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Mechwarrior Dark Age 2: Der Kampf beginnt [Taschenbuch]

Loren Coleman
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2003
Die neue Battletech-Serie "Mechwarrior-DarkAge" geht weiter: Achernar in der Republik der Sphäre ist eine der wenigen Welten, die noch zu überlichtschneller Kommunikation fähig ist und daher eine begehrte Trophäe für die Fraktionen, die in der zerfallenden Republik um die Macht kämpfen. Als Soldat der Republik gerät Raul Ortega zwischen die Fronten, in den Konflikt der Schwertgetreuen mit den Stahlwölfen ...



Produktinformation

  • Taschenbuch: 427 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453875435
  • ISBN-13: 978-3453875432
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 495.441 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Seit das interplanetare Kommunikationsnetzwerk zusammengebrochen ist, sind Monate vergangen. Die Planeten innerhalb der Republik der Sphäre sind voneinander abgeschnitten -- mit Ausnahme von Achernar, das zu den wenigen Welten gehört, die noch über eine funktionierende Hyperpulsgenerator-Station verfügen. Eine der Fraktionen, die sich dieses Vorteils bedienen wollen, sind die Stahlwölfe unter dem Befehl des Sterncolonels Torrent.

Im Zentrum der Handlung steht der Zollbeamte Raul Ortega. Zwar hat er es nicht zum Mechkrieger gebracht, aber immerhin dient er bei der Reserve, und die wird zur Verteidigung Achernars dringend gebraucht. Als würde das noch nicht genügend Unruhe in sein Leben bringen, lernt er auch noch die schöne Mechkriegerin Tassa Kay kennen, die einem Flirt nicht abgeneigt zu sein scheint. Dabei ist Raul glücklich verlobt! Für ihn beginnt eine abenteuerliche Zeit, in der er schließlich über sich selbst hinauswächst.

Loren L. Coleman hat sich Roman für Roman zu einem der verlässlichsten Battletech-Autoren gemausert. In Der Kampf beginnt kommt er so richtig in Fahrt und zeigt, worin die Stärken der Serie liegen: überzeugende Figuren, vielschichtige Intrigen, realistische Schlachten. Obwohl noch nicht so ganz klar ist, worauf das neue Dark-Age-Szenario hinausläuft, sollten sich Battletech-Fans dieses Buch nicht entgehen lassen -- bessere Romane über diese Welt sind selten. --Felix Darwin

Der Verlag über das Buch

Mechwarrior-DarkAge – die neue Battletech-Serie!

