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Mechanize (Ltd.Edition Incl.Bonus Track) Limited Edition


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Produktinformation

  • Audio CD (5. Februar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Oxidizer Inc. (Soulfood)
  • ASIN: B002WNLLHO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.760 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Mechanize
2. Industrial discipline
3. Fear campaign
4. Powershifter
5. Christploitation
6. Oxidizer
7. Controlled demolition
8. Designing the enemy
9. Metallic division
10. Final exit
11. Crash test
12. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Limited DIGI pack format of the Mechanize album featuring the bonus track - Crash Test. Mechanize features the highly reported reconciliation of vocalist Burton C. Bell with original guitarist Dino Cazares. The anticipated album also welcomes back keyboardist/producer Rhys Fulber (Front Line Assembly) along with bassist Byron Stroud and journeyman drummer Gene Hoglan (Dethklok, Strapping Young Lad). The seventh studio album from Fear Factory. Mechanize is a full-fisted blast of passion and innovation that sounds like the missing link between s 1995 s groundbreaking Demanufacture and 1998 s more texturally nuanced Obsolete. Songs like Industrial Discipline and Powershifter are crushing and colossal, melding fast and precise rhythms with vocals that pinwheel from raw and scathing to hauntingly melodic while Fear Campaign, which features harrowing spoken word passages, quickly segues into a showcase of punishing beats, rapidfire riffs and ghostly keyboards. For the first time in years, the band s industrial roots glimmer through its street-lethal metal, thanks in part to Fulber, who worked on Fear Factory s popular industrial remix albums Fear is the Mindkiller and Remanufacture. While Mechanize is instantly reminiscent of Fear Factory s most potent moments of discovery, it s hardly a stroll down the old assembly line. Be it the orchestral keyboard swells of Christploitation, the keyboard-infused dirge of Final Exit, the taped screams and radio transmissions of Controlled Demolition or the last gasp-under-shattered-glass samples of Metallic Division, the combination of technological advancements and experience of Fear Factory have evolved like a computer virus, constantly reconfiguring itself to maximize its destructive impact.

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Die Industrial-Metal-Innovatoren Fear Factory sind nach schweren internen Auseinandersetzungen wieder handlungsfähig und überraschen mit einem frischen, vielseitigen und teilweise sogar hitverdächtigen Album.

Als Gitarrist/Hauptsongwriter Dino Cazares 2002 bei den Amerikanern ausstieg, schien die so steil begonnene Karriere der High-End-Metaller unaufhaltsam Richtung Bedeutungslosigkeit abzuknicken. Archetype war noch ein passables Album, Transgression dann erschreckend schwach, und als es schließlich auch noch zu juristischen Rangeleien zwischen Cazares und Sänger Burton C. Bell auf der einen und Basser Christian Olde Wolbers und Drummer Raymond Herrera auf der anderen Seite kam, schienen Fear Factory endgültig am Ende zu sein. Doch Cazares und Bell haben den Streit um die Namensrechte vorerst für sich entschieden und ein durchweg gelungenes Comeback-Album eingespielt. Unterstützt von der Weltklasse-Rhythmusabteilung Byron Stroud und Gene Hoglan (Strapping Young Lad), macht das Duo da weiter, wo man 2001 mit Digimortal aufhörte. Das Songwriting-Niveau ist wieder deutlich höher als zuletzt, Burtons eindringliche, zwischen Klargesang und Thrash-Shouts pendelnde Vocals ergänzen sich perfekt mit Dinos rasiermesserscharfen Science-Fiction-Riffs, und das Duo Stroud/Hoglan verhilft Fear Factory zu einer räudigen Urgewalt, die man so noch nie von der Band gehört hat. Eine gelungene Wiederauferstehung! - Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GeN2Mo am 5. Februar 2010
Format: Audio CD
Lang ists her, dass Gitarrist Dino Cazares nach vier Alben, von denen mindestens die mittleren beiden, "Demanufacture" und "Obsolete", das Antlitz des 90er Metals nachhaltig geprägt hatten, wegen persönlicher Konflikte aus Fear Factory ausstieg.
Sänger Bell wollte nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten.
Eine einige Zeit später folgende überraschende Neuformation der Band mit dem ehemaligen Bassisten Wolbers an der Gitarre brachte das etwas ideenlose aber sehr gute "Archetype" hervor, wonach die Band mit dem Folgealbum "Transgression" in ein wahres kreatives Loch stürzte.

Es folgte eine Reihe von Querelen, im Zuge derer sich Drummer Herrera und Gitarrist Wolbers von der Band abwandten und ihr geschriebenes Songmaterial mit zu ihrer neuen Band Arkaea nahmen.
Ebenso gesellte sich nun auf einmal der ehemals verhasste Cazares wieder zu Bell. Zusammen mit Byron Stroud (Schon seit "Archetype" am Bass) und "Human Drum Machine" Gene Hoglan von SYL versuchten sie nun ihrerseits einen Neustart.
Das Ergebnis dieser Strapping Young Factory-Formation liegt nun mit "Mechanize" vor und soll der Band nach ein Bindeglied zwischen "Demanufacture" und "Obsolete" darstellen.

