "Sturm und Drang"-Zeit in der Schule zu verbringen, also vorwiegend sitzende und geistige Tätigkeiten zu verrichten, anstatt ihrer Kreativität, Lebensfreude und Neugier Ausdruck zu verleihen. Oder aber erfahren junge Berufseinsteiger, und dies oft nach abgeschlossenen langjährigen theoretischen Ausbildungen, schmerzlich, dass sich die Berufswelt nicht an Ihren Bedürfnissen und soeben mühsam erworbenen Fähigkeiten orientiert, sondern dass darin etliche Regeln gelten, die ihrer Entfaltung und ihrem Wohlbefinden hinderlich sind.

Dagegen ergreift Markus Albers in seinem überaus gelungenen Buch "Meconomy" das Veto, indem er erklärt und veranschaulicht, dass man sich ab einem gewissen Alter und mit einer gewissen Ausbildung und Berufserfahrung durchaus seine eigenen Regeln aufstellen kann und sogar sollte, um damit ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen. Denn spätestens seit der grossen Finanzkrise ist so manchem klar geworden, dass es gefährlich ist, sich den Regeln anderer zu unterwerfen, dabei zu leiden und sich damit in eine grosse Abhängigkeit und Verletzlichkeit zu begeben. Noch nie waren die Kosten so klein, noch nie die Möglichkeiten so gross und zahlreich, sich in einem Bereich selbständig zu machen, wo man am glücklichsten produktiv tätig sein kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überfällige Notwehr 30. Juni 2010
Von lesewurst
Format:Broschiert
Für alle, die keinen Bock mehr haben, unterbezahlt zur Gewinnmaximierung ihres Arbeitsgebers beizutragen. Für die, die sich nicht mehr mit Angstschweiß auf der Stirn von Halbjahresvertrag zu Halbjahresvertrag hangeln wollen, weil sie noch unter 45,8 sind und somit irgendwann vielleicht schwanger werden könnten. Für den, der nach sechs Jahren Praktikum doch noch mal was reißen will. Für die, die nicht mehr gratis 100 Überstunden im Monat machen wollen und alle, die keinen Bock mehr auf Gratis-Agentur-Pitch haben. Kurz gesagt: Für alle, denen bisher der letzte Anstoß fehlte, endlich ihren eigenen Hintern zu retten, selbstbestimmt zu arbeiten und damit nebenbei indirekt auch noch das eine oder andere System zu revolutionieren.
Für alle, die schon dabei sind - ein wunderbarer theoretischer Überbau, der bei Selbstzweifeln sofort hilft. Mit ausschließlich positiven Nebenwirkungen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Illusionen von "Freiheit" der digitalen Arbeiter 6. Juni 2012
Von A. Antman
Format:Broschiert
Das man so, wie in Meconomy beschrieben, tatsächlich "selbstbestimmt" arbeiten könne ist wohl die größte aller Illusionen...

Man bleibt in Wahrheit ebenso vom Markt und dessen gnadenloser Vermarktungslogik abhängig - ja man ist nun sogar genötigt permanente "Selbstvermarktung" zu betreiben und seine Haut direkt (anstatt indirekt über den Umweg Arbeitsmarkt) zu Markte zu tragen. Vom Prinzip her ändert das gar nichts. Die Freiheitsgrade werden nur geringfügig anders. Man muss sich nicht mehr gängeln lassen, sondern selbst gängeln. Der moderne, stets flexible "digital Native" rennt stolz und dummglücklich, allseits und überall erreichbar, mit seinem Smart- oder iPhone durch die Botanik und freut sich seiner ja auch so tollen Existenz, da er konsumieren und irgendwie noch mitspielen darf im Monopoly der anderen und großen Profiteure, zu denen er nie gehören wird, egal wie sehr er rennt und rackert. Sehen so echtes Leben, Fortschritt und Freiheit aus?

Sorry, die "Meconomy" ist genauso prekär wie die einst hoch gelobte "New Economy". Die bürgerlichen Subjekte schaffen sich permanent ihre Illusionen, anstatt endlich das Kapital an sich als Kern des Problems zu erkennen und in Frage zu stellen. Das macht Albers mit keiner Zeile...sondern er kapituliert davor und empfiehlt sich diesen unsäglichen Verhältnissen anzupassen, anstatt endlich die Verhältnisse den Menschen anzupassen. Zu so einer Emanzipation ist er gedanklich (leider) nicht in der Lage.

Außerdem sind mir zahlreiche Passagen in den Interviewteilen aufgefallen.
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