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Mechwarrior Dark Age 1: Geisterkrieg [Taschenbuch]

Michael A. Stackpole , Reinhold H. Mai
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne, W; Auflage: 1. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453875303
  • ISBN-13: 978-3453875302
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.191 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Nach über sechzig Bänden ist eine Ära zu Ende gegangen: Mit Finale von Loren Coleman gerieten ganze Reiche aus den Fugen, und die Welt der Kampfroboter und Erbfolgekriege sollte nie wieder dieselbe sein. Seither sind im Battletech-Universum einige Jahrzehnte verstrichen. In der Galaxis herrscht Frieden, obwohl zahlreiche Machtzentren auf diplomatischem Wege um Einfluss und Reichtum buhlen.

Wie gefährdet dieses Kräfteverhältnis ist, zeigt sich, als das interstellare Kommunikationsnetz zusammenbricht. Mit größter Wahrscheinlichkeit wurde es von unbekannten Verschwörern sabotiert, und zum ersten Mal seit langer Zeit sind die unabhängigen Planeten auf sich allein gestellt. Ein archaisches Zeitalter bricht an, das Dark Age. Nur die legendären BattleMechs können das endgültige Chaos verhindern, doch auch sie sind bei weitem nicht mehr so mächtig wie im vergangenen Jahrhundert.

Eine neue Zeit, ein neues Design -- und ein erfahrener Battletech-Veteran am Steuer! Allerdings braucht es schon einen Michael A. Stackpole, um alte und neue Leser gleichermaßen bei der Stange zu halten, den historischen Hintergrund zu umreißen und den Anbruch des Dark Age einzuläuten. Geisterkrieg ist nicht nur der fesselnde Start einer neuen Serie, sondern auch der erste Battletech-Roman, der in der Ichform geschrieben ist. Manchen Lesern mag das nicht gefallen, aber es sorgt für einen unmittelbaren Zugang ins neue Umfeld. Außerdem hat Stackpole noch ein paar andere erzählerische Kniffe auf Lager, die auch noch die eingefleischtesten Fans überraschen werden. Die werden sich diesen Zyklusauftakt sowieso nicht entgehen lassen, aber auch allen Neueinsteigern sei er wärmstens ans Herz gelegt: Stackpole rules! --Felix Darwin

