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Mechwarrior Dark Age 5: Schatten der Wahrheit Taschenbuch – 2004

3.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 12. November 2004
Der Anfang dieses Buches hat mich ja noch begeistert, aber zur Mitte hin wurde es denn schlagartig schlechter, dies hat sich bis zum Ende fortgesetzt. Dann auf Seite 279 - BUMM und Schluss.
Keine weitere Handlung, einfach nur "Wir brennen alles nieder und ziehen ab!". Das kann es doch nicht sein!
Solch ein Ende kann eigentlich nur zwei Dinge bedeuten:
1. Dieses Buch soll mit "Der Himmel Schweigt" und dem folgenden "Den Toten dienen" eine Trilogie bilden, dann hätte man das aber auch mitteilen können.
2. Der Autor hat vom Verleger eine Anweisung bekommen, nach 280 Seiten Schluss zu machen. Ich meine, mal gelesen zu haben, das der Verlag eine Limitierung auf 300 Seiten festgeschrieben hat. Welche Die Autoren bis jetzt auch immer eingehalten haben. Deshalb sind die Bücher auch nicht doll. Man merkt beim Lesen das die Autoren irgendwo schneiden mussten.
Bis jetzt hat mich die neue Reihe nicht vom Hocker gerissen, ich habe alle Battletech Romane und Mechwarrior- Romane und selbst die schlechtesten aus dem alten Battletechuniversum waren um Längen besser als die "Dark Age Reihe".
Bis jetzt ist das für mich nur eine Möglichkeit den Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen.
Aber trotzdem werde ich weiterhin zum Buchladen pilgern, sobald die neuen Roman verfügbar sind, da ich mit Battletech aufgewachsen bin und es mich immer noch fasziniert.
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Dies ist der zweite Teil einer, wie ich sie mal nennen möchte, Northwind-Trilogie. Ich habe schon den ersten Teil bewertet und werde auch zum 3ten Teil noch eine abgeben, wobei auch eine abschließende Gesamtbeurteilung in dieser Rezension zu finden sein wird.
Wenn man anfängt, Dark Age zu lesen, muß man sich als alter BattleTech Veteran erstmal an das Fehlen von Mechs gewöhnen. Abzuwarten bleibt, ob sich dies im weiteren Verlauf der Serie noch ändert, was aber durchaus anzunehmen ist. Dies haben vor mir schon andere festgestellt, und es ist immerhin erfreulich, daß sich die Anzahl der an der Schlacht teilnehmenden Mechs fast verdreifacht hat, es steht also eine gute Kompanie Mechs auf Northwind.
Martin Delrios Stärke ist es, seine Charaktere liebevoll zu entwickeln und sie dem Leser ans Herz zu legen, man entwickelt eine gewisse Bindung zu ihnen im Verlaufe der Bücher. Erfreulicherweise hat er aber auch keine Probleme damit, sie umkommen zu lassen oder sie perfide Handlungen ausführen zu lassen. Zusätzlich erscheinen auch weitere Neben- und Hauptdarsteller, wie z.B. MedTech Ian Murchison und Kapitänin Tara Bishop, denen durchaus wichtige Rollen in der Handlung zugestanden werden.
Die Handlung schließt gut an das erste Buch an und ist im großen und ganzen glaubwürdig und in sich geschlossen. Kritikpunkt dürfte sein, wie es auf einer so modernen Welt wie Northwind möglich sein soll, daß mehrere Clanlandungsschiffen so ohne weiteres durch das Sensornetz schlüpfen können. Erschien mir jedenfalls etwas unglaubwürdig. Ansonsten ist es wie immer etwas kurz und knapp gehalten, bedingt durch die nicht nachvollziehbare Seitenzahlbeschränkung.
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„Schatten der Wahrheit" ist die direkte Fortsetzung von „Der Himmel schweigt". Anastasia Kerensky und ihre Stahlwölfe sind alles andere als Besiegt! Erneut entbrennt der Konflikt um den Planeten Northwind, der den Clannern als Sprungbrett für die Eroberung Terras dienen soll. Doch Countess und Präfektin Tara Campbell und Paladin Ezekiel Crow sehen sich neben der direkten Bedrohung durch die Stahlwölfe auch noch einem verhüllten Feind gegenüber, der unerkannt im Hintergrund die Fäden zieht. Als der Paladin der Republik von den Dämonen seiner Vergangenheit eingeholt wird, muß er sich entscheiden, ob er seinem Herzen oder dem Ruf der Pflicht folgt - oder fällt er gar der gegen ihn gesponnenen Intrige zum Opfer und wird zum Verräter?
Klasse Geschichte mit allen Bekannten aus „Der Himmel schweigt". Es wird schnell klar, daß es diesmal kein Unentschieden geben darf - es wäre eine Niederlage für beide Parteien. Da nun nicht nur „die Schakale", also diejenigen, die aus der katastrophalen Situation der Republik Gewinn schöpfen wollen, sondern (wahrscheinlich) auch „die Löwen", die möglicherweise sogar für den Zusammenbruch des HPG-Netzes verantwortlich zeichnen, in Aktion treten, kann man wirklich nur gespannt sein, wie es in den nächsten Büchern weitergeht!
Mein Fazit:
Dark-Age nähert sich allmählich dem Suchtfaktor der alten Battletechserie an. Vier Sterne!
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zunächst muss ich sagen, dass ich den ersten teil des buches gern gelesen habe und mir dann voller vorfreude den zweiten teil bestellt habe.....
eben habe ich ihn durchgelesen und ich fand ihn spannend, bis auf das ende.
es ergibt keinen sinn, nach harten kämpfen, einem zweiten versuch und rachegesinnung einfach den kampf abzubrechen, weil die Burg gesprengt wurde.
wieso hat man ein " wir verlassen den planeten und fackeln alles ab. auf nach terra"-ende gemacht?
ich finde dieses buch müsste noch mindestens weitere 100seiten beinhalten, um zu einem halbwegs vernünftigen ende zu kommen.
aber nunja, ich glaube ich muss den anderen lesern recht geben.
auch wenn mich die kleineren kämpfe im stil von Dark Age mehr reitzen, so hatten die originalen BT-Romane die besten storys.
bleibt zu sagen; kauft die alten BT-romane :)
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