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Immer noch nicht überzeugend 1. März 2004
So, das ist also der zweite Roman aus der Dark Age-Reihe des BT-Universums. Nachdem mich schon der erste nicht so recht vom Hocker gehauen hat, tut's auch der zweite noch nicht. Dabei sind eigentlich alle Zutaten für eine fesselnde Story vorhanden: interessante Handlung und Charaktere, ein umfangreiches und differenziertes Waffensammelsurium, taktisch knifflige Situationen. Was stört also? Inzwischen wird deutlich, wie sich Dark-Age von Classic BT unterscheiden möchte. Ein etwas schnoddrigerer Schreibstil, um den Personen mehr Coolness zu verleihen. Und weg von den BattleMechs und hin zu konventionellen Armeeinheiten wie Panzern und Infanteristen.
Das mit der Coolness klappt nicht und wirkt aufgesetzt. Die neue Waffenmischung ist zwar interessant aber auch verwirrend. Das hilft vor allem bei den Kampfhandlungen nicht, wo mir mehrfach der Faden verlorenging. Ich habe den Eindruck, daß die Kämpfe am Brett gespielt und mitgeschrieben werden und dann so in den Roman eingehen. Irgendwie seelenlos.
Wahrscheinlich ist mein Problem, daß ich als BT-Leser der ersten Stunde immer mit den größtenteils außerordentlich gelungenen Büchern der Classic-Serie, zumindest der ersten Hälfte, vergleichen muß. Und von der Qualität ist das hier noch meilenweit entfernt.
Fazit: zwar solide, aber nicht mehr als Durchschnitt.
Was drucktechnisch verschiedentlich schon auffiel, findet hier übrigens einen neuen unangenehmen Höhepunkt. Daß immer mal die falschen Buchstaben in einzelne Worte geraten, daran hat man sich ja fast schon gewöhnt. Aber nach meinem Gefühl nimmt das zu und hier fehlen jetzt sogar ganze Worte. Manche Sätze ergeben beim ersten Lesen deshalb nicht sofort einen Sinn. Ich frage mich, wohin das noch führen soll...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kampf geht weiter 23. Juni 2004
Und wieder BattleTech. Die produzieren das Material zu schnell, ich komme kaum mit dem Lesen nach. Jaja, ich weiß, mir kann man es auch nicht Recht machen ;-).
Okay, Mechwarrior Roman Nummer zwo, wieder martialischer Titel und auch mal wieder Loren Coleman als Autor. In der alten Reihe war er zum Ende hin der Hauptautor und hat es fertiggebracht, in beinahe festem Rhythmus immer einen guten und dann einen schlechten Roman abwechseln abzuliefern. Da der letzte von ihm ("Finale", der die alte Reihe abgeschlossen hat), nicht so toll war, müsste der vorliegende Roman ja eigentlich gut gelungen sein. Und meiner Meinung ist er das auch!
Es dreht sich wie im ersten und wie noch mindestens dem nachfolgenden Roman um die Unruhen in der Republik der Sphäre nach dem Zusammenbruch des interstellaren Kommunikationsnetzes. Diese erstreckt sich, anders als ich bisher angenommen hatte, nicht über den gesamten besiedelten Raum, sondern wirklich nur um die Kerngebiete um Terra. Die alten Fraktionen und Häuser bestehen um die Republik gruppiert weiter.
Der Roman dreht sich um Raul Ortega, einen Zöllner und MechKrieger-Reservisten auf dem Planeten Archernar. Dieser Planet hat eine Besonderheit: er besitzt noch einen Hyperpulsgenerator, der die interstellare Kommunikation möglich macht. Deshalb beginnen mehrere Fraktionen um den Planeten und die Station zu kämpfen. Die Stahlwölfe, die sich klar zu ihrer Clannerherkunft bekennen, der Schwertschwur dessen Wurzeln bei den Vereinigten Sonnen des Hauses Davion liegen und die planetare Miliz Achernars, welche versucht den Planeten auf dem Status Quo zu halten. In eben jene Miliz wird Raul als Reservist einberufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Ausstieg 27. Januar 2004
War bei Geisterkrieg noch der Gedanke an einem Ausstieg aus der Battletech Romanreihe da, ist er nach diesem Roman verflogen.
Coleman ist in Höchstform und liefert einen sehr gelungenen Roman ab der die Tür zum Dark Age Universum etwas mehr öffnet und Neugierig auf mehr macht.
Für BT Fans eine klare Kaufempfehlung.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dark Age hat die Kurve gekriegt - SUPER 26. Januar 2004
