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Mechanical Animals
 
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Mechanical Animals

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Great Big White World [Explicit] 5:01 EUR 0,99
Wiedergabe   2. The Dope Show [Explicit] 3:46 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Mechanical Animals [Explicit] 4:33 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Rock Is Dead [Explicit] 3:09 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Disassociative [Explicit] 4:50 EUR 0,99
Wiedergabe   6. The Speed Of Pain [Explicit] 5:30 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Posthuman [Explicit] 4:17 EUR 0,99
Wiedergabe   8. I Want To Disappear [Explicit] 2:56 EUR 0,99
Wiedergabe   9. I Don't Like The Drugs (But The Drugs Like Me) [Explicit] 5:03 EUR 0,99
Wiedergabe 10. New Model No. 15 [Explicit] 3:40 EUR 0,99
Wiedergabe 11. User Friendly [Explicit] 4:17 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Fundamentally Loathsome [Explicit] 4:49 EUR 0,99
Wiedergabe 13. The Last Day On Earth [Explicit] 5:01 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Coma White [Explicit] 5:38 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von pionskora
Format:Audio CD
Schon beim Betrachten des Covers wagt man anfangs seinen Augen nicht zu trauen: hellblaue Plastikhülle? Manson mit knallig-, feuerroten Haaren? Manson nackt und mit Oberweite?
Dann ein Blick auf die Songs: „Great Big White World"? „The Speed Of Pain"? „New Model No.15"? "Coma White"? Eines ist sicher: Irgendetwas hat sich ganz gravierend verändert, denn solch ein Bild hätte man vom kontroversen Antichristen wohl am allerwenigsten erwartet.

All diejenigen, die Marilyn Manson für eine Band halten, die nur schockieren, schreien und mithilfe obszöner Lyrics und Bilder provozieren kann, werden spätestens nach dem Hören von „Mechanical Animals" eines besseren belehrt. Denn hier wird nicht über Mansons Metamorphose vom Wurm zum Antichristen musiziert, sondern, als zentraler Handlungskern, über Verblödung durch erhöhten Medien- und Drogenkonsum. „Mechanical Animals" ist im Gegensatz zum erfolgreichen Vorgängeralbum eher zartbesaitet, demnach sehr gefühlvoll, ruhig, ja fast schon melancholisch könnte man meinen. Was ja nicht unbedingt schlecht sein muss, auch bei Marilyn Manson nicht. Denn das androgyne Etwas auf dem Cover hat einiges mehr zu bieten als weibliche Rundungen und eine neue Frisur.

Die 14 Songs bieten einen fantastischen Stilmix. Während Lieder wie „Rock Is Dead" oder „I Want To Disappear" gewohnt rockig daherkommen, ist einem bei „The Speed Of Pain" oder „Coma White" dann doch eher zum Kullern der ein oder anderen Träne zumute. Auch die erste Singleauskopplung „The Dope Show", welche von verzerrten Gitarren und glamourösen Klängen dominiert wird, zeigt, in welche Richtung sich die Band bewegt: weg von Aggression und hin zu Gefühl und Glam. Beim ersten Hören des rhythmisch- groovigen, poppigen und ironischen „I don't like the drugs (but the drugs like me)" folgt dann oft ein Stirnrunzeln, denn wer hätte gedacht, dass „Schockrocker" Marilyn Manson jemals Gospel-Sängerinnen in seine Lieder integrieren würde? Nun gut, zumindest wissen wir spätestens jetzt, dass die Band für Überraschungen gut ist, was bei „Fundamentally Loathsome" nochmals bestätigt wird, oder können Sie sich vorstellen, wie ein Mix aus episch- balladesker Leidenschaft gemischt mit einer Art „Industrial-Blues" und unterlegt mit melancholischen Akustik-Gitarren, klingen mag? Anders könnte ich den Song nicht beschreiben. Er macht genauso süchtig wie die meisten anderen Lieder auch.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Platte viel gitarrenlastiger ausgefallen ist, als ihr Vorgänger. Wunderschöne Gitarrensolos wie bei „Fundamentally Loathsome" oder „Coma White" findet man des öfteren auf der Platte, die die überwiegenden Drums von „Antichrist Superstar" ersetzen. Vielleicht ist damit zu erklären, dass die raue Verschrobenheit des Vorgängeralbums hier keine Präsenz findet, was anfangs bedauerlich sein mag, jedoch durch die vielen Stärken und Vorzüge von „Mechanical Animals" wieder wettgemacht wird.

Auf „Mechanical Animals" überwiegen eindeutig die leiseren Klänge. Sie ist mehr Pop als Rock, mehr Glam als Schatten und mehr David Bowie als Alice Cooper. Das musikalische Chamäleon Marilyn Manson hat somit einen Imagewechsel vollzogen, an dem möglicherweise nicht jeder Gefallen findet, speziell weil es am Anfang noch recht gewöhnungsbedürftig ist und die Lieder einem keineswegs vertraut vorkommen; Mansons Stimme ist verpackt in einem poppigen Glam- Rock- Gewand. Doch wen diese Platte erst einmal in seinen Bann gezogen hat, der wird davon nur schwer wieder loskommen und erkennen, dass „Mechanical Animals" ein sehr facettenreiches Album ist, welches keinesfalls schlechter ist als „Antichrist Superstar". Marilyn Manson beweisen mit dieser Platte, dass sie mehr sind als eine skandalträchtige Band, die nur zu provozieren weiß. „Mechanical Animals" zeigt, dass sie auch mit ruhigeren Klängen grandiose Musik machen können, ohne dabei an Überzeugung einzubüßen. Ein wunderbares Gesamtkunstwerk, welches in keiner LP-Sammlung fehlen darf.

