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Mechwarrior Dark Age 4: Der Himmel schweigt Taschenbuch – 1. September 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453879120
  • ISBN-13: 978-3453879126
  • Originaltitel: A Silence in the Heavens.
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,1 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 619.899 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dyotron am 29. September 2004
Verifizierter Kauf
Ja, endlich mal ein DA-Roman, der nicht mehr (ausschliesslich) in Präfektur IV spielt. Zwar hüpfen wir nur einen Raumsektor weiter in die Präfektur III, aber dafür präsentiert sich die Handlung in diesem Buch endlich mal ein wenig planetenübergreifend und konzentriert sich nicht nur auf eine einzelne Welt. Allerdings wäre es trotzdem ganz nett, wenn ein Autor mal auch ein wenig vom Rest des Universums anschneiden könnte, immerhin haben wir allein in der Republik noch zehn andere Präfekturen, dann nebenbei noch fünf ziemlich grosse und einige kleinere Sternenreiche, und nicht zu vergessen auch noch die Besatzungszonen der Clans.
Das vorliegende Buch würde ich in Kürze so beschreiben: ganz ok, aber zu kurz! Der eigentliche Roman bringt es auf gerade mal auf 263 Seiten (er beginnt ja auf Seite 9), wobei er in 50 kurze Kapitel eingeteilt ist, die zwar das Lesen erleichtern, dafür aber auch für viele Seiten sorgen, die nur zu einem Bruchteil ihrer Kapazität bedruckt sind. Und die letzten 28 Seiten des Buches werden wieder von dem total nutzlosen Glossar eingenommen, das jeder BT-Fan seit Jahren auswendig herunterbeten kann und das hier absolut nichts Neues bietet. Es wäre meiner Meinung nach besser, mal wieder Grafiken der Mechmodelle zu zeigen, die in der Geschichte vorkommen, wenn man schon unbedingt ein Glossar an den Roman anfügen muss. Dass es auch ohne geht, hat uns ja der erste DA-Roman schon gezeigt.
Obwohl die Rahmenhandlung etwas simpel ist (ein Clan greift einen Planeten an, und die Verteidiger stellen sich ihm entgegen), ist das Buch im Allgemeinen ganz gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Schmidt am 3. August 2005
Dies ist der erste Teil einer, wie ich sie mal nennen möchte, Northwind-Trilogie. Ich werde auch die beiden anderen Teile bewerten und wohl auch eine abschließende Gesamtbeurteilung in der Rezension zum 3. Teil abgeben. Aber beginnen wir mit dem Anfang, wie es sich gehört.
Wenn man anfängt, Dark Age zu lesen, muß man sich als alter BattleTech Veteran erstmal an das Fehlen von Mechs gewöhnen. Abzuwarten bleibt, ob sich dies im weiteren Verlauf der Serie noch ändert, was aber durchaus anzunehmen ist. Als Beispiel zu besagtem Fehlen sei gesagt, an der Schlacht um Tara nehmen sage und schreibe 4 richtige BattleMechs teil... Zudem fehlt, wie auch schon in anderen Rezensionen zu diesem Buch angeklungen ist, einfach der Blick auf das umfassende Ganze. Die ganz große Politik, auf das, was sich im Rest der Galaxis abspielt. Nun ist dies gerade mal das 4. Buch der Reihe, und wer sich an die Gray Death Trilogie erinnert, wird wissen, daß es damals auch mit BattleTech recht langsam losging. Also hoffen wir auf die nächsten Bücher.
Nun aber zu diesem Band. Wir befinden uns in der Präfektur III, auf dem Planeten Northwind. Als Einfallstor nach Terra steht dieser ganz oben auf der Liste der gefährdeten Planeten. Die Frage, die sich Countess Tara Campbell stellt, ist, welche der vielen Fraktionen, z.B. Des Drachen Zorn, Der Schwertorden oder eine der anderen Anti-Republikanischen Vereinigungen, es als erstes wagt, Northwind anzugreifen. Noch recht jung und neu im Amt, also durchaus unerfahren zu nennen, sieht sie sich vor der Aufgabe, ihre Heimatwelt gegen die zu erwartende Invasion vorzubereiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rohrwalla Amazon Kunde am 10. August 2004
Martin Delrio hat hiermit einen klasse Beitrag zum Dark Age Zyklus geschrieben.
Um das Buch richtig geniessen zu können, sollte man :"Der Kampf beginnt" von Loren Coleman gelesen haben, weil Delrio mit "Der Himmel schweigt" direkt darauf aufbaut.
Denn zum einem werden dort die Stahlwölfe vorgestellt und Anastasia Kerensky (Teil der Kerensky Blutnamenslinie), alias Tassa Kay hat dort ihren erste Auftritt.
Auch wird dort das Wirken der Paladine beschrieben und das Wesen des Clan Stahlwolf in diesem Teil der Republik.
Zur Handlung sei soviel gesagt:
Countess Tara Cambell hat sich als Präfektin Northwinds der Erhaltung Northwind als Teil der Republik verschrieben.
Aber Kal Radick und sein Stahlwolfclan werden immer mehr zum Dorn im Fleisch der Republik und als Anastasia Kerensky ,als Joker in dem Spiel um Macht mitmischt - zur Bedrohung von Northwind!
Als beide aufeinander treffen wird dies zur Schlacht um Northwind!
Insgesamt ist das Buch sehr gut ausbalaciert zwischen Mechkampf und Handlungsverlauf.
Aber Delrio beleuchtet hier sehr gut die Kämpfe aus Sicht der Infanterie.Ein toller Charakter ist hierbei Will Elliot; ein junger Bergführer und angehender Infanterie Scout, von dem man gern mehr lesen möchte!
Einziges Manko des Buches sind das etwas dünn gehaltene Ende,was Fragen zu den Protagonisten offen lässt, aber weiter Bände werden das vieleicht wieder aufgreifen - wie das hier schon bei Tassa Kay der Fall war.
Also ein Muss für jeden Fan von Schottenmustermentalität im Mechwarrior Universum!
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