Michael Stackpole's Auftakt der Dark Age Reihe war für mich eine herbe Enttäuschung - wie soll da Loren Coleman, im BT-Ranking klar hinter Platzhirsch Stackpole, punkten? Das tut er aber! Die Geschichte gebe ich jetzt nicht im Detail wieder, es wird alles geboten, was Mechfans wollen und was BT beliebt gemacht hat: Mechgefechte zwischen einzelnen Mechkriegern, interessante Charaktere und ein gewisser Endzeit-Charme, man fühlt sich in Dark Age quasi wie in den vorhergehenden Battletech-Nachfolgekriegen. Das Cover zeigt nicht nur ein wunderschönes Bild eines "Legionär", es passt sogar zur Handlung, so etwas erlebt man nicht immer... Fazit: Vielleicht nicht so gut wie die "klassischen" Gray Death- oder Kerensky-Trilogien, aber viel besser als einige der letzten Bände des alten Battletech-Universums - und wesentlich stimmungsvoller und unterhaltsamer als "Geisterkrieg". Mechkrieger kommen hier voll auf ihre Kosten - ich habe mich über dieses Buch sehr gefreut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Handwerksarbeit 5. Mai 2004
Von Peter
Von Amazon bestätigter Kauf
„Der Kampf beginnt" folgt wieder den klassischen Vorgaben der guten alten Battletech Geschichten. Schade, hatte ich doch nach dem stilistisch und storytechnisch etwas anspruchsvollerem ersten Roman „Geisterkrieg" erwartet, daß es in vergleichbarem Niveau weitergeht. Doch sowohl sprachlich als auch inhaltlich ist in diesem Roman eine deutliche Rückkehr zu altbewährtem festzustellen. Das ist genaugenommen auch nicht schlecht, ich habe die Battletechserie wirklich geliebt, aber es stellt sich schon die Frage, warum es ein kompletter Neuanfang sein mußte, wenn man anschließend genauso weitermacht wie zuvor. Aber zurück zu diesem Roman:
Raul Ortega ist Zollbeamter auf Achernar, einem Planeten in der Präfektur IV der Republik der Sphäre. Eigentlich hätte er Mechwarrior in der planetaren Miliz werden sollen, doch da er in seinem Abschlußgefecht seiner Konkurrentin, Charal DePriest, unterlag, ist er lediglich Mechkrieger der Reserve. Auf Achernar gibt es neben der Miliz noch die Truppen des sogenannten Schwertschwures, einer Privatarmee des Lordguverneurs der Präfektur IV der Republik Aaron Sandoval, welcher auf Tikonov residiert. Sein Neffe, Eric Sandoval-Gröll, der nach Achernar ins Exil geschickt wurde, da er auf Mara, in der Präfektur III, eine gewaltsame Machtübername der Sandovals vergeigt hatte, rüstet einen Großteil der Bergbau- und Industriemechs des Planeten für militärische Zwecke um und ruiniert so praktisch die komplette Wirtschaft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eine Ausgezeichnete Lektüte für Mech Liebhaber!
Das Buch ist durchweg spannend, von Anfang bis Ende, man fiebert mit dem(den) Hauptakteur(en) mit, und die Spannung steigt znd steigt... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Michl Mikes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mehr Battle, aber nicht mehr Mech
Ok, der Titel der Rezension hört sich vielleicht ein wenig negativ an, aber es stimmt schon dass die allgemeine Kampfkraft im Dark Age, verglichen mit dem „alten"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2004 von Dyotron
4.0 von 5 Sternen Noch nicht das Gelbe vom Ei, aber...
... nicht schlecht, Coleman übertrifft mit diesem Roman den ersten der neuen Serie bei Weitem. Da kam für mich fast wieder das alte BT-Flair auf, aba in den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2004 von M. Daniel
5.0 von 5 Sternen Battletech's alive and kickin'
Alle, die dachten, dass Battletech mit Finale sterben würde, werden hiermit eines besseren belehrt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2004 von Dennis Andree
4.0 von 5 Sternen Der bessere Stackpole.
Nachdem ich den ersten Roman zur neuen BT-Serie durch hatte, konnte ich kaum glauben, was für ein schlechtes Werk mein ehemaliger Lieblingsautor da abgeliefert hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2004 von "stephamue"
3.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch
Es ist ein gutes Buch, das kann man nicht anders sagen.
Allerdings für jemanden wie mich der die gesamte ursprüngliche
Battletech serie kennt fehlt was, noch... Lesen Sie weiter...
Am 14. Februar 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein super Buch von einem ebenso gutem Schriftsteller
Wieder einmal macht Loren Coleman das, was er am besten kann: Battletech-Bücher schreiben! Eine inhaltlich runde Geschichte rund um den Planeten Achernar, welcher als einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2004 von Sucher
5.0 von 5 Sternen What lies beneath..
..wird in diesem Buch erst angedeutet. Ich find's auch einfach gut, klassisch und trotzdem eine gute (inhaltliche) Einführung ins Dunkle Zeitalter. Lesen Sie weiter...
Am 19. Januar 2004 veröffentlicht
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