Anspieltipps: "I don't like the drugs..." , "Fundamentally Loathsome" , "Coma White"

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich war überwältigt. Nach dem lauten, aggressiven "Antichrist Superstar" (welchem ich allerdings auch nicht so abgeneigt bin) ist "Mechanical Animals" nicht nur eine Erholung für die Ohren, sondern auch für die Seele. Wo früher Hass und Wut aus den Boxen schallte, hört man jetzt rockige Riffs, klasse Gitarrensoli, wunderschöne Balladen und nachdenkliche, gefühlvolle Lyrics. Wie ist solch eine Wandlung möglich? Nun, ich denke, wir haben es mit einem sehr wandlungsfähigen Künstler zu tun - anders kann ich mir den plötzlichen "Themenwechsel" nicht erklären. Es scheint unmöglich, doch Mr. Manson hat anscheinend jede Rolle perfekt drauf. Wer gerne überrascht wird und Musikalität ein hohes Maß an Bedeutung schenkt, ist hier genau richtig. "The Speed of pain", "Coma white" und "Fundamentally Loathsome" enttäuschen zwar vielleicht, wenn man Antichrist superstar geliebt hat - doch sie weisen erstaunlich viel Gefühl auf und beweisen, dass die Band es auch ohne manisches Metallgewitter draufhat. Wenn man dann mal mitheult, braucht man sich nicht zu schämen, denn ich war auch von meinen Gefühlen überwältigt (und vielleicht nicht die Einzige?)
Die ganze Platte ist von Track 1 bis Track 14 absolut gelungen und vielleicht werden auch Leute, die dem Heavy Metal normal nichts abgewinnen können, teilweise Gefallen daran finden. Ein kreatives Muss!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für jeden etwas? 28. Oktober 1999
Format:Audio CD
Ja, Marilyn Manson ist schwer in eine Kategorie einzuordnen. Kein Wunder, schließlich hat er spätestens mit seinem jüngsten Werk "Mechanical Animals" bewiesen, daß er in keine bestehende Schublade gesteckt werden kann. War er bis dato gern in die Kategorie "Death Metal" einsortiert worden, straft er mit seinem neuesten Album alle diese Leute Lügen. Death Metal? Definitiv nicht! Überhaupt Metal? Schwer zu sagen. Reduziert man dieses Album auf Titel wie "Posthuman", "I want to disappear" oder das auch im Matrix-Soundtrack verwandte "Rock is dead" könnte man leicht einen solchen Eindruck bekommen. Daß Mansons Musik sehr vielschichtiger ist, merkt man erst, wenn man auch die anderen Lieder genau anhört. Herz-Schmerz-Songs (im wahrsten Sinne des Wortes) wie "The speed of pain" und düster-bedrohliche Songs wie "The Dope Show" vermitteln einen groben Einblick in das umfassende musikalische Repertoire des "Skandal-Rockers".

Seine Texte hingegen beschäftigen sich hauptsächlich mit Tod, Weltuntergang, Liebe und natürlich Drogen - der Aufdruck "Explicit Lyrics - Parental Advisory" befindet sich vollkommen zurecht auf der Packung. Doch daß er auch mit seinen Texten einen neuen Weg bestreitet, steht nach genauerem Hinsehen auch da außer Zweifel. Scharfsinnig und bedrückend zeichnet er (s)ein Bild der Gegenwart.

Diese neuartige Musikrichtung, eine Mischung aus Metal, experimenteller Musik, Independent, Rock und einer kleinen, ganz kleinen Prise Pop, sucht seinesgleichen - und ist bestimmt nicht jedermanns Sache. Für alle, die interessiert sind an einem neuartigen, mitunter revolutionären, Musikstil, sollten sich dieses Album zulegen; es lohnt sich!

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Vor 12 Monaten von Jonny veröffentlicht
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Vor 17 Monaten von CursedEvil veröffentlicht
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Veröffentlicht am 20. August 2009 von Movie Fan
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Veröffentlicht am 12. November 2008 von tor7ten
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Veröffentlicht am 19. September 2008 von gutN8
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Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von Thomas Broderius
We´re All Stars Now...
"Mechanical Animals" ist der 2. Teil der Trologie,welche mit "Antichrist Superstar" begonnen hat.Was mich persönlich an diesem Album so fasziniert, ist, dass ganz sanfte,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2007 von Tim
Meisterwerk
Es ist so schade. Viele Leute denken bei Marilyn Manson nur an düsteren Schock-Rock und perverse Bühneninszenierungen. Dabei hat MM so viel zu bieten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von PiDi
Das sanfteste Manson - Album, das ich kenne.
MARILYN MANSON. Ja, dieser Name steht für Kontroversen und Kulturschock, Kunst und Kopfschütteln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2007 von Hans Panzerfaust
Der ideale Einstieg zu Marilyn Manson!
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Veröffentlicht am 6. Februar 2007 von gamefreak smithers
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