Achtung! Meine Rezension befasst sich mit der Spiralo-Karte, nicht mit dem Radweg selbst, weil dieser von jedem anders empfunden wird. Probiert ihn einfach mal selbst aus. :-)
Wir Radwanderer sollten immer eine gut geölte Kette, intakte Reifen, funktionierende Bremsen und eine gute Beleuchtung haben.
Wenn man die Strecke noch nicht kennt, ist auch eine aktuelle und handliche Radkarte hilfreich.
Ich benutze am liebsten die so genannten "Spiralos". Sie passen optimal in die dafür vorgesehenen Schutzhüllen der Lenkertaschen.
Die Spiralbindung lässt sich sehr gut umblättern. Zu jeder Seite der Radwanderkarte gibt es immer eine Beschreibung der wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten des jeweiligen Streckenabschnittes.
Die Kartenabschnitte fügen sich problemlos aneinander und sind gut gewählt. Die Radstrecke ist deutlich mit Rot gekennzeichnet. Hin und wieder sind auch Alternativrouten in gestricheltem Rot gekennzeichnet.
Auf Sehenswürdigkeiten, Aussichtstellen, radfahrerfreundliche Übernachtungsmöglichkeiten, Fähren, Restaurants und vieles mehr wird im Kartenmaterial hingewiesen.
Sehr hilfreich ist es, dass Steigungen und Gefälle eingezeichnet sind. Bei den Steigungen kann man sich schon vorher darauf einstellen und seine Kräfte dem entsprechend einteilen.
Eine Kilometrierung hilft, Entfernungen genau zu ermitteln und somit die Radtour exakt zu planen.
In der Praxis kommt es leider gelegentlich vor, dass Schilder von Radwegen entwendet wurden. So ist man schnell einige Kilometer in die verkehrte Richtung gefahren. Mit den Spiralos passiert einem das nicht, denn der eingezeichnete Radweg ist mit der Örtlichkeit sehr gut zu vergleichen.
Ich mache seit 11 Jahren, jährlich eine mehrtägige Radtour und habe Dank der Spiralo-Karten immer den richtigen Weg gefunden.
Ich kann den Kauf empfehlen.
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