Vollmundig, vollmundig. Ich bin unter Garantie nicht der einzige, der angesichts dieser Ansage zweifelnd mit der Augenbraue zucken musste.
Doch bereits der Opener "Mechanize" peitscht einem nach einer kurzen düsteren Industrial-Kulisse ein dickes "We're back!" in Form einer brachialen Riffwalze ins zweifelnde Gesicht.
Ohne Refrainhook, nur mit kurzer Gesangseinlage im hinteren Drittel kotzt Bell über Cazares' tonnenschweres Stakkato düstere Zukunftsvisionen hervor.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2010
Format: Audio CD
Lassen wir mal das seifenoperwürdige Vorgeplänkel zwischen den Parteien Ball/Cazares und Wolbers/Herrera außen vor. Die Frage vor einem neuen Fear Factory-Album ist weniger wer jetzt eigentlich den Bandnamen weiterführen darf, als ob Fear Factory heutzutage überhaupt noch relevant sind. Die Angstfabrik hat zusammen mit Machine Head und Pantera die Metalwelt der 90er und ihre Entwicklung geprägt wie wenig andere, aber nach Obsolete kamen keine wirklichen Impulse mehr aus dieser Richtung und Fear Factory wurden alsbald dies: überaltert. Die einstigen Innovatoren wurden von der jüngeren Konkurrenz überholt, die hemmungslos bei ihnen klaute und mittlerweile meist selbst das Zeitliche gesegnet hat oder in einer kreativen Sackgasse steckt.

Und hört man sich das neue Geschoss Mechanize mal an, kommt man schnell zu folgendem Schluss: Auf dieses Album hat die Musikwelt nicht wirklich gewartet, es ist auch kein absoluter Megakracher, macht aber trotzdem überwiegend Spaß! Legt man die Scheibe ein, kommt man sich fast 15 Jahre zurück versetzt vor, als Fear Factory mit Demanufacture die Szene überrollten. Denn genau auf dieser musikalischen Welle reiten Burton C. Bell und Dino Cazeras mit ihren Mitstreitern Byron Stroud (Strapping Young Lad, Zimmer's Hole) und Drum-Oktopus Gene Hoglan (Strapping Young Lad, ex-Dark Angel) hemmungslos weiter. Die trockene und maschinell, kalte Härte ist wieder da. Die Aggressionen sprudeln massiv, was einerseits dafür sorgt, dass Fear Factory auf diesem Album angepisst wie selten zuvor klingen, aber auch, dass ein gnadenloser Song wie "Oxidizer" fast schon zur planlosen Prügelorgie verkommt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EmpiresDawn am 7. Februar 2010
Format: Audio CD
Die neue FF ist mindestens so hart wie Demanufacture, definitiv das schnellste und technischste Album der Band. Die Produktion ist unglaublich, total überproduziert, aber zu keiner Band passt das besser. Für mich wärmen sie auch keineswegs nur Bekanntes auf, sondern betreten durchaus Neuland, obwohl es keine erneute Revolution gab. Herausragende Songs: »Industrial Discipline«, »Fear Campaign«, »Christploitation«, »Powershifter« und das geniale »Final Exit«, bei dem derbe Musik und wunderbare Melodien hart kollidieren.
Ich denke, dass dieses Album sich bei der Fanbasis einen Platz unter den Top 3 der Band sichern wird. Super!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo am 21. Februar 2010
Format: Audio CD
Der Bandname FEAR FACTORY war für mich schon immer unzertrennlich mit den Herren Dino Cazares und Burton C. Bell verbunden. Spätestens bei Veröffentlichung ihres '95er Meilensteins "Demanufacture" - zweifellos die Geburtsstunde des energischen, gefühlskalten Cyber-Metal - war die Bandhierarchie schon einwandfrei geklärt. Die musikalische und textliche Schaltzentrale von FEAR FACTORY konnte nur über diese beiden Musiker laufen - die Strippenzieher eines gnadenlosen Sound-Orkans. Im Laufe der Jahre trennten sich die Wege von Dino Cazares und Burton C. Bell jedoch im Streit. Als Grund hierfür wurden persönliche bzw. zwischenmenschliche Gründe angegeben, die eine weitere musikalische Zusammenarbeit unmöglich machten. Es entbrannte eine beispiellose Schlammschlacht, auf die ich an dieser Stelle nur ein wenig eingehen möchte. Während die Band immer wieder Personalwechsel verkraften musste, bröckelte es hinter den Kulissen der "Angstfabrik" immer mehr. Musikalischer Tiefpunkt war ohne Zweifel die letzte FEAR FACTORY-Scheibe "Transgression", auf der die Band sich einen kompletten Stilwechsel gönnte, was beim Gros der Fans auf Ablehnung stieß. Dino Cazares hatte für seine Ex-Kollegen unterdessen kein gutes Wort mehr übrig, und versuchte zeitgleich, sich mit DIVINE HERESY ein neues Standbein aufzubauen. Der Sänger Burton C. Bell hingegen suchte sein Seelenheil beim Projekt ASCENSION OF THE WATCHERS, die im vergangenen Jahr die kläglich substanzlose Ambient/Nu-Metal-Scheibe "Numinosum" herausbrachte. Die Fronten waren scheinbar geklärt - das Verhältnis der Musiker komplett zerrüttet. Freunde würden diese beiden Herren nie mehr werden.Lesen Sie weiter... ›
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