Der Verlag über das Buch

Mechwarrior-DarkAge – die neue Battletech-Serie!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger 2. November 2003
Das Finale von BattleTech ist vorüber, nun beginnt DarkAge und es ist wahrlich ein düsteres Zeitalter, welches uns erwartet. Die Erzählweise dieses Buches ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig, es ist in der Ich-Perspektive geschrieben, und es ist sicher nicht fair von M. Stackpole, den Leser dermaßen ins kalte Wasser zu werfen. Anfangs tut er nämlich kaum etwas dafür, den Brückenschlag zwischen alter und neuer Serie zu erreichen. Erst langsam wird der geneigte Leser in die Geschichte der "Republik der Sphäre" eingeführt, eines Staates, ungefähr dort angesiedelt, wo zu Zeiten des Sternenbundes die terranische Hegemonie war. Man hört von liebgewonnenen Charakteren aus BT, von ihren Nachkommen und ihrem Schicksal. Vom Kreuzzug der Jünger Blakes, der die Innere Sphäre mit Chaos überzog und dem Gründer Devlin Stone, dem die Spähre fast 50 Jahre Frieden verdankt.
Am wichtigsten, wir werden in die Materie eingeführt, in der es in Dark Age geht. Eine genauestens koordinierte Attacke hat fast das gesamte HPG-Netz zusammenbrechen lassen, eine Kommunikation zwischen den Systemen der gesamten Inneren Sphäre ist mit wenigen Ausnahmen kaum noch möglich. Die Republik, aufgebaut auf Kommunikation und Datenaustausch, freier Meinungsäußerung, Demokratie und dem freien Willen aller Bürger droht zu zerreissen, überall versuchen lokale Machthaber, sich ein eigenes Reich zu erobern, ob nun einen Planeten oder gleich 50...
Es droht ein dunkles Zeitalter, in dem wieder BattleMechs marschieren, die fast sämtlich zerstört oder eingemottet wurden.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aller Anfang ... 28. Oktober 2003
Von Peter
Verifizierter Kauf
... ist bekanntlich nicht leicht.
Gerade wenn es darum geht das Rad, oder wie in diesem Fall die Welt von Battletech respektive Mechwarrior neu zu erfinden.
Nachdem ich die "Neuordnung der Inneren Sphäre" erst einmal verdaut hatte, immerhin liegen 65 Jahre zwischen "Finale" (dem letzten Battletechroman) und "Geisterkrieg", hat mir die Story sogar recht gut gefallen. Die ganze Sache mit der "Republik der Sphäre" ist zwar, gerade für so eingefleischte Battletechfans wie mich, arg gewöhnungsbedürftig, aber es verspricht dennoch ein halbwegs akzeptabler Nachfolger der Serie zu werden.
Ich gebe trotzdem nur 3 Punkte, weil die Überleitung von 3065 auf 3132 für meinen Geschmack einfach zu brutal durchgeführt wurde. Etwas mehr Informationen, vor allem über den Angriff von Blakes Wort und den Widerstand dagegen, hätten den Übergang zur "Republik-Zeit" für alte Hasen wirklich besser gestalten können (zumal das Thema "Clans" praktisch komplett wegfällt).
Fazit: 3 Punkte und her mit dem nächsten Buch ...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Anfang? 18. Januar 2004
Was macht man, wenn einem das eigene Werk über den Kopf gewachsen ist? Man zieht einen Strich und beginnt von vorn.
So geschehen mit dem alten BT-Universum, zu dem die Autoren keinen rechten Schluß finden konnten. Also macht man ein paar Dutzend Jahre Pause, läßt die meisten der bekannten Protagonisten verscheiden (sofern nicht schon in den letzten BT-Romanen geschehen) und beginnt eine neue Reihe unter Weiterverwendung des BT-Universums.
Und ist das nun gelungen? Na ja, ganz gut. Battlemechs spielen als Kampfmaschinen keine herausragende Rolle mehr, was vor allem actionlastige Fans etwas ansäuert. Die politischen Konstellationen wurden ordentlich umgemodelt, so daß für die nächsten Romane ausreichend Erklärungsbedarf besteht. Gleichzeitig führt das dazu, daß sich die Konfliktebene mehr auf die Personen verlagert und weniger auf große militärische Einheiten (was ja aber durchaus noch später im Zyklus kommen kann). Für meinen Geschmack mal was Neues und Frisches und deshalb durchaus willkommen.
So richtig flüssig und homogen wirkt das Ganze aber noch nicht. Ich bin gespannt auf die weiteren Bände.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das einzige Battletechbuch(das ich kenne), das in der Ich-Perspektive geschrieben ist. Es handelt von der Republik der Sphäre, die sich im Zentrum der Inneren Sphäre befindet. Eines Tages werden die Hyperpulsgeneratoren angegriffen, die das Kommunikationsnetz bilden und es bricht zusammen. Keiner weiß wer die Angreifer sind, aber auf den vom Kommunikationsnetz abgeschnittenen Planeten versuchen zahlreiche Leute ,die Macht an sich zu reißen.
Den Anfang des Buches fand ich recht langweilig, aber am Ende war ich hin und weg. Leider erfährt man sehr wenig über die Vergangenheit des Hauptcharakters und die Battlemechs kommen auch zu kurz, aber trotzdem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Victor Steiner-Davion und wir lernen endlich sein Kind kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weniger Mech, mehr (einzelner) Warrior 10. Mai 2004
Von Dyotron
Verifizierter Kauf
Da ich erstmal meinen Rückstand an den normalen Battletechromanen aufholen musste, habe ich mit der DarkAge-Reihe etwas spät angefangen. Aber ich muss sagen: dieses erste Buch gefällt mir.
Es ist allerdings schon ein ziemlicher Bruch, wenn man eben erst "Finale" weggelegt hat, mit seinen gigantischen Schlachten, den sphärenweiten politischen Verwicklungen und den vielen Protagonisten. "Geisterkrieg" beginnt 80 Jahre später in der Ich-Form, in einem um einiges kleineren Rahmen auf einem eher "bürgerlichen" Niveau, und bewegt sich auch im weiteren Verlauf kaum davon weg. Mechgefechte, wenn man das überhaupt so nennen kann, sind klein und an einer Hand abzuzählen.
Informationen über den Verlauf seit dem letzten Roman werden zwar gegeben, aber nicht übermässig viele. Dennoch ist es meiner Meinung nach unfair zu erwarten, dass die letzten 80 Jahre gleich im ersten DA-Roman vollständig erklärt werden. Immerhin brauchte man für die knapp 90 Jahre davor auch über 60 Bücher. Die nächsten Bände werden schon mehr darüber bringen (hoffentlich).
"Geisterkrieg" sehe ich als Einstiegsroman, der ein erstes Feeling für das dunkle Zeitalter vermitteln soll, ähnlich wie "Entscheidung am Thunder Rift", der ja ebenfalls in einem kleineren Rahmen spielte und in dem von der bisherigen Geschichte und der politischen Situation der Sphäre auch kaum etwas stand. Das Buch ist sicher kein Action-Reisser, aber als langweilig kann ich es auch nicht bezeichnen.
Achja: Endlich passt auch mal das Titelbild zu dem Buchinhalt. Auch wenn die Kettensäge am falschen Arm angebracht ist :).
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Zeitdruck oder Ghostwriter?
Sicher beginnt mit „Dark Age" ein neues Zeitalter nach den Nachfolgekriegen. Die bekannten Charaktere sind mehr oder weniger verschütt gegangen und neue müssen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2005 von Thorsten Syring
1.0 von 5 Sternen Schlechte Fortsetzung
Absoluter Schrott verglichen mit den älteren Romanen. Alle Helden von damals sind irgendwie gestorben, nur Victor Steiner Davion lebt noch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2004 von "gv56ms"
2.0 von 5 Sternen Ideenlos, Konzeptlos, was ist nur los?
Dieses Buch gehört wohl mit Abstand zu den schwächsten Büchern, die Stackpole bis dato geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2004 von Stephan Müller
3.0 von 5 Sternen Der Ausstieg aus Classic Battletech
Nunja, der erste Roman nach Classic Battletech. Stackpole schreibt wieder recht gut, leider ist er aber nicht mehr so gut in Form wie in der Blut der Kerensky Trilogie aber 100%... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2004 von Michael Vokoun
4.0 von 5 Sternen mal was anderes
Ich fand das Buch nach anfänglichen zögern recht gut, es kommt zwar nicht an die alten Stackpole-Romane heran, ist aber auf seine Art recht witzig und unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2004 von Mirko
3.0 von 5 Sternen Ade BattleTech
Eine Ära geht zu Ende. Das BattleTech-Universum wird durch MechWarrior ersetzt! Und das mit einem guten Erstlingswerk aus der Feder von M. Stackpole. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2003 von anteij
5.0 von 5 Sternen Das erste Buch in einer neuen Reihe....
...ist aus meiner Sicht immer sehr schwierig vorallem wenn es sich an eine eingeschworene Fangemeinde wendet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2003 von "arkon4000"
1.0 von 5 Sternen ein herbe Enttäuschung
Das Buch fängt ziemlich gut an. Die Protagonisten sind klar als Rahmenfiguren erkennbar und so verhalten sie sich auch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2003 von Hagen von Tronje
4.0 von 5 Sternen Mechwarrior Dark Age - Geisterkrieg
Es ist für Battletech-Bücher ungewöhnlich, eine Storry aus der Ich-Perspektive zu erfahren. Dies ist aber auch das Besondere an diesem Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2003 von Sucher
2.0 von 5 Sternen Stackpole in schlechter Form
Obwohl Michael Stackpole mit der Warrior- und Blut der Kerensky-Trilogie Highlights der alten BattleTech-Serie geschaffen hat, scheint Dark Age wirklich im Sinne des Wortes ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2003 von Michael